Ihr Unternehmen?
Jüdisches Krankenhaus Berlin, Stiftung des bürgerlichen Rechts als Arbeitgeber
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 2,8Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 3,0Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 2,8Work-Life-Balance
- 2,7Vorgesetztenverhalten
- 3,1Interessante Aufgaben
- 2,5Arbeitsbedingungen
- 2,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2014 haben 71 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 71 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Gute Verkehrsanbindung
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Barrierefrei
Rabatte
Diensthandy
Internetnutzung
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Parkplatz
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Patient*innenengagement des Personals
Wenn es passt, dann mache ich auch früher Feierabend. Wenn es passt bleibe ich gerne auch länger.
Kleines Haus, im Pflegeteam toller Zusammenhalt im gesamten Bereich, sehr dankbare Patient:innen, mit denen die Arbeit wirklich Spaß macht.
Man kennt sich einfach vom Pförtner bis zum Chefarzt, und das finde ich persönlich sehr schön.
Die Geschicht des Hauses und dass es klein ist, was mal familiär war und wo früher jeder jeden mal gekannt hat.
Nette Kollegen
Was Mitarbeitende schlecht finden
Es bestehen Defizite in den internen Strukturen, die zu suboptimalen Entscheidungen hinsichtlich der Zuordnung von Aufgabenbereichen führen. Dabei werden häufig unrealistische Kriterien herangezogen, wodurch Überlastungen nicht ausreichend berücksichtigt werden. Zudem werden konstruktive Hinweise und Vorschläge der Mitarbeitenden zur Optimierung der Strukturen regelmäßig unberücksichtigt gelassen.
Dreckig, chaotisch, unorganisiert
Bereiche sind stark renovierungsbedürftig, es fehlt teilweise an Arbeitsmaterialien oder neuen Materialien, wenn die vorhandenen defekt oder veraltet sind und man sie kaum noch benutzen kann
- Streitigkeiten zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat
- fehlende Wertschätzung von "oben"
- fordernde Kommunikation
- Ausgrenzung von "oben", wenn man sich wehrt
nicht schlecht aber verbesserungswürdig ist die technische Aufstellung. Manchmal sind wir auch intern zu bürokratisch
Verbesserungsvorschläge
Renovierung, Reparatur, Sauberkeit....
Transparenz
Es ist essenziell, das Feedback der Mitarbeitenden ernsthaft aufzunehmen und nicht lediglich passiv zur Kenntnis zu nehmen. Kritik sollte sorgfältig analysiert und aktiv bearbeitet werden, um nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Auf diese Weise kann mittelfristig die Mitarbeiterfluktuation verringert werden. Solange jedoch nicht erkannt wird, dass der Erfolg maßgeblich von engagierten und zufriedenen Mitarbeitenden abhängt, wird sich keine positive Veränderung einstellen.
Die Anliegen der Mitarbeiter:innen zu Herzen nehmen.
Das Pflegepersonal versuchen zu halten - mit Wertschätzung! Und nicht unrealistische Ansprüche haben.
Z. B. den Mitarbeiter:innen NICHT Unkollegialität vorwerfen, wenn man einen Dienst im Team nicht besetzt kriegt. Oder die Mitarbeiter:innen NICHT als "Kindergarten" zu betiteln, weil man Aufgaben (auf Grund von Zeitmangel) nicht übernehmen möchte, die auch nicht ins eigene Aufgabenfeld gehören.
Bitte Führungsstellen im Haus mit kompetenten und empathischen Personal besetzen.
Fehler sind menschlich, im besten Fall lernt man daraus, entschuldigt sich und macht sie nicht wieder. Fehlerkultur vorleben und nicht den einfachen Mitarbeitenden an den Pranger stellen, der ursächlich meist gar nichts dafür kann.
Destruktives Führungsverhalten und Mobbing konsequent unterbinden.
Bessere Kommunikation
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Jüdisches Krankenhaus Berlin, Stiftung des bürgerlichen Rechts ist Kollegenzusammenhalt mit 3,9 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).
Das Arbeitsklima unter der Kollegen ist sehr angenehm und durchweg positiv. Die meisten sind absolute Teamplayer.
Der Zusammenhalt in unserem Bereich ist sehr gut.
Da kann ich absolut nichts negatives sagen.
Ich fühle mich wohl.
Schwestern und Krankenpfleger top ! Ärzte die rumheulen weil sie nicht schlafen gehen können oder geweckt wurden wird dann noch angemeckert!
Kleines Haus und jeder kennt jeden, das ist der der Zusammenhalt innerhalb des Teams und des Hauses ziemlich groß
Am schlechtesten bewertet: Arbeitsbedingungen
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Jüdisches Krankenhaus Berlin, Stiftung des bürgerlichen Rechts ist Arbeitsbedingungen mit 2,5 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).
Es fehlt an modernen internen Kommunikationsmitteln wie MS Teams, ergonomischen Arbeitsplätzen mit elektrisch höhenverstellbaren Tischen, zudem sind die Büros oft klein und dunkel sowie die Anzahl der verfügbaren Laptops unzureichend.
ABSOLUTE KATASTROPHE
"Pausenräume wo der lärmpegel nicht auszuhalten ist, viel zu klein und nebenbei arbeitet die Stationsektäterin im selben Raum
Patientenzimmer total runtergekommen und dreckig, die Patienten fühlen sich unwohl müssen sich ein paar Toilette aufm Flur teilen, wovon die meisten zu eng für einen Rollstuhl sind
...Krankenhaus halt!
technisch finde ich könnten wir besser aufgestellt sein, aber immerhin gibt es die technischen Möglichkeiten für mobiles Arbeiten.
Wie überall herrscht Personalmangel
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 16 Bewertungen).
Karrierefortschritte scheinen häufig weniger von der reinen Leistung abzuhängen, sondern vielmehr davon, wie gut man im Unternehmen vernetzt ist und wie das persönliche Verhältnis zu den Entscheidungsträgern gestaltet ist.
Pflichtweiterbildungen intern rudimentär vorhanden; extern, nach Antrag, wird meist abgelehnt mit der Begründung: nicht im dienstlichen Interesse.
Leider sind aktuell FB/WB kaum möglich, aufgrund der Sparmaßnahmen.
Man wird oft abgelehnt
Es gibt viele Fort- und Weiterbildungen und wenn man sich bewirbt hat man auch gute Chancen berücksichtigt zu werden
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Jüdisches Krankenhaus Berlin, Stiftung des bürgerlichen Rechts wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Jüdisches Krankenhaus Berlin, Stiftung des bürgerlichen Rechts schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Jüdisches Krankenhaus Berlin, Stiftung des bürgerlichen Rechts als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 68 Bewertungen schätzen 49% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 33 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Jüdisches Krankenhaus Berlin, Stiftung des bürgerlichen Rechts als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Wenn nötig länger bleiben.






























