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Der Kulturkompass zeigt, wie Mitarbeiter die Unternehmenskultur auf einer Skala von traditionell bis modern bewertet haben. Wir sammeln aktuell noch Meinungen, um Dir ein möglichst gutes Bild geben zu können.
Mehr über Unternehmenskultur lernenDie folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 7 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Viel Flexibilität aufgrund der wenigen Stunden. Den Rest der Kollegen fand ich sehr nett und hilfsbereit. Hatten immer ein offenes Ohr.
Die Lage in der Wiesbadener Innenstadt.
Man bekommt nicht nur gedroht das man schnell den Job verlieren kann, sonder wird auch mit ehemaligen Azubis verglichen (wohl gemerkt, der Vorgesetzte weiß das ich nicht vom Fach bin sondern Quereinsteiger) und als bescheuert dargestellt. Das ich von Steuern und Abrechnungen in dem Umfang keine Ahnung habe, habe ich direkt am Anfang mitgeteilt. Das Augen verdrehen wenn ich was gefragt hab, war auch nicht sonderlich hilfreich. Gott behüte wenn man außerdem zu viele Überstunden hat, die MÜSSEN alle auf ...
Die Kommunikation von oben herab und die teilweise beleidigende Aussagen.
Mehr menschliche Wertschätzung, weniger aggressive Kommunikation, keine Drohungen, bessere Bezahlung.
Projektstartgespräche sowie eine Einarbeitung fehlen komplett. Motivierende Gespräche und ein menschliches Gegenübertreten könnten hier bereits Abhilfe schaffen.
Der am besten bewertete Faktor von ecostra ist Kollegenzusammenhalt mit 3,6 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Der Rest der Kollegen zu meiner Zeit war wirklich vorbildlich und so ziemlich das Einzige was an der Stelle gut war.
Die schlechten Arbeitsbedingungen betreffen nicht alle Mitarbeiter in gleichem Maße. Dennoch bestand immer Einigkeit und Unverständnis bezüglich sämtlicher Missstände. Das schweisst zusammen.
Zusammenhalt der Kollegen ist gut. Leider arbeitet jeder für sich. Teamarbeit findet nicht statt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von ecostra ist Kommunikation mit 1,3 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Am Anfang alles noch ganz nett, man spielt Verständnis vor und es wird alles sehr locker dargestellt. Wenn aber dem Arbeitgeber alles too much wird, dann explodiert er, wird unangenehm und da passiert es auch das er Drohungen um sich wirft!
Arbeitsaufträge werden i.d.R. so knapp kommuniziert, dass entweder Nachfragen oder eine freie Interpretation der zu erledigenden Aufgabe erforderlich sind. Im Ergebnis erntet man bei Nachfragen häufig Unmut, bei zu freier Interpretation unklarer Instruktionen gern auch mal eine verbale Abreibung.
Es gibt keinerlei Transparenz zu anstehenden Projekten und deren Bearbeitungsfristen. Das geht nicht immer gut und wird dann dem Projektleiter angekreidet. Für den Arbeitsalltag wichtige Informationen werden fast immer zwischen Tür und Angel übermittelt.
Ein Beispiel vorsätzlich unterlassener Kommunikation ist das ...
Kommunikation = 0. Teilweise wissen die Mitarbeiter nicht wann ihr Impresario auf Reisen ist. Wenn kommuniziert wird dann meist unsachlich von oben herab. Sollte einem ein Fehler unterlaufen folgt auch schnell ein Personalgespräch bei dem man sich rechtfertigen muss und zudem noch hinterfragt wird.
Kommunikation im Bewerbungsgespräch ist nicht gleich Kommunikation im Arbeitsalltag
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,4 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
Bei den Aufgaben ist nicht viel Spielraum!
Wer ecostra nicht selbst entnervt verlässt oder gekündigt wird, hat nur geringe Aufstiegschancen. Im Grunde genommen gibt es zwei Hierarchieebenen und man selbst gehört zur unteren.
Eine Karriere ist hier nicht möglich da es keine aufstiegschancen gibt. Als Projektleiter hat man bereits die flache hierarchie durchwandert.