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Der Kulturkompass zeigt, wie Mitarbeiter die Unternehmenskultur auf einer Skala von traditionell bis modern bewertet haben. Wir sammeln aktuell noch Meinungen, um Dir ein möglichst gutes Bild geben zu können.
Mehr über Unternehmenskultur lernenDie folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 3 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Man lernt viel und erhält Einblicke in die unterschiedlichsten Unternehmenskulturen. Wenn man leistungsbereit und eine gute Lernkurve hat, darf man sehr schnell Verantwortung übernehmen.
Faire Arbeitszeiten und Bezahlung, nettes Team, kompetente Vorgesetzte mit langjähriger Berufserfahrung, moderne Arbeitsplätze
Faire Arbeitszeiten, größtenteils nette Kollegen, größtenteils interessante Kunden verschiedener Branchen
Es sollte mehr Zeit für Meetings und Austausch mit der Geschäftsführung investiert werden.
Maximal-Länge eines Urlaubs darf 14 Tage nicht überschreiten.
mangelnde Mitarbeiterführung, zu viel Klein-Klein statt durchdachter Kampagnen und übergeordneter Konzepte, mangelnde Kommunikation von oben nach unten, keine intelligente Steuerung, keine Gleitzeit, kaum vorhandene Einarbeitung von Neulingen
Etwas mehr Transparenz in der Projektsteuerung. Man wird sehr häufig ins kalte Wasser geworden...
Etwas mehr Arbeit in den Bereich "Image" investieren.
bessere Kommunikation aller Beteiligten, mehr Gespür und Geduld für Mitarbeiter (Stärken & Schwächen) , mehr Mut zum Risiko; Öffnung für die vielfältigen Möglichkeiten der PR, die andernorts längst Standard sind
Der am besten bewertete Faktor von John Warning Corporate Communications ist Work-Life-Balance mit 4,7 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Wir haben faire Arbeitszeiten. Die 40-Stunden-Woche in unseren Verträgen halten wir ein, die Mitarbeiter arbeiten selten länger als 18 Uhr. Ausnahme sind Kunden-Veranstaltungen. Diese zusätzlichen Stunden werden aber durch Freizeit ausgegelichen.
Funktioniert wie vertraglich abgesprochen. In der Regel ist um 18 Uhr Schluss, es sei denn es stehen Kundenveranstaltungen an. Die Zeit wird aber durch Ausgleichstage bzw. - stunden ausgeglichen.
Hier gibt es nicht viel zu meckern. Man kommt häufig pünktlich raus (dies ist bei vielen anderen Agenturen ja eher die Ausnahme als die Regel). Wenn mal am Wochenende gearbeitet werden muss (eher selten), gibt es Ausgleichstage. Wenn es doch mal Überstunden gibt, sind diese aber freilich unbezahlt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von John Warning Corporate Communications ist Gehalt/Benefits mit 3,0 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
War okay, aber gehört wohl auch eher zum unteren Durchschnitt. Man kommt über die Runden ohne größe Sprünge machen zu können. Hinsichtlich der Urlaubstage ist man nicht unbedingt großzügig, man kann sie aber bereits von Beginn an nehmen. Eine Probezeit gab es nicht.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 3 Bewertungen).
Die Aufstiegsmöglichkeiten für PR-Berater sind klassisch: Volontär, Junior-Berater, Berater, Senior-Berater (mit Teamleitung). Weiterbildungen sind zweimal pro Jahr nach Absprache möglich, bevorzugt an der Hamburger Akademie für Publlizistik.
Die Hierarchien sind bedingt durch die Größe eher flach. Allerdings hat man so die Möglichkeit, sehr früh viel Verantwortung zu übernehmen. Jeder Arbeitnehmer darf zweimal im Jahr einen Kurs an der Akademie für Publizistik belegen.
Weiterbildungen werden bereits im Vorstellungsgespräch versprochen, aber nicht immer eingehalten. Grundsätzlich gibt es aber gute Weiterbildungsmöglichkeiten z.B. an der Akademie für Publizistik