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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 1.197 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Es gab für die Schulbegleiter regelmäßige Supervisionen. Wo wir Fälle besprochen haben. Das war sehr gut, nicht aleine gelassen zu werden.
Frühzeitige Dienstplanung, unkompliziertes Wunschfrei, guter Teamzusammenhalt und eine spürbar gestiegene Mitarbeiterzufriedenheit.
-berücksichtigt Studium und Privates
-Respekt und Anerkennung MitarbeiterInnen
-Gute Kommunikation
-Wachfeste
Starker Teamzusammenhalt, abwechslungsreiche Einsätze und ein Beruf mit echter gesellschaftlicher Bedeutung.
vor ort nix-nur den BRK Tarifvertrag-und selbst den legt sich die Führung so aus,dass es für sie passt
Besonders problematisch fand ich die fehlende Gleichbehandlung innerhalb des Teams. Entscheidungen wirkten häufig wenig transparent und nicht nachvollziehbar. Kritik oder andere Meinungen wurden teilweise nicht konstruktiv aufgenommen.
Wer in das bestehende Umfeld passt und Rückhalt durch die Führung erhält, kann dort sicherlich gute Erfahrungen machen. Für andere kann die Arbeitssituation jedoch sehr belastend sein, einer Schikanen gleichzusetzen
Umgang mit Angestellte beschämend.
Im Gespräch wird alles schön geredet, Gespräche auf Unehrlichkeit aufgebaut .
Mehr Schein als sein!!
Sollte ersetzt werden! Wer gegen Mitarbeiter arbeitet ist in der Stellung falsch eingesetzt. Kein Vertrauen redet alles persönlich besprochene an 3 weiter .
Belächelt wichtige Belange.
Gute Mitarbeiter sind nicht erwünscht!
Unwissenheit von Dienstplänen. Wir bekommen.men einen Tag vorher gesagt, wann und wie wir am nächsten Tag arbeiten müssen.
Jeden Tag weitere fahren, obwohl 8 von uns auch näher fahren könnten, noch dazu bei den Benzinpreisen.
Unbezahlte Bereitschaftszeiten
Keine Einspringboni
durch den Mitarbeiter unverschuldete Dienstausfälle werden nicht vergütet (der MA macht Minusstunden)
Tatsaechlich ist richtig schlecht seit Jahren die Geschaeftsfuehrung, die nur aufs Geld schaut und nicht auf den Mitarbeiter, den Menschen
Bitte besucht mal selber Fortbildungen zur Mitarbeiterzufriedenheit/-wertschätzung. Wenn man Mitarbeitern etwas entgegenkommen und etwas fördern würde (auch die RS!!!), wären einige auch wieder viel motivierter. Ich verstehe nicht wie man das nicht verstehen kann. Bitte arbeitet mal wieder 6 Tage am Stück in der heutigen Zeit evtl. kann man dann die Erschöpfung wieder etwas verstehen. Stessmodelle würde ich nicht als unwichtig betiteln vor Mitarbeitern. Bitte investiert in die Azubis, wenn die von Anfang an nicht gefördert werden, warum sollten sie ...
Die Wahl des neuen LRD sollte gut überdacht werden und evtl. ein Kandidat mit Personalführungsqualitäten in Erwägung gezogen werden. Das Fahrzeugmanagement muss sich drastisch verbessern für die Patienten- u. Mitarbeitersicherheit. Ein einheitliches (und jedem Mitarbeitenden bekannten) Beschwerdemanagement sollte bei so einem großen Unternehmen Standard sein. Zudem sollten die Vorgesetzten auf irgeindeine Art und Weise erreichbar sein und nicht Mails und Anrufe konsequent ignorieren.
genauer hinschauen bei der Personalsuche. und schmeißt endlich die Nörgler und offensichtlichen Krankmacher (anti-sozial, unkollegial und schlicht betrug!) raus. wie dreist sich da teils sogar in der Probezeit verhalten ist unglaublich. da leiden dann alle unter dem Verhalten weniger.
Unfähige Mitarbeiter werden gefördert gelobt und befördert
Loyale Mitarbeiter werden leider nicht unterstützt angehört und verbesserungs Vorschläge werden ignoriert oder andere schmücken sich mit den Federn
Der am besten bewertete Faktor von BRK - Bayerisches Rotes Kreuz ist Interessante Aufgaben mit 3,8 Punkten (basierend auf 295 Bewertungen).
Die Tätigkeit im Bildungsbereich ist fachlich vielseitig, verantwortungsvoll und grundsätzlich sehr interessant. Besonders die Arbeit mit Teilnehmenden bietet viele spannende Aspekte.
Der Rettungsdienst generell bietet ein sehr interessantes Arbeitsumfeld. Hinzu kommen Zusatzfunktionen die man ausüben kann wenn man möchte.
Durchaus, aber leider sind Eigeninitiative und Ideen nicht erwünscht
Rettung, auch wenn es eher nichtärztlicher KVB Notdienst ist...
Abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit
Der am schlechtesten bewertete Faktor von BRK - Bayerisches Rotes Kreuz ist Kommunikation mit 2,9 Punkten (basierend auf 368 Bewertungen).
Führungskräfte sind teilweise selbst überfordert und geben Verantwortung nach unten durch. Erwarten, dass Mitarbeiter immer erreichbar sind. Gehen im Notfall am Wochenende selbst nicht ans Diensthandy.
Kommunikation mit den mitarbeitenden. Je nach Tagesform von anschreien bis gar nicht kommunizieren, ist alles dabei.
Infos kommen spät oder gar nicht an – Transparenz und Führungskommunikation mangelhaft.
Hohe Positionen und Personalabteilung lassen sich teilweise Wochen mit Antwort Zeit
unter Mitarbeiter gut,aber Rettungsdienstleitung macht absichtlich alles zunichte
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 313 Bewertungen).
Azubis müssen sehr sehr oft fahren (sogar geplant, nicht nur wenn kurzfristig einer ausfällt) Es gibt keine Praxistage (bis auf 2 Tage praktische Prüfungsvorbereitung). In einer Diskussion wollte mit klar gemacht werden, das es unglaublich wichtig ist das Azubis (NotSan) so viel fahren, weil NUR so lernen sie das selbstständige Arbeiten. Jeder der nur ein bisschen pädagogische Ahnung hat weiß das das absoluter Quatsch ist. Aber ganz nach dem Motto: Das haben wir früher schon so gemacht. Mir wurde persönlich ...
Fehlverhalten wird mit Beförderung belohnt und gute Mitarbeitende werden vergrault. Mitarbeitende werden zu Praxisanleitern ausgebildet (auch ungeeignete Mitarbeitende) und dann aufgrund fehlender PAL-Stelle nicht dafür bezahlt. Jährliche Fortbildung wurde jahrelang schleifen gelassen und nicht jedem Mitarbeitenden angeboten/möglich gemacht.
Weiterbildungen, wird gefördert. Aber auch zum Teil abhängig davon welche es ist und wer es machen darf. Der Rest steht im Punkt gleichbehandlung.
Wenn man z.b Praxisanleiter machen möchte muss man betteln, wenn das überhaupt etwas bring. Nur Leute die schleimen bekommen das was sie wollen
Lange Zeit gab es gar keine Fortbildungen (obwohl gesetzlich gefordert), auch heute wird man bei Bedarf von Fortbildungen abgezogen.