Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 2,4Karriere/Weiterbildung
- 3,5Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 3,0Arbeitsbedingungen
- 3,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,4Gleichberechtigung
- 3,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 39 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 39 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Coaching
Barrierefrei
Internetnutzung
Essenszulage
Gute Verkehrsanbindung
Kantine
Firmenwagen
Diensthandy
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Eigener Schreibtisch, Kaffeeautomat
Kein Stress zu bekommen man arbeitet einfach in dem tempo das man kann
Der Kollegenzusamnenhalt, interessante Aufgaben
Verhalten zwar distanziert aber stets korrekt. Nach Corona wurden Mitarbeiterveranstaltung wieder ins Leben gerufen. Defizite in der Kommunikation und Zusammenarbeit werden identifiziert und (langsam) behandelt.
Es gibt viele erfahrene Mitarbeiter die aufopferungsvoll zum Unternehmen stehen und Jahr für Jahr aussergewöhnliche Leistungen bringen.
Auch die letzten zwei schwierigen Corona Jahre wurden einigermaßen gut verkraftet.
Aktuell werden Prozesse durchdacht um Mitarbeiter zu entlasten.
Mitarbeiterzufriedenheit wird verbessert.
Es entstehen Ideen um weiterhin erfolgreich zu sein.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Arbeitsatmosphäre, der Kollegenzusammenhalt, die Strukturen, das Vorgesetztenverhalten und generell wie mit Mitarbeitern umgegangen wird.
Arbeitsklima, Kommunikation, fehlende Struktur
Kommunikation, Arbeitsklima und Entwicklungschancen.
In der Vergangenheit hat die Führung sich nicht gerade Vorbildlich verhalten.
Zu viele arrogante und personenbezogene Entscheidungen, was zu einer Fluktuation von guten Mitarbeitern geführt hat.
Also Leute das geht gar nicht. Nach einigen Tagen in der Probezeit wurde mir gesagt, "ich kann nach Hause gehen". Ich sei zu langsam und nicht gut genug. Nach so vielen Berufsjahren in der Branche habe ich so etwas noch nie erlebt. Die Grafik-Abteilung hat wahrscheinlich mit Programmen alles unter Beobachtung, man wusste genau wie viel und wann jemand etwas macht, wenn man nicht mitschwimmt, gehört man nicht dazu hatte ich das gefühlt. Sitzt nur im Büro und beobachtet kontrolliert. ...
Verbesserungsvorschläge
Ehrlich im Vorstellungsgespräch sein, damit der Arbeitnehmer später nicht enttäuscht wird.
Bessere Behandlung und höhere Wertschätzung der Mitarbeiter. Empathie, offene Kommunikation des Vorgesetzten. Feedback-Kultur und Mitarbeiter motivieren. Unangenehme Themen offen und ehrlich ansprechen. Hohe Fluktuation vermeiden durch klar strukturierte Prozesse und Aufgaben im Team.
Die Geschäftsführung sollte mehr auf die Mitarbeiter eingehen: Höhere Wertschätzung und Mitarbeitergespräche. Dazu gehört auch das Aufzeigen von Perspektiven und die gezielte Weiterentwicklung. Klare Prozesse, Ziele und Klärung der Verantwortlichkeit müssen besser definiert und kommuniziert werden. Umsatz ist nicht alles.
- Umweltbewusstsein sollte noch etwas mehr gestärkt werden
Zurück zu den Wurzeln, Mitarbeiter fördern, Mitarbeitervertrauen wiedergewinnen, Führungskräfte schulen.
Bei den Mitarbeitern:
Wieder anfangen positiv zu denken und der neuen Führung vertrauen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Bettmer ist Kollegenzusammenhalt mit 3,7 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Die Kollegen halten trotz oder gerade wegen der Umstände zusammen und sind engagiert. Die nicht klar strukturierten und nicht gleichmäßig verteilten Aufgaben im Team erschweren den Zusammenhalt jedoch deutlich.
Kollegenzusammenhalt durch hohe Fluktuation erschwert. Hat sich dank Engagement und Persönlichkeit der neuen Mitarbeitern über die Jahren verbessert.
Produktion und Logistik arbeiten gut zusammen und helfen sich untereinander bei Bedarf.Corona geschuldet fehlen die gemeinsamen Feiern und Unternehmungen
Wie in jedem Unternehmen versteht man sich mit dem ein oder anderen besser oder eben nicht so gut. Generell halten aber die Kollegen aus allen Abteilungen gut zusammen.
Wie immer und überall, mal so mal so - aber innerhalb der Teams gut
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bettmer ist Karriere/Weiterbildung mit 2,4 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Keine Angebote oder Mitarbeitergespräche über Karriere-Perspektiven.
Keine Angebote oder Mitarbeitergespräche in Richtung Karriere-Perspektiven, Kriterien für beruflichen Aufstieg, Weiterbildung oder Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung.
Zur Zeit noch schwach, wird aber wohl besser wenn man den aktuellen Entwicklungen glauben schenken darf.
Keine Chance
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Bettmer wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Sonstige Branchen schneidet Bettmer schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bettmer als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 37 Bewertungen schätzen 49% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 19 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bettmer als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Ohne klare Abläufe arbeiten.




































