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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter im Stich lassen und Intransparent sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 61 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Work-life ist OK.
Flexibilität in der Arbeitszeit und am Arbeitsort
Grundsätzlich gute Rahmenbedingungen
Work Life Balance war sehr gut.
Nicht viel. Die Mensa?
Leider nur sehr wenig. Vielleicht das Bemühen um Nachhaltigkeit.
Umgang mit Personal, Kommunikation aus EI, ganz schlechtes Eigenmarketing.
Leider ist man geneigt, immer wieder in die klassische Falle zu tappen: Man glaubt den Einschätzungen von Akkreditierungsagenturen und Rankingergebnissen.
Wissenschaft wird immer der Verwaltung vorgezogen
Hohe Ansprüche an zusätzlicher Servicearbeit auch bei unterbesetzten Abteilungen
Der Umgang mit Mitarbeiter:innen seitens der Arbeitgeberin ist ganz schlimm. Niemand war zufrieden damit.
Finanzieller Aufstieg nur mit Studium möglich
Mal ehrlich über eigene Schwächen reflektieren und zugeben. Dadurch werdet man besser und nicht, weil man sich selber in den Himmel lobt.
Ermöglichung eines finanziellen Aufstiegs auch ohne Abitur
Wirklich transparent sein, wirklich wertschätzend agieren und kommunizieren, statt die immer gleichen Worthülsen abzusondern.
Man sollte sich endlich mal ehrlich machen: Sind wir wirklich die, welche wir vorgeben zu sein? Leben wir unsere Werte im täglichen Umgang? Führungskräfte bis in die obersten Ebenen vernachlässigen die proklamierten Werte eklatant.
Bei Berufungsverfahren zählen ausschliesslich Publikationsleistungen. Man sollte ich also nicht wundern, wenn Ordinarien nicht miteinander arbeiten können und wollen.
Der am besten bewertete Faktor von Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 3,5 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Etliche Zertifizierungen
Auszeichnung Emas Plus als einzige Uni Deutschlands. Umwelt wird sehr groß geschrieben, jährlicher Nachhaltigkeitsbericht
EMASplus zertifiziert und eigenes, jährliches Nachhaltigkeitsprogramm mit vielen Terminen in der Gesamtuni. Es gibt ein KU.Sustainability Research Lab, das Green Office - Nachhaltigkeitsbüro und das Zusatzstudium "Nachhaltige Entwicklung".
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt ist Kommunikation mit 2,6 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Die Bewertung bezieht sich nicht auf die gesamte KU, es betrifft aber eine Abteilung und ihre Leitung. Das Schlimmste war, dass die Führungsperson (wenn man sie überhaupt so bezeichnen kann) ihre Position ausnutzt um von eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken. Sie übernimmt keine Verantwortung, wenn etwas nicht gut klappt, schwärzt Kollegen an Auch wird gerne mal in jedem Meeting das neueste Mitglied von der "Führungsperson" runtergemacht und kritisiert. Damit sie selbst kompetent dasteht und jeder versteht wer hier besser ist.
Wenn man ...
Es herrscht Spardiktat. Laufend werden Versprechen kommuniziert, die nicht eingehalten werden - vor allem gegenüber den Studierenden.
Kommuniziert wird schon. Gesagt wird weniger.
Ja, es gibt Newsletter etc. Nur können die nicht retten, was im Tagesgeschäft im gegenseitigen Umgang falsch läuft. Offensichtlich wird Dankbarkeit erwartet, an der KU arbeiten zu dürfen. In etwa wie in den 50er Jahren des letzten Jahrtausends. Die Kommentare des Arbeitgebers auf dieser Platform sprechen leider auch Bände.
Aufs Wesentliche reduziert. Beziehungsebenen werden grundsätzlich ausgeblendet. Es herrscht kalte Sachlichkeit. Die Tonart wird bestimmt durch Sarkasmus. Aktive Mitarbeiterfürsorge ist ein Fremdwort - auf allen Ebenen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Hier auch Differenzen zwischen Standorten. Leider zu unflexibel auch online Angebote zu machen, sodass beide Standorte teilnehmen können. Leider unternimmt die Leitung auch nichts.
Null, man kann Weiterbildungen wie Konfliktmanagement absolvieren, aber arbeitsbezogen wird nichts anerkannt. Keinerlei Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Hier gibt man sich wirklich Mühe.
Weiterbildungsmöglichkeiten gut, Karrieremöglichkeiten nicht für jeden. Ohne Studium kommt man nicht weiter, liegt aber am System öffentlicher Dienst. Wir sind keine Ausbildungsstätte.
Es gibt eine Weiterbildungsberatung. Es kann allerdings nur höchstens mit 66% gefördert werden. Das ist etwas schade. Es gibt aber auch interne Weiterbildungen für verschiedene Fachgruppen.