Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,1Gehalt/Benefits
- 3,2Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 2,9Arbeitsatmosphäre
- 2,8Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 2,8Work-Life-Balance
- 2,4Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 2,8Arbeitsbedingungen
- 3,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,4Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2022 haben 25 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Industrie (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 25 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Rabatte
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Essenszulage
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Barrierefrei
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Gehalt mit Sonderzahlungen
Metallrente und Benefits (Hansefit)
Immer wieder neue Produkte und Produktvielfalt
Hier kann durch Leistung auch ein Aufstieg erfolgen (es wird nicht nur auf irgendwelche Meister/Techniker gesetzt
Insgesamt waren viele Mitarbeitende sowie Führungskräfte aus anderen Bereichen freundlich, respektvoll. Das Unternehmen hat grundsätzlich Potenzial
Den Zusammenhalt zwischen den Kolleginnen und Kollegen, die sich toll engagieren! Diese Firma hat echt viel potenzial ein Arbeitgeber fürs Leben zu sein, doch die Punkte, die ich hier kritisiere, treiben nicht nur mich, sondern auch viele andere in die erneute Jobsuche.
Das Gehalt und die Arbeitszeit sind fair. Der Kollegenzusammenhalt ist meistens sehr gut und dadurch hat man auch Spaß an der Arbeit.
Die Zusammenarbeit mit den meisten Kollegen ist echt gut. Wer fragt, dem wird so gut es geht geholfen
Was Mitarbeitende schlecht finden
Fehlende Struktur, unklare Zuständigkeiten, mangelnde Einarbeitung und problematisches Führungsverhalten im SAP-Bereich. Meine Aufgaben kamen überwiegend über einen externen Berater, was die unklaren Zuständigkeiten im Team zusätzlich verstärkte; Unterstützung durch die SAP-Leitung fehlte. Im Rahmen meiner Aufgaben (u. a. Einsammeln nicht funktionierender bzw. nicht eingerichteter Geräte) kam ich mit IT-Beschwerden in Kontakt, hatte jedoch keine klare Rolle oder Handlungsspielraum. Zu Beginn wurde mein Einsatz sehr positiv hervorgehoben und ich übernahm viele zusätzliche Aufgaben; es wurden zudem Perspektiven angesprochen, z. B. die ...
Ich habe viele Jahre gerne dort gearbeitet, aber die letzten Jahre waren einfach ernüchternd. Wer Engagement zeigt und mitdenken will, stößt schnell an Wände. Schade – das Unternehmen hätte mit dem richtigen Mindset, ehrlicher Führung und Vertrauen in die eigenen Leute deutlich mehr Potenzial.
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Willst du, dass ich dir jetzt noch die Einleitung für das kununu-Feld formuliere (z. B. „Bewertung als Techniker in der Arbeitsvorbereitung, ehem. Mitarbeiter, Standort Osnabrück, Arbeitszeit: Vollzeit“), damit du sie direkt kopieren und einfügen kannst?
- Rollenveränderung ohne Beteiligung der Betroffenen
- Keine fachliche Führung
- Überforderung statt Begleitung
- Lästerkultur auf Leitungsebene
- Mangelnde Struktur, Kommunikation und Lernbereitschaft
- Kündigung während attestierter Krankschreibung
- Maximal ein Tag Home Office pro Woche (mit viel betteln und bitten)
Stellenweise sind noch sehr alte Strukturen zu finden
Verbesserungsvorschläge
Mehr Struktur und klare Rollen für Werkstudierende, echte Einarbeitung sowie eine professionellere und wertschätzendere Führung – insbesondere auf Teamebene
Ehrlich mit den Mitarbeitern umgehen
Ehrliche Kommunikation statt Schönrederei
• Führungskräfte sollten endlich wieder führen – nicht nur verwalten
• Auf die eigenen Mitarbeiter hören statt auf externe Berater
• Investitionen gezielt und sinnvoll tätigen, nicht nur billig einkaufen
• Mehr Vertrauen und Eigenverantwortung für erfahrene Mitarbeiter
• Wertschätzung nicht nur auf dem Papier
- Rollenzuordnung vor (!) Vertragsunterzeichnung klären
- Schulungen und Onboarding ermöglichen
- Feedback- und Fehlerkultur aufbauen – ohne Bloßstellung
- Führungsverantwortung fachlich fundiert besetzen
- Respektvoller Umgang statt abwertender Kommentare über Dritte
- Steht endlich zu dem "nova" in eurem Namen. Wer innovativ sein will muss auch anfangen "innovative" Arbeits-und Denkweisen an den Tag zu legen. Das fängt bei der Auswahl der neuen Führungskräfte an. Wenn ihr nur Führungskräfte mit altem Mindset und alter eingebrannter Führungskultur ins Boot holt könnt ihr keine innovativen zeitgemäßen Sprünge erwarten.
- Schult die Führungskräfte, damit die endlich einen zeitgemäßen Umgang mit den Mitarbeitern pflegen. Den meisten Führungskräften merkt man an, dass Sie nie eine Führungskräfte-Schulung durchlaufen ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am besten bewertete Faktor von cunova ist Gehalt/Benefits mit 4,1 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Gehalt durch Tarifvertrag gesichert und in guten Level
Gehalt und Sozialleistungen aufgrund Tarif gut. Abseits des Tarifes gibt es in Form von Betriebsvereinbarungen wenig.
Gehalt ist immer pünktlich. Bezahlt wird nach Tarif also in den allermeisten Fällen Branchenüblich oder höher.
IG Metall Tarifvertrag, Metallrente und sonst auch gute Benefits.
Gehälter nach IG-Metalltarif mit ordentlicher Eingruppierung, somit für die meisten Berufsgruppen überdurchschnittlich hohe Gehälter.
Sozialleistung wären z.B. eine betriebliche Altersvorsorge, Lease a Bike, Corporate Benefits, bezuschusste Kantine, Hansefit etc.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von cunova ist Vorgesetztenverhalten mit 2,4 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Das Führungsverhalten wirkte unstrukturiert und wenig professionell. Unterstützung und Orientierung fehlten
Einer der Hauptgründe, warum viele gute Leute das Unternehmen verlassen haben. Fachlich zum Teil okay, aber menschlich schwierig – kaum Rückendeckung, kaum Lob, dafür umso mehr Druck. Wer eigene Ideen hat oder Verbesserungsvorschläge bringt, stößt schnell an Grenzen. Statt auf die Erfahrung der langjährigen Mitarbeiter zu hören, wird lieber auf teures Consulting gesetzt – mit zweifelhaftem Nutzen. Millionen werden in Beraterverträge, Workshops und Projekte gesteckt, während die echten Probleme auf der Werksebene ungelöst bleiben.
Keine Einarbeitung, keine Begleitung – aber sofortige operative Erwartung. Auf Hinweise zu fehlender Erfahrung folgte keine Unterstützung, sondern Überforderung und Eskalation.
Öffentliche Kritik statt Vier-Augen-Gespräch, abwertende Kommentare über andere Mitarbeitende, beispiel einzelne HR Kollegen, inklusive.
Der Mehrheitsinvestorenwechsel von KME zu Paragon löste einige Umstrukturierungen aus.
Gut zu bewerten:
Viele "jüngere" Fachkräfte wurden zu Führungskräften erkoren und einige aus der Zeit gefallene Führungskräfte ihren Ämtern erleichtert.
Schlecht zu bewerten:
Bei der Auswahl neuer Führungskräfte wird anscheinend nicht wirklich Wert darauf gelegt, dass diese auch mit einer modernen/zeitgemäßen Führungskultur im Mindset daherkommen.
An vielen Stellen herrscht noch immer eine starre strikt hierarische Führungskultur wie in den 90ern. Ober sticht unter Mentalität anstatt ein kollegiales fachliches Miteinander auf ...
Gibt auch gute Vorgesetzte, aber je höher man kommt, umso mehr lässt das Verhalten nach. Besonders die Interimsmanager sind von einem Schlag Menschen, denen ich lieber nicht den Rücken zudrehen möchte. Auch das Verhalten der Geschäftsführung ist selten ertragbar. Auf der Karriereseite von cunova steht "Wir halten, was andere versprechen" dies ist leider auch hier mehr Wunsch als Wahrheit. In den Bewerbungsgesprächen wurden selbst Kollegen, die noch nicht lange dabei sind und als es schon klar sein musste, dass die ...
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Keine strukturierten Entwicklungs- oder Weiterbildungsmöglichkeiten für Werkstudierende.
Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt. Wer sich weiterbilden will, muss Eigeninitiative zeigen und darf nicht zu viel erwarten. Techniker, Meister oder langjährige Fachkräfte werden selten gezielt gefördert.
Wenig Bereitschaft zur Entwicklung – man erwartet Können statt Lernbereitschaft. Wer sich einarbeiten möchte, steht schnell im Verdacht, sich „rauszunehmen“.
Es gibt Möglichkeiten Förderungen zu bekommen, aber nur wenn man selber Aktiv wird
Eine Weiterbildungskultur ist hier nicht besonders ausgeprägt und wird auch nicht aktiv angegangen. Es gibt in einigen Bereichen eine Matrix anhand derer man die Weiterbildungspotenziale von Mitarbeitern aufzeigen und entwickeln soll, diese wird aber eher für Audit-Zwecke gepflegt als das wirklich Interesse an der Weiterbildung der Mitarbeiter bestünde.
Grundsätzlich kann man hier Karriere machen und auch gutes Geld verdienen, aber tendenziell eher nur wenn man mit der Linie der "alten Garde" konform ist, somit wird es für die jüngere Generation ...
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- cunova wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Industrie schneidet cunova schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 58% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen cunova als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 23 Bewertungen schätzen 82% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 21 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei cunova als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Für sein Team arbeiten.

































