Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,5Interessante Aufgaben
- 3,0Arbeitsbedingungen
- 3,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,4Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 51 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 51 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Barrierefrei
Gesundheits-Maßnahmen
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Diensthandy
Homeoffice
Parkplatz
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Dass man einmal im Jahr eine Fortbildung machen kann.
Wenn nicht gefordert werden möchte ist dort gut aufgehoben.
Pünktliche Lohnzahlung. Vielfalt wird groß geschrieben.
Die Felder in denen gearbeitet werden kann sind vielfältig, es wird an vielen Standorten gute Arbeit geleistet. In den meisten Teams herrscht ein guter Zusammenhalt und gegenseitiger Respekt. Die Stiftung alsterdorf hat eigentlich eine tolle Grundlage zum Arbeiten und auch der Kirchliche Tarifvertrag hat seine Vorzüge.
Es ist ein wirklich sehr großer Arbeitgeber und innerhalb der Firma ist ein Wechsel in einen anderen Bereich leicht. Gerade für die Menschen die schon über Jahre dort arbeiten, finde ich es sehr schön, da diese sich leicht unversetzten lassen können um auch nochmal etwas Neues kennenzulernen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Es wird Druck auf einen ausgeübt für etwas, wofür man nichts kann. Man muss immer noch mehr arbeiten, wenn Stellen nicht besetzt sind oder Kollegen krank sind. Es darf um nichts in der Welt Zeitarbeit eingesetzt werden, egal, wie sehr ein Team auf dem Zahnfleisch kriecht.
Dass wir ein Kontrollsystem haben, dass so kleinlich rechnet und einem ein starkes Gefühl des Nichtvertrauens seitens der Vorstände oder sonstigen Entscheidungsträgern gibt. Mehrarbeit wird, gefühlt, bestraft. Arbeite ich mit einem 30 Stunden Vertrag mal 45 Minuten länger als 6 Stunden, wegen eines Notfalls ö.Ä., wird sofort die Pause (30 Minuten) abgezogen und es ist von "unerlaubtem Aufenthalt" die Rede. Da hat irgendwann niemand mehr Lust, mehr zu geben. Das fühlt sich mies an und geht der Mehrheit der Angestellten ...
Das innovative Mitarbeiter klein gehalten werden und an Mitarbeiter die gehalten werden die ein devotes Verhalten zeigen.
Arbeitszeitbetrug, ewiges warten auf Arbeitszeugnis
Umweltorientierung wird leider erst jetzt zur Leitlinie.
Verbesserungsvorschläge
Anerkennender mit seinen Mitarbeitern umgehen.
All die menschliche Zugewandtheit sollte gegenüber den Mitarbeitern so stark kultiviert werden, wie gegenüber den Menschen, um die sich die Angestellten kümmern. Dass z.B wir, die wir für Alsterdorf arbeiten, fürs Parken am Srbeitsplatz bezahlen müssen, ist geradezu zynisch. Ist wohl eine " green-washing" Maßnahme. Alle in die Öffis oder auf das gesponserte Fahrrad. Macht sich gut in der Öffentlichkeit, ist aber für die Angestellten ein Schlag ins Gesicht.
In der Dorothea-Kastenstraße auf den Stiftungselände befindet sich ein Bürokomplex, in dem einigermaßen aktiv gegen Mitarbeiter gearbeitet wird. Ich bin als Student bei der Stiftung beschäftigt. Schon von Anfang an, gab es Probleme mit meiner Abrechnung. Ich wurde zum Einstieg mit Steuerklasse 6 abgerechnet (in einer nebentätigkeit) teilweise wurden Gehälter von 180 Euro mit dieser Steuerklasse abgerechnet. Auf einen solchen Wahnsinn muss man erstmal kommen. Mit viel Mühe habe ich das zunächst korrigieren können. Anfang diesen Jahres ging das Theater ...
Basis mitnehmen. Veränderungen kommunizieren. Veränderungen unkommentiert durchdrücken nimmt die Mitarbeitenden nicht mit. Das WIR tatsächlich immer mitdenken.
EDV-Ausstattung verbessern, grundlegende Kompetenzen hierin verbindlich nachschärfen, Dokumentation nicht mehr händisch auf Papier führen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von alsterdorf assistenz west ist Gleichberechtigung mit 4,4 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Ich denke, die Löhne sind gerecht, aber ob das stimmt, das wird sich zeigen, wenn es gesetzlich vorgeschrieben wird, Rechenschaft über gezahlte Löhne abzugeben. Dann sehen wir Gender Gap oder nicht...
Das läuft auf jeden Fall okay.
Ich nehme Die AA-West als einen Betrieb war, in dem Gleichberechtigung herrscht. Ich bin aber auch ein Mann. Ich denke, dass dies von anderen Mitarbeiter/-innen eventuell anders bewertet werden könnte.
top Frauenquote :)
Voll uns ganz
Am schlechtesten bewertet: Arbeitsbedingungen
Der am schlechtesten bewertete Faktor von alsterdorf assistenz west ist Arbeitsbedingungen mit 3,0 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Möglichkeit von Heim PC zu arbeiten. Homeoffice ist nur eingeschränkt möglich und muss jeweils individuell abgesprochen werden. Eine klare, transparente Regelung fehlt, was bei einigen Mitarbeitenden zu Unzufriedenheit führt. Die Ausstattung mit Diensthandys ist verbesserungswürdig. Geräte sind teilweise langsam, technisch veraltet und mit einem sehr eingeschränkten Datenvolumen (1 GB) ausgestattet. Dieses Problem besteht seit Jahren, ohne dass nachhaltige Lösungen umgesetzt werden.
Kleine Dienstzimmer, keine Sozialräume, schmutzige Umgebung, weil am Geld für Reinigung gespart wird.
Feuchte Wände, keine ergonomische Bedingungen
Grundlegend sind die Vorraussetzungen für gute Arbeitsbedingungen gegeben, ich habe jedoch bis heute, dermaßen viel Stress und Aufwand, der durch Fehler in der Abrechnung meines Gehaltes verursacht wurde. Ich bin dadurch in finanzielle Schwierigkeiten geraten, von denen ich mich bis heute nicht ganz erholt habe.
Keine Struktur, Unterbesetzung , kaum ausgebildetes Personal
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Wer etwas will, kann sicherlich etwas erreichen, ist aber davon abhängig, ob dessen Nase der Führung gefällt. Es geht weniger nach Fähigkeit als nach Sympathie.
Werden regelmäßig und in ausreichendem Umfang angeboten. Teilweise sinnvoll, diese bereits beim Einstieg verpflichtend zu machen.
Sehr mühsam, an eine Fortbildung zu kommen. Leider ist Alsterdorf auf nem Spartrip.
Grundsätzlich gibt es Aufstiegschancen, allerdings sind diese so stark an behördliche Hürden gebunden, dass Kollegen die eigentlich in der Lage wären bestimmte Standorte zu leiten, dies nicht können weil ihnen auf dem Papier die Qualifikation fehlt. Wie sinnvoll das ist, ist fragwürdig.
Aufstieg nur möglich mit Kirchenzugehörigkeit
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- alsterdorf assistenz west wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet alsterdorf assistenz west schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen alsterdorf assistenz west als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 49 Bewertungen schätzen 45% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 29 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei alsterdorf assistenz west als eher modern.
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