Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,8Gehalt/Benefits
- 2,4Image
- 3,8Karriere/Weiterbildung
- 2,8Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 4,4Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 2,5Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 2,8Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,6Gleichberechtigung
- 2,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2018 haben 10 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 10 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Diensthandy
Coaching
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Parkplatz
Homeoffice
Barrierefrei
Firmenwagen
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Soziale Einstellungen, Eigeninitiative wird gern gesehen, Familienfreundlich
Akkurate Arbeitszeiterfassung und zusätzliche Regenerationstage.
Die Regenerationstage
Den wertschätzenden Umgang mit dem Klientel, Klärungen über kurze Dienstwege
Die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und eigene Ideen einzubringen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Es bestehen erhebliche Defizite in der Unternehmenskultur. Besonders problematisch sind das nicht konsequent unterbundene Mobbingverhalten sowie der teilweise autoritäre Führungsstil einzelner Leitungspersonen. Favorisierung bestimmter Mitarbeitender ist deutlich wahrnehmbar und führt zu Ungleichbehandlung. Bereichsübergreifend entsteht immer wieder ein ungesundes Konkurrenzverhalten, das nicht moderiert wird. Drucksituationen auf mehreren Ebenen – sowohl emotional als auch strukturell – prägen den Arbeitsalltag in weiten Teilen.
Das schlecht über jeden geredet wird und sich Gruppen bilden
Das mitarbeiter für persönliche Zwecke ausgetauscht werden
Flurfunk, nicht vorhandene Sozialleistungen, fast kein Weihnachtsgeld oder gemeinsame Weihnachtsfeier mit allen Einrichtungsteilen. Umgang der GF mit den MA, keine Konsequenzen für Fehlverhalten der MA, zu lange Arbeitszeiten (immer noch 40 Std. Woche).
Zu wenig Dienstfahrzeuge.
Den Umgang mit den MA, die Bezahlung, Wilkür
Verbesserungsvorschläge
Eine konstruktive Unternehmenskultur beginnt mit einem konsequenten Umgang mit Missständen – auch (und gerade) auf Führungsebene. Kritik an Leitungspersonen sollte nicht bagatellisiert, sondern ernsthaft geprüft werden. Das betrifft insbesondere den Umgang mit Mobbing, verbaler Grenzüberschreitung und struktureller Machtausübung.
Es wäre wünschenswert, wenn nicht länger der Eindruck vermittelt würde, problematische Vorgänge würden bewusst ausgeblendet oder unter dem Deckmantel von „Unwissenheit“ auf höchster Ebene hingenommen. Ein ehrlicher Blick auf interne Dynamiken sowie die Förderung eines wertschätzenden, respektvollen Miteinanders könnten nachhaltig zu einer ...
Nicht ständig mit Kündigung drohen
Mitarbeiter gerecht behandeln ohne Favoritenrolle
Mobbing verhindern und nicht sagen das der Kollege stinkt
Gehälter anpassen, wertschätzender mit MA umgehen, um Arbeitsmotivation zu steigern. Regelmäßige Teambuilding Maßnahmen, Home-office gewähren
Sich weniger von Außen beeinflussen lassen. Der Verein erkennt die Bedarfe des Klientel und entwickelt die notwendigen Hilfsangebote stets weiter.
Wertschätzung gegenüber den MA aufbringen, kein Mobbing/bossing mehr. Umgang mit MA entwickeln, der die Kündigungen stoppt.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von hilfe für menschen in Krisensituationen ist Kollegenzusammenhalt mit 4,4 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Die Psychospielchen einiger weniger Mitarbeiter sollte man nicht dem Verein ankreiden, jeder ist selbst für sein Verhalten verantwortlich, niemand zwingt einen dabei mitzumachen. Der Großteil der Kollegen ist toll!
Der Zusammenhalt im unmittelbaren Kolleg*innenkreis ist stark ausgeprägt – insbesondere in belastenden Situationen zeigt sich, wie wichtig gegenseitige Rückendeckung ist. Häufig entsteht das Gefühl, sich gemeinsam gegen strukturelle Schwierigkeiten und das Verhalten einzelner Personen aus dem Bereichsleitungs- bzw. Geschäftsführungsumfeld behaupten zu müssen. Von dort aus werden immer wieder gezielt Informationen gestreut, die Misstrauen säen oder gezielt einzelne Teammitglieder in ein schlechtes Licht rücken. In einem solchen Klima wird ein stabiles Miteinander zur aktiven Leistung des Teams – und nicht etwa ...
Darauf bist du in dem Unternehmen angewiesen
Perfekt für mich
Insgesamt gut aber könnte besser sein. Mindestens eine Giftspritze pro Team, die die anderen aufhetzt. Die anderen teamorientiert und zuverlässig.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von hilfe für menschen in Krisensituationen ist Image mit 2,4 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Das nach außen kommunizierte Selbstbild des Unternehmens steht in starkem Kontrast zu den tatsächlichen Gegebenheiten im Inneren. Besonders verstörend ist, dass in einem Bereich, der eigentlich für Schutz, Beratung und respektvolle Begleitung steht, auf Leitungsebene mit verbaler Herabwürdigung und psychischem Druck gearbeitet wird. Solche Verhaltensweisen sind bekannt, werden jedoch weder thematisiert noch geahndet.
Wer sich von interner Selbstdarstellung oder oberflächlichem „Wir-Gefühl“ nicht blenden lässt, erkennt schnell: Die strukturellen Probleme sitzen tief – und sie beginnen an der Spitze. Dass das ...
Untereinander wird nicht gut über das Unternehmen gesprochen. Es gab eine Mitarbeiter Umfrage und die Ergebnisse wurden angepasst. Es war das reinste Schauspiel
Wird nach außen hin besser dargestellt als es ist. GF erkennt aber Bedarfe des Klientel und setzt sich dafür politisch ein. Man muss anerkennen, dass die GF viel durchsetzten konnte.
Bröckelt! Der GF eilt ihr Ruf voraus.
nach Außen hin wird es schlechter
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, wirken jedoch stark davon abhängig, in welchem Verhältnis man zu bestimmten Schlüsselpersonen steht. Wer sich durch Loyalität und Anpassungsfähigkeit hervortut, hat gute Chancen auf berufliche Entwicklung.
Fort- und Weiterbildungsangebote sind vorhanden und werden größtenteils vom Unternehmen finanziell unterstützt. Die Teilnahme ist in vielen Fällen möglich, sofern es die personelle und finanzielle Situation zulässt.
Fortbildungen werden meistens genehmigt
Fortbildungen sind erwünscht, werden aber nur sperrlich genehmigt. Zertifikate erst nach ca. 2 Jahren realisierbar.
Werden immer angeboten und Interessen an Fort- und Weiterbildungen werden gern gesehen.
Fortbildungen werden angeboten.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- hilfe für menschen in Krisensituationen wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet hilfe für menschen in Krisensituationen schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 33% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen hilfe für menschen in Krisensituationen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 10 Bewertungen schätzen 40% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 6 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei hilfe für menschen in Krisensituationen als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter überfordern und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.

































