Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,2Gehalt/Benefits
- 3,1Image
- 2,8Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 4,3Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 3,2Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2014 haben 52 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 52 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Diensthandy
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Rabatte
Coaching
Kantine
Betriebsarzt
Firmenwagen
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Du bist keine Nummer, sondern ein Mensch und wirst auch respektvoll behandelt. Mein Vorgesetzter nimmt seine Fürsorge sehr ernst. Menschen, die motiviert sind, können positive Veränderungen herbeiführen, und sie werden dabei unterstützt.
Die Menschlichkeit der Vorgesetzten. Wenn es private Probleme gibt, braucht man sich nicht dafür fürchten dafür unter den Bus geschubst zu werden.
Es gibt die Möglichkeit mit einem Firmenwagen zu Kunden zu fahren.
Homeoffice.
Home office, das wars aber auch schon.
Eigenverantwortung
Flache Hierarchie, der Vorgesetzte ist als Kollege zu betrachten.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Das es wörtlich von jahr zu jahr keine verbesserungen in sicht sind
Die Bewertung spricht für sich.
Bislang nichts.
"Das Testing wird überbewertet". Kein Verständnis für die Notwendigkeit von automatisierten Oberflächen-Tests.
DDD bedeutet dort: Defekts driven development.
Gute Leute verlassen das Unternehmen und es fällt schwer neue gute Mitarbeiter zu finden.
Verbesserungsvorschläge
Das Miteinander im Büro fehlt. Vielleicht sollte ein kleiner Ruck kommen, dass man ab und zu im Büro ist. Es sind am Ende immer die gleiche Leute im Büro (wenn überhaupt). Das gute Miteinander (vor Ort) war früher immer etwas Positives. Sommer-und Winterfest reicht da nicht.
Ich würde mir wünschen, dass meine Vorgesetzten ihre operativen Verpflichtungen mehr abgeben und mehr Zeit in Strategie und Innovation investieren. Es ist schön, dass der Bottom-up-Ansatz funktioniert, aber mehr Impulse von oben wären sehr gut.
Bei den Mitarbeiter Benefits war leider nichts für mich dabei.
Eine Umfrage bei den Arbeitnehmern würde vielleicht Abhilfe schaffen, um herauszufinden, wovon die meisten profitieren.
Ich wünsche mir mehr Transparenz von den Führungskräften, besonders wenn es um das Thema Gehalt geht oder Entscheidungsprozesse in den Projekten.
Abteilungs- oder Firmenevents sollten häufiger stattfinden um ein positives Bild zu fördern und den Zusammenhalt zu stärken.
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Tarifverträge oder zumindest ein Jahresbonus wären ein Anfang um die steigenden Kosten im Alltag etwas besser zu bewältigen.
Man sollte über die Einführung eines Betriebsrates nachdenken.
Da kaum bis keine Weiterbildungsmöglichkeiten gegeben sind, braucht man sich langfristig nicht wundern, wenn ...
Das man sich mehr um die Mitarbeiter kümmert statt gegen diese zu arbeiten
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von AM ist Work-Life-Balance mit 4,3 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Unser Arbeitsmodell ist sehr flexibel. Der Arbeitgeber ist sehr kulant, was Urlaube und das Abbauen von Überstunden angeht. Der Mitarbeiter muss im Team nur sicherstellen, dass das Projekt nicht gefährdet wird. Es wird auf allen Ebenen darauf geachtet, dass die Mitarbeiter nicht zu viele Überstunden machen.
Homeoffice ist eigentlich jederzeit möglich, Termine werden immer ermöglicht. Auch kurzfristige Urlaube sind meistens möglich (insofern das Arbeitsaufkommen dies zulässt natürlich)
Es kommt selten zu Überstunden. Es gibt die Möglichkeit Freizeitausgleich zu beantragen. Zudem gibt es bei der AM-GmbH ein hybrides Arbeitsmodell mit 2-3 Home-Office Tagen.
Urlaube sollten zwar im Voraus geplant werden, können aber u.U. spontan genommen werden. Auch der Freizeitausgleich durch Überstunden wird respektiert. Es gibt Bürotage, allerdings wird der großteil im Homeoffice verbracht was ich sehr gut finde.
flexible Arbeitszeitmodelle, Homeoffice war auch schon vor Corona möglich, seit dem Lockdown komplett, Unterstützung in familiären Belastungssituationen, projektbezogene, stressige Situationen kommen natürlich vor, auf Ausgleich wird geachtet
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von AM ist Karriere/Weiterbildung mit 2,8 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Stockt ein wenig. Es wurde seitens des AG mal eine Abfrage zu Weiterbildungswünschen gestartet, die aber dann irgendwo verschwunden ist.
Eigentlich keine.
Leider kaum vorhanden.
Man steht auf der Stelle. Versprechungen werden nicht eingehalten selbst wenn di Möglichkeit besteht.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- AM wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet AM schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 44% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen AM als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 51 Bewertungen schätzen 59% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 19 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei AM als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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