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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mitarbeitenden Freiräume geben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 15 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Das Team. Schon immer war das Team am Standort unglaublich stark. Und selbst jetzt, wo viele vor einem riesen Scherbenhaufen stehen, halten wir zusammen, machen weiter und sind für einander da. Ich wünsche jedem einzelnen das Allerbeste für die Zukunft. Ich werde so vieles vermissen.
Freundliche Mitarbeiter: Die Kollegialität und der gegenseitige Support sind herausragend.
Flexible Arbeitszeiten: Diese tragen zu einer hervorragenden Work-Life-Balance bei.
Parkplatzmöglichkeiten: Die Verfügbarkeit von Parkplätzen ist ein großer Pluspunkt.
Die Kollegen.
Definitiv die Kollegen mit denen ich zusammen gearbeitet habe. Man wird schnell aufgenommen, freundlich behandelt und wenn man ein Problem hat, wird einem schnell geholfen. Auch fehlende Arbeitshilfen werden einen schnellstmöglich gebracht wenn man danach fragt - in diesem Punkt war ein arbeiten absolut angenehm und machte viel Spaß.
Ansonsten sei der großzügige Mitarbeiterparkplatz, die gute Öffiverbindung und das Kantinenangebot genannt. Es wird nicht selbst gekocht sondern vorgekocht geliefert, hat aber faire Preise und ein kleines Angebot an belegte Brötchen, ...
Den Teamgeist und den Zusammenhalt der Kollegen. Wir sitzen alle im selben Boot. Jeder schaut nach dem anderen.
Und gibt es Probleme werden diese in der Regel direkt geklärt.
Es ist deutlich, das in den Standort nicht investiert werden möchte. Es wird aus der Anzahl der Mitarbeiter rausgeholt was geht.
Hoher Einfluss aus England und Amerika: Der Einfluss der internationalen Kollegen ist sehr ausgeprägt, was manchmal zu Verzögerungen bei Entscheidungen führt und die Eigenverantwortung der deutschen Mitarbeiter einschränkt.
Den Einfluss aus England.
Wenn um 6 Uhr Arbeitsbeginn ist, dann trudeln die Leute gegen 6 Uhr langsam zum umziehen ein, ziehen sich dann um und die Raucher stehen dann erst einmal draußen um eine zu rauchen. Irgendwann, so nach 6.20 Uhr kommen sie dann rein und als Nichtraucher ist man dann schon mitten in der Arbeit- sofern man weiß, was überhaupt zu tun ist. So geht das nicht nur die ganze Schicht über (als Raucher kannst du wann immer du willst eine durchziehen ...
Könnte langsam Altersvorsorge einführen...
Mehr Einfluss der deutschen Kollegen:
Es wäre wünschenswert, dass die deutschen Kollegen mehr Einfluss auf Entscheidungen im Unternehmen haben. Oftmals müssen wir auf die Zustimmung von Kollegen aus England oder Amerika warten, was den Entscheidungsprozess verlangsamt. Eine größere Autonomie für die Teams vor Ort könnte die Effizienz und Motivation steigern.
Die Schließung des Standorts ist aus Sicht der Kollegen absolut unnötig und hat nichts mit irgendwelchen geopolitischen Veränderungen zu tun. Ich würde der obigen Führung raten die Entscheidungen und Planungen aus England genau im Auge zu behalten und zu hinterfragen.
Es sollten mehr Entscheidungen am Standort getroffen werden dürfen.
Die Zügel dort sind ziemlich locker und in dieser Firma steckt so viel Potenzial wenn man dort einen Schwung Organisation und Motivation reinbringen würde. Die Ansätze dafür habe ich bei meinen Austritt schon bemerkt und ich kann nur hoffen, dass spürbare Veränderungen stattfinden werden. Dazu gehört auch, Mitarbeiter anzuhören, ihre Stärken zu fördern, Grenzen zu setzen und ihnen gleichzeitig realistische Ziele zu geben. Im Moment erinnert das alles eher noch an Weichspülführung.
Stellenweise fehlt der Respekt vor dem was wir tun. Es wird nicht gesehen was wir machen, sondern nur was am Ende des Tages für Stückzahlen erreicht wurden. Und hierbei ist es egal unter welchen Bedingungen.
Die fehlende oder falsche Kommunikation, stiftet oft genug Ärger und führt zu falschen Handlungen für die dann wieder niemand verantwortlich sein möchte.
Der Umgang mit leiharbeitern lässt teilweise sehr zu wünschen übrig. Wobei hier schon eine deutliche Besserung zu sehen ist, welche Hoffnung macht.
Der am besten bewertete Faktor von Fluke Process Instruments ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,4 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt. Auch weil sie teilweise seit Anbeginn dabei sind und unglaublich wichtig sind.
Das Alter spielt keine Rolle. Es geht um Erfahrung.
mit den "alten Hasen" habe ich mich sehr gut verstanden. Ich habe nicht mitbekommen, dass man diese anders behandelt da sie einen auch immer geholfen haben wenn man sie um Hilfe bat.
Der Altersdurchschnitt ist recht hoch. Ältere Kollegen sind teilweise schon seit 20 Jahren dabei und werden sehr geschätzt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Fluke Process Instruments ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 2,8 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Naja, nicht viel. Mülltrennung, das ist alles.
es gibt zwar die Bitte, den Müll zu trennen aber in der Praxis wurde das kaum gemacht.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Gibt's interne Weiterbildungen Möglichkeiten und nach absprache mit vorgesetzten kann Mann auch externe Schulungen und Hilfe aussuchen
Es gibt durchaus Möglichkeiten aber nicht wirklich viele.
Wenn man sich was sucht, kann man es machen.
die wird es wohl geben. Wenn man sich gut anstrengt, kann man durchaus aufsteigen.
Wer bemüht ist weiter zu kommen, dem werden auch Chancen geboten. Von allein kommt aber niemand auf einen zu.