Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 3,7Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 3,5Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 4,1Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,6Arbeitsbedingungen
- 3,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 51 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 51 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Parkplatz
Gesundheits-Maßnahmen
Kantine
Barrierefrei
Internetnutzung
Diensthandy
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Mitarbeiter-Events
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Kinderbetreuung
Rabatte
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
+ flexible Arbeitszeiten
+ mobiles Arbeiten
+ tolles Team
+ Gesundheits-Maßnahmen
Moderner Arbeitsplatz ✅
Gute technische Ausstattung ✅
Flex.-Arbeitszeiten ✅
Wissenschaftlich interessante Arbeit ✅
Toller fachlicher Austausch ✅
- Flexible Arbeitszeiten
- Tolle und kompetente Kolleg*Innen
- Work-Life-Balance ist möglich
- Am Standort München gibt es eine gute Kantine
- Weiterentwicklung wird gefördert
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice (in den meisten Fachgebieten).
Faire und transparente Bezahlung des öffentlichen Dienstes auf Bundesebene.
Viele authentische und kompetente Menschen, die hinter ihrer Arbeit stehen.
Sehr viele interessante Aufgaben (in den meisten Fachgebieten).
Das Miteinander von Familie und Beruf. Man hat viele Freiheiten.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Sehr verwaltungslastig, lange Entscheidungswege,
Belange werden von Führungskräften nicht ernst genommen, wenig Unterstützung von der Personalabteilung
Kündigt Leute wenn sie krank sind. Unfassbar was dort abläuft.
Es wären so viele Punkte, das würde eine Tageszeitung komplett mit Inhalt füllen.
Es gibt so gut wie keine Weiterbildungsmöglichkeiten außer die Erfahrungsstufen im Gehalt. Das Miteinander ist nach Corona auch nicht mehr das gleiche. Es zählt nur die Außenwahrnehmung aber die Probleme in der Abteilung oder den Standorten werden mit der Zeit nicht wahrgenommen oder unten den Teppich gekehrt.
Teilweise zu wenig Personal und daher Überlastungen.
Dass man Glück haben muss mit seinen Vorgesetzten.
Keine Kantine, wenig Mittagsangebote in der direkten Umgebung.
Verbesserungsvorschläge
Der Fisch stinkt vom Kopf, da sollte man wirklich mal drüber nachdenken, was denn falsch läuft und wie man die gesamte Atmosphäre auf ein normales Niveau heben kann
Mobbingvorwürfe ernst nehmen und betroffene Kollegen besser schützen.
Keine Präsenzpflicht!
Man sollte auf die Ergahrung der Mitarbeiter eingehen. Die Probleme die genannt werden, sollten probiert werden zu lösen und nicht penibel drauf achten, wie man nach hausen hin wirkt. Dies macht ein falsches Bild als Arbeitgeber.
Entscheidungen zu Personalentwicklungen nicht auf die lange Bank schieben und kommunizieren.
Kita-Platz-Unterstützung schaffen.
Einzelnen coachingresistenten Führungskräften die Führungsaufgaben entziehen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) ist Work-Life-Balance mit 4,1 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
+ mobiles Arbeiten bis zu 80 % ist einfach super für die Work-Life-Balance und wird noch unterstützt durch den Wegfall von Kernzeiten hin zu Funktionszeiten
+ Angebote des betrieblichen Gesundheitsmanagement bieten neue Impulse und Bewegung im Berufsalltag
TOP durch flex. Arbeitszeiten
Gleitzeit ist gut
Flexible Arbeitszeiten und bis zu 80 Prozent mobiles Arbeiten in der Woche möglich.
Unglaublich familienfreundlich, mal abgesehen davon, dass es keine Betriebskita oder ähnliches gibt. Für die meisten Mitarbeitenden gilt auch praktisch keine Kernzeit mehr (nicht nur auf dem Papier) und die meisten bekommen die Möglichkeit, zuhause arbeiten.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) ist Karriere/Weiterbildung mit 3,0 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Es gibt Möglichkeiten und Angeboten sich weiterzubilden
Aufstiegschancen? Fehlanzeige
Gute Inhouse-Schulungen und Angebote über die Bundesakademie
Könnte in der Tat besser sein. Hohe Bürokratische Hürden bei wirklich interessanten Fortbildungsmassnahmen
Weiterbildung ok, wenn man sich auch selbst bemüht. Karriereschritte nur mit Glück und nicht jeder Hierarchieschritt nach "oben" ist erstrebenswert.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 60% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 50 Bewertungen schätzen 60% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 27 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) als eher modern.
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