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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Mitarbeitenden nichts zutrauen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 15 Mitarbeiter:innen bestätigt.
- Spannende Branche
- Größenteils guter Zusammenhalt und "Wir"-Gefühl
- Man kann über alles reden
Zahlt sehr pünktlich das Gehalt, gute Nebenleistungen
- Interessante Branche
Die Branche. Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben mit viel Lernpotenzial. Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung ist stark und unterstützend. Sommer- und Winterfeste für Mitarbeitende, die für eine angenehme Atmosphäre sorgen. Engagement in Form von Sponsoring, z. B. für Sport- und Esports-Vereine. Einführung von Refurbished IT als Schritt in Richtung Nachhaltigkeit.
Trotz aller Stricktheit und Strenge gibt es meist für jedes Problem, ob privat oder beruflich, ein offenes Ohr und meist Verständnis. Es ist sehr Familiär.
Faire Löhne und gleich für alle und nicht der Nase nach.
Zu viel um das alles hier nochmal aufzulisten
Fehlende Transparenz bei Gehältern und ungerechte Bezahlung. Subjektive Entscheidungen und Bevorzugung bestimmter Mitarbeitender. Keine echten Karrierechancen und seltene Weiterbildungsangebote. Mikromanagement und übermäßige Kontrolle, die Arbeitsprozesse behindern. Ungleiche Arbeitsbedingungen, insbesondere beim Homeoffice und der Ausstattung sowie zwischenmenschlicher Ebene. Mangelnde Wertschätzung für Mitarbeitende und deren Einsatz. Schlechte abteilungsübergreifende Kommunikation und respektloser Umgangston. Kundenunfreundliche Strukturen wie mangelhafter Support und überteuerte Angebote.
- Respektloser Umgang vom Arbeitgeber
- Niedriger Lohn für Festangestellte
- Starker Leistungsdruck
- Stark traditionelle Ansätze, die nicht begründet werden können ('Wir haben das schon immer so gemacht')
Das Gehalt und die nicht Anerkennung von Leistungen und erreichten Zielen.
- Faires Gehalt den jeweiligen Qualifikationen und Leistungen entsprechend
- Zuhören
- Seinen Mitarbeitenden vertrauen und vor allem auch deren Expertisen
- Ein ruhigeres Arbeitsklima schaffen
- Fokussieren der Förderung von Mitarbeitern
- Gehaltsanpassungen
Fördern Sie Transparenz und Gleichbehandlung, insbesondere bei Gehältern, Benefits und Karrieremöglichkeiten. Zeigen Sie Wertschätzung durch faire Gehaltserhöhungen und regelmäßiges, sachliches Lob. Verbessern Sie die abteilungsübergreifende Kommunikation und fördern Sie eine respektvolle Sprache. Modernisieren Sie die Arbeitsbedingungen, ermöglichen Sie flexibleres Homeoffice und schaffen Sie ausreichend Arbeitsplätze. Investieren Sie stärker in Weiterbildungen und schaffen Sie klare, realistische Karrierewege. Reduzieren Sie Mikromanagement und übermäßige Kontrollen, um ein vertrauensvolles Arbeitsklima zu schaffen. Optimieren Sie den Kundenservice durch mehr Transparenz und bedarfsgerechte Angebote.
Gleichbehandlung, keine Witze auf Kosten anderer
Die Erfolge und Leistungen anerkennen und die Gehälter erhöhen. Man sollte Kompetenzen an Angestellte abgeben und mehr Freiheiten gewähren.
Der am besten bewertete Faktor von ECT Service ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,1 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Ist mir ehrlich gesagt nix Besonderes bei aufgefallen.
Fairerweise ist es auch ein sehr junges Team, sodass es kaum ältere Kollegen gibt.
Der Umgang mit älteren Kollegen war für gewöhnlich kein Problem.
Einen Stern Abzug:
Manchmal hapert es aber in der Offenheit gegenüber jüngeren Kollegen seitens der Personen, die bereits sehr lange im Unternehmen sind.
Mir ist da nichts aufgefallen.
Ältere Kollegen werden genauso geschätzt wie jüngere.
Da wir ein sehr junges Team von Mitarbeitern sind, steht dieser Sachverhalt nicht unbedingt im Raum.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von ECT Service ist Gehalt/Benefits mit 2,2 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Zum Einen: Welches Unternehmen zahlt einem schon genug Geld? Zum Anderen: Ja, die Gehälter können aufgestockt werden, da sie zum Teil wirklich an der Grenze kratzen - daher zwei Sterne Abzug.
Weitere Sozialleistungen wurden jedoch angeboten und stets versucht auszubauen.
In meinem Fall nicht gerechtfertigt. Ich wurde unter dem Durchschnitt in meinem Arbeitsgebiet bezahlt.
Es gab einen Obstkorb. Einmal die Woche.
Manchmal gab es Tankkarten. Die habe ich zum Ende meiner Arbeitszeit aber eigentlich gar nicht mehr gesehen.
Mindestlohn, teilweise etwas drüber
Weit unter Branchendurchschnitt und ohne nennenswerte Sozialleistungen.
Aber es gibt n Obstkorb hab' ich gehört.
Die Gehalts- und Sozialleistungen? Ein echter Kassenschlager – zumindest für das Unternehmen. Neben einer betrieblichen Altersvorsorge gab es kaum erwähnenswerte Benefits. Gehaltsverhandlungen? Meistens reine Zeitverschwendung, denn am Ende stand dasselbe Ergebnis: nichts. Stattdessen wurden Mitarbeitende großzügig mit Tankgutscheinen ‚entlohnt‘ – ein steuerlicher Vorteil für das Unternehmen, aber weniger praktisch für Kolleg:innen ohne Führerschein. Und dann war da noch der legendäre ‚Obstkorb‘, der als Highlight beworben wurde. Kein Wunder, dass bei so viel Vitamin-C-Luxus alle gerne auf Gehaltserhöhungen verzichtet haben (zwinker). ...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,2 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Karriere konnte man nur machen, wenn jemand anderes gegangen ist und man die Stelle füllen musste. Teilweise wurden an diese Stellen aber Menschen gesetzt, die nicht mal die richtige Qualifikation hatten.
Weiterbildungen habe ich mitbekommen, gab es nur wenn man gebettelt hat. Dann aber ohne weitere Vergütung, wenn man eine neue Qualifikation hatte und über die Bedingungen dieser Weiterbildungen möchte ich gar nicht erst sprechen.
Wenn man auf Knien bettelt kriegt man schon die ein oder Fortbildung.
Der Lohn steigt dadurch natürlich aber nicht.
Dafür muss man sich wieder die Knie blutig kratzen.
Gelegentlich, aber hierfür kaum Arbeitszeit
Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich, müssen jedoch umfassend begründet werden.
Zwei Sterne Abzug:
Die Genehmigung von Weiterbildungen konnte manchmal dauern.
Kriterien für einen beruflichen Aufstieg sind nicht bekannt.
Weiterbildungen oder Seminare? Ja, die gab es – allerdings nur nach intensivem Bitten, Betteln und einer vertraglichen Achterbahnfahrt, die man besser nicht ohne Anpassungen unterschreiben sollte. Karrierechancen waren ähnlich kreativ gestaltet: Aufstieg war nur möglich, wenn jemand kündigte. Neue Stellen oder Titel? Fehlanzeige. Stattdessen wurden frei gewordene Positionen oft mit Menschen besetzt, deren Qualifikation bestenfalls im Auge des Betrachters lag – wie etwa jemand aus dem Marketing, der plötzlich die Geschäftsassistenz übernahm. Das Ergebnis? Chaos und Unprofessionalität vom Feinsten. Die ...