Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,0Gehalt/Benefits
- 1,7Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 1,4Arbeitsatmosphäre
- 1,4Kommunikation
- 2,6Kollegenzusammenhalt
- 1,0Work-Life-Balance
- 1,0Vorgesetztenverhalten
- 2,9Interessante Aufgaben
- 1,6Arbeitsbedingungen
- 1,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 1,4Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2025 haben 3 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Immobilien (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 3 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Internetnutzung
Parkplatz
Hund erlaubt
Coaching
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Einige Mitarbeiter sind wirklich ehrliche Seelen.
Die Kreative Umsetzung von Projekten.
Das Büro ist offen, hell und freundlich.
- kleine Verbesserungen in den Benefits
- früher war es noch das Team, was mich da gehalten hat
- die Kollegen
Was Mitarbeitende schlecht finden
- die realitätsferne Arbeitgebermoral, bei der sich der Mitarbeiter für das Unternehmen aufopfert und Extrameilen zum guten Ton gehören und selbstverständlich sind
- die Selbstverständlichkeit der Nutzung privater Geräte der Mitarbeiter, sei es Handy, Laptop, Kamera oder anderes Equipment
- die Selbstverständlichkeit des Herausgebens der privaten (!!!) Telefonnummer an Partner, ohne vorheriges Fragen und ohne der Stellung eines Diensthandys
- der Umgang mit der Privatsphäre von Mitarbeitern
- der Umgang mit Mitarbeitern bei Krankheit
- das fehlende Lernverhalten des Arbeitgebers ...
- den GF
- keine Wertschätzung
- fehlende Kommunikation
- schlechter Umgang mit Krankheit & Urlaub
- wenig Empathie und Verständnis für private Umstände
Wertschätzung für geleistete Arbeit ist aus Sicht vieler Mitarbeitenden nicht immer spürbar – weder im persönlichen Austausch noch strukturell.
Ein Bewusstsein für Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen ist im Arbeitsalltag kaum erkennbar.
Die Qualität der Führung und Führungskultur ist sehr unterschiedlich – es fehlt teilweise an Klarheit, Verbindlichkeit und professioneller Kommunikation.
Der Umgangston ist nicht immer sachlich und klar. Manche Gesprächsführungen wirken emotional und lassen wenig Raum für einen offenen Dialog auf Augenhöhe.
Kritikfähigkeit ist aus Sicht von Mitarbeitenden verbesserungswürdig – Rückmeldungen ...
Verbesserungsvorschläge
Eine stärkere Berücksichtigung von Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag würde dem Unternehmen ein modernes und verantwortungsbewusstes Profil verleihen.
Die bessere Verteilung von Aufgaben und Ressourcen könnte bestehende Überlastungen in bestimmten Bereichen reduzieren.
Eine ausgewogenere Work-Life-Balance, insbesondere für Büroangestellte, würde sich positiv auf Motivation und langfristige Bindung auswirken.
Eine offene und konstruktive Feedbackkultur könnte helfen, Konflikte frühzeitig zu erkennen und gemeinsam zu lösen.
Mehr Aufmerksamkeit für das Miteinander im Team würde das Betriebsklima nachhaltig stärken.
Es wäre hilfreich, Mitarbeitende nicht nur anhand ihrer ...
- das Unternehmen braucht einen anderen Geschäftsführer
- vielleicht mal an anderen größeren Unternehmen orientieren, was Benefits, Mitarbeiterbindung, Mitarbeiterkultur und Führungskompetenzen angeht
- mehr die Augen der Welt öffnen und weniger in seiner eigenen Blase leben
- ausgewogenere Work Life Balance
- Vertrauen in Mitarbeiter
- klare Trennung von Beruf und Privatsphäre
- offene Kommunikation
Schlechtester Faktor
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von SorglosMakler ist Work-Life-Balance mit 1,0 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
- für mich eher Work-Work-Balance
- wenn man hier Grenzen zu Zwecken seiner Privatsphäre setzt, ist man fehl am Platz: Erreichbarkeit nach Feierabend, am Wochenende und im Urlaub wird vorausgesetzt bzw. sorgt bei Setzung der Grenze für extreme Diskussionen und Druck
- auch wenn man Grenzen setzt im Sinne von, dass man auf seinem privaten (!!!) Handy nicht die Arbeitsmails eingerichtet hat, sorgt das nur für Grundsatzdiskussionen
- flexible Arbeitszeiten waren stark eingegrenzt und somit eher wenig flexibel, da ich ...
Die Work-Life-Balance ist nahezu nicht vorhanden. Zwar gibt es Gleitzeit, jedoch wird von Beginn an erwartet, dass Mitarbeiter auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten erreichbar sind. Wer keine klaren Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben setzt und seine Freizeit schätzt, wird hier schnell an seine Grenzen stoßen. Zudem wird verlangt, dass alle beruflichen Angelegenheiten über das private Handy abgewickelt werden.
Der Geschäftsführer zeigt wenig Verständnis für krankheitsbedingte Ausfälle; bereits nach zwei Krankmeldungen folgt das erste Gespräch. Home Office wird grundsätzlich nicht gestattet, ...
Kultur & Freizeit: Arbeit zuerst, alles andere danach.
Die Unternehmenskultur ist stark leistungsorientiert – Erholung wird nicht als Teil gesunder Arbeitsweise verstanden, sondern eher als notwendiges Übel, um ab Montag wieder voll einsatzfähig zu sein. Freizeit, Hobbys oder soziale Aktivitäten sind kaum mit dem Arbeitspensum vereinbar, ohne dass man das Gefühl bekommt, nicht genug zu leisten.
Die Atmosphäre erinnert stellenweise eher an einen geschlossenen Kreis mit starkem Anpassungsdruck als an ein modernes Unternehmen mit Raum für Persönlichkeitsentwicklung.
Wer ein Umfeld ...
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 2 Bewertungen).
- es wird auf jeden Fall was für die eigene Entwicklung getan und auch vorausgesetzt, was an sich sehr gut ist
- ich habe damals meine zwei Wunschweiterbildungen finanziert bekommen, worüber ich sehr dankbar bin - da dies von mir gewünschte Weiterbildungen waren, habe ich diese damals auch gerne in meiner Freizeit absolviert
- anders verhält es sich natürlich mit der Tatsache, wenn eine Weiterbildung/ein Coaching vom Arbeitgeber verlangt/aufgezwungen wird und man sich dafür dann keine Arbeitszeit schreiben soll
Weiterbildungen werden zu Beginn gefordert und gefördert.
Danach muss man sich jedoch selbst kümmern.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- SorglosMakler wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 1,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Immobilien schneidet SorglosMakler schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen SorglosMakler als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 3 Bewertungen schätzen 0% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 6 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei SorglosMakler als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter eng kontrollieren und Mitarbeiter kleinhalten.






































