Seit 2011 haben 114 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte).
Ich schätze besonders die flexible Arbeitsgestaltung mit Home-Office-Möglichkeiten sowie das gute aktuelle Teamumfeld und die übergreifenden Firmenevents an verschiedenen Standorten
Ich finde den Zusammenschluss sehr gut, unser neues Rebranding und die Unternehmenskultur sich stark verändert hat. Wir sind nun wieder ein stabiles Team.
Die grundsätzliche Idee hinter Argos finde ich weiterhin gut. Der Aufbau eines breit aufgestellten Cybersecurity-Anbieters bietet großes Potenzial, und das Portfolio enthält viele relevante und zukunftsfähige Lösungen. Diese Idee und das vorhandene Potenzial sind auch der Hauptgrund, warum ich trotz der beschriebenen Probleme weiterhin im Unternehmen arbeite und bisher nicht gekündigt habe. Auch das Festgehalt ist attraktiv und wird pünktlich ausgezahlt. Die angebotenen Benefits sind ebenfalls sehr gut. Die Aufgaben im Vertrieb können fachlich abwechslungsreich sein und ermöglichen den Kontakt ...
Mehr Transparenz und Fairness bei der Verteilung von Projekten, Leads, Incidents und Vertriebschancen. Konsequente Einhaltung der definierten Vertriebsgebiete und klare, für alle nachvollziehbare Entscheidungsprozesse. Leistung, Engagement und Eigeninitiative sollten stärker gefördert werden als persönliche Präferenzen. Weniger Micromanagement, dafür mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden sowie eine offene und ehrliche Kommunikation. Darüber hinaus halte ich eine kritische Überprüfung der aktuellen Vertriebsführung für dringend erforderlich. Das Unternehmen verfügt über hervorragende Produkte und engagierte Mitarbeitende – dieses Potenzial sollte durch eine faire und leistungsorientierte ...
- Es herrscht aus meiner Sicht eine Kultur des Misstrauens gegenüber den Mitarbeitenden. - Der Druck auf die Mitarbeitenden ist extrem hoch, wobei ausschließlich die Zahlen zählen. - Die Verteilung von Bestandskunden wirkt weder transparent noch gerecht. - Reisezeiten werden faktisch als Freizeit behandelt, was die tatsächliche Arbeitsbelastung erheblich erhöht. - Der Vertrieb erinnert für mich eher an ein Callcenter als an einen professionellen Außendienst. Täglich wird genau kontrolliert, wer wie viele Anrufe gemacht hat und welche Kennzahlen erreicht wurden. ...
* Es herrscht aus meiner Sicht eine Kultur des Misstrauens gegenüber den Mitarbeitenden. * Der Druck auf die Mitarbeitenden ist extrem hoch, wobei ausschließlich die Zahlen zählen. * Die Verteilung von Bestandskunden wirkt weder transparent noch gerecht. * Reisezeiten werden faktisch als Freizeit behandelt, was die tatsächliche Arbeitsbelastung erheblich erhöht. * Der Vertrieb erinnert für mich eher an ein Callcenter als an einen professionellen Außendienst. Täglich wird genau kontrolliert, wer wie viele Anrufe gemacht hat und welche Kennzahlen erreicht wurden.. ...
Der Vertrieb braucht klare, verbindliche und für alle geltende Regeln. Zuständigkeiten für Accounts und Opportunities müssen nachvollziehbar sein und dürfen nicht kurzfristig oder ohne Abstimmung verändert werden. Mitarbeitergespräche, Reviews und zugesagte Termine sollten verlässlich stattfinden. Zu angeforderten Ausarbeitungen muss zeitnah konstruktives Feedback erfolgen. Ziele sollten realistisch, transparent und mit den vorhandenen Ressourcen erreichbar sein. Außerdem braucht es eine offene Feedbackkultur, in der Kritik vertraulich und ohne Angst vor persönlichen Konsequenzen geäußert werden kann. Sinnvoll wäre, aktuelle und ehemalige Mitarbeitende unabhängig ...
Der Investor muss sich endlich überlegen, ob er diese Firma auf Wachsumskurs bringen will und klare personelle Konsequenzen zieht oder ob er sie weiterhin nur ausnimmt und wegwirft. Die bestehenden GFs und Leiter haben scheinbar kein Interesse, Führungskompetenz aufzubauen, Entscheidungsbefugnisse zu delegieren, Verantwortlichkeiten untereinander zu trennen oder die aktuellen Probleme der Firma verstehen zu wollen. Es hilft nicht, öffentlich zu erklären, das man bitte mit kritischen Fragen und Anregungen offen auf die GF zugehen soll. Jeder in dieser Firma hat ...
Der CEO sollte dringend Selbstreflexion zeigen und lernen, was Führung wirklich bedeutet: Zuhören, Vertrauen, Verantwortung. • Mitarbeiter ernst nehmen statt sie als Kostenfaktor zu betrachten. • Führungskräfte nach Kompetenz und Charakter auswählen – nicht nach Loyalität zur Chefetage. • Eine offene Kommunikationskultur schaffen, in der Kritik erlaubt und erwünscht ist. • Der Investor sollte sich fragen, ob er weiterhin ein Unternehmen unterstützen will, das durch Managementversagen an Substanz verliert.
Der am besten bewertete Faktor von Argos Security ist Kollegenzusammenhalt mit 4,1 Punkten (basierend auf 45 Bewertungen).
Der Kollegenzusammenhalt war einer der größten Pluspunkte des Unternehmens für mich. Innerhalb des Teams und auch teamübergreifend herrschte überwiegend ein respektvoller, hilfsbereiter und professioneller Umgang. Fachlicher Austausch und gegenseitige Unterstützung waren jederzeit selbstverständlich. Allerdings ist es leider so, das ein paar Kollegen nur gucken, wo sie von anderen Kollegen etwas abgreifen können. Man muss regelrecht Angst haben krank zu werden oder in den Urlaub zu gehen, weil dann werden Projekte geklaut und anders zugeordnet. Umso bedauerlicher ist es, dass dies ...
Zwischen den Mitarbeiter:innen gibt es viel Solidarität und Hilfe, aber das wird meiner Meinung nach stark torpediert durch Erwartungen, weniger Zeit mit Kollegen und mehr auf Kunden zu verbringen. Im Vertrieb wird der interne Konkurrenzkampf gelebt, daher werden oft alle möglichen Projekte und Kunden an Bord geholt, und die einzelnen Abteilungen dürfen zusehen, wie sie den Auftrag erfüllen. Unverschämtes Verhalten, zugemüllte Büros etc wird regelmäßig intern angeprangert, vom Top Management aber vollkommen ignoriert.
Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
3,1
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Argos Security ist Kommunikation mit 3,1 Punkten (basierend auf 46 Bewertungen).
Kommunikation Regelmäßige Meetings finden statt, sorgen aber nicht für klare oder verlässliche Informationen. Ergebnisse, Ziele und Entscheidungen werden häufig nicht transparent oder nachvollziehbar kommuniziert. Aussagen ändern sich teilweise kurzfristig, ohne dass die Gründe dafür erklärt werden. Wichtige Informationen für die tägliche Arbeit fehlen oft oder müssen von den Account Managern selbst zusammengesucht werden. Das betrifft unter anderem Zuständigkeiten, Account-Verteilung, Pricing, Margen, Implementierungsaufwände, Vertriebsunterlagen und die Frage, welche Lösungen tatsächlich angeboten werden können. Dadurch entstehen unnötige Rückfragen, Verzögerungen und Unsicherheit gegenüber ...
Nach außen versucht das Management, Professionalität und Transparenz zu vermitteln, intern herrscht das Gegenteil. Informationen fließen selektiv, Entscheidungen werden im kleinen Kreis getroffen und erst kommuniziert, wenn sie längst feststehen. Mitarbeiterfeedback wird zwar eingefordert, aber nie umgesetzt. Der CEO vermittelt den Eindruck, dass Mitarbeitende nur dann „gehört“ werden, wenn sie seine Meinung bestätigen.
Von Kommunikation kann kaum die Rede sein, wenn man morgens zur Arbeit kommt und mittags ohne Vorwarnung gekündigt wird. Als Begründung bekam ich: „Du hast einen guten Job gemacht, es liegt nicht an dir, sondern an der Umstrukturierung der Firma.“ Danke für nichts, genauso gut hättet ihr mir keine Begründung geben können und ich wäre genauso ahnungslos aus diesem Gespräch gegangen.
Von "oben" stets herablassend. Nichts ist genug. Alles muss immer noch besser werden. Die GFs greifen mit chaotischer Kommunikation und spontanen Einfällen und Befindlichkeiten in viele Abläufe ein und verhindern damit gute Arbeit.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 33 Bewertungen).
Karrierechancen hängen aus meiner Sicht fast ausschließlich von den aktuellen Vertriebsergebnissen ab. Wer kurzfristig gute Zahlen liefert, wird wahrgenommen – langfristige Entwicklung, individuelle Förderung oder gezielte Weiterbildungsmaßnahmen spielen dagegen eine untergeordnete Rolle. Persönliche Entwicklungsgespräche oder ein klarer Karriereplan waren für mich nicht erkennbar. Statt Mitarbeitende langfristig aufzubauen, entsteht eher der Eindruck, dass kurzfristige Leistung wichtiger ist als nachhaltige Entwicklung.
Wer sich entwickeln möchte, findet hier offene Türen. Interne Bewerbungen werden absolut wahrgenommen und gefördert – ich konnte bei einigen Kollegen sehen, wie teamübergreifende Wechsel super geklappt haben und tolle Karrierechancen daraus entstanden sind. Die wichtigste Zutat bleibt aber der eigene Antrieb: Man muss mutig sein, sich neue Aufgaben zutrauen und die nötige Extrameile gehen wollen. Wer engagiert abliefert statt nur die Zeit abzusitzen, dem stehen hier viele Türen offen.
Karriereentwicklung erscheint stark an kurzfristige Vertriebsergebnisse gekoppelt. Nachhaltige Entwicklung oder individuelle Förderung habe ich kaum wahrgenommen.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Argos Security wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Argos Security schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 40% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Argos Security als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 76 Bewertungen schätzen 62% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 64 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Argos Security als eher modern.