Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,6Gehalt/Benefits
- 2,3Image
- 2,3Karriere/Weiterbildung
- 2,8Arbeitsatmosphäre
- 2,5Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 2,4Work-Life-Balance
- 2,7Vorgesetztenverhalten
- 3,2Interessante Aufgaben
- 2,7Arbeitsbedingungen
- 2,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,9Gleichberechtigung
- 3,5Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2020 haben 27 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 27 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Barrierefrei
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Flexible Arbeitszeiten
Diensthandy
Kantine
Homeoffice
Essenszulage
Firmenwagen
Hund erlaubt
Gute Verkehrsanbindung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Bevor ich am Arbeitgeber nochmal ein gutes Haar lasse müssten die sich erstmal bewusst werden, dass WIR, die Leute an der Basis, diejenigen sind, die den Laden am Laufen halten und dass ohne uns hier gar nichts läuft. Der Arbeitgeber muss seine Arroganz tatsächlich zurückschrauben und wieder wertschätzender mit den Kollegen umgehen.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr stark und stellt einen wichtigen positiven Faktor im Arbeitsalltag dar. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und versuchen, auch in schwierigen Situationen gemeinsam Lösungen zu finden. Die Arbeit mit den Klientinnen und Klienten ist grundsätzlich sinnvoll und fachlich interessant, wodurch man trotz der Herausforderungen wertvolle Erfahrungen sammeln kann.
Die Kollegen sind unbezahlbar
Die veränderten strukturen sowohl bei GF als auch Leitungen und das trotzdem noch junge Leute nachkommen wollen
Weil alles egal war, war auch nie Druck.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Arbeitsbelastung ist dauerhaft zu hoch und wird von der Führungsebene nicht ausreichend aufgefangen. Probleme im Arbeitsalltag werden häufig relativiert oder auf die Mitarbeitenden zurückgeführt, anstatt strukturell gelöst zu werden. Es fehlt an offener Kommunikation, echter Wertschätzung und nachhaltigen Maßnahmen zur Entlastung des Teams. Dadurch entsteht langfristig eine hohe Unzufriedenheit und Überforderung.
Die Missachtung und wenig Wertschätzung für die eigene Mittarbeiter und Klienten
Die übertriebene Arroganz, dass man unantastbar ist. Ohne uns seid ihr nichts wert! Das müsst ihr langsam mal kapieren.
Wie unfair man behandelt wird
Prioritäten. Gewalt gegen Mitarbeiter ist nach 2 Tagen vergessen, aber wehe ein Bewohner schickt Emails an dienstliche Adressen. Medienkompetenz ist hier nicht zu finden - da hilft auch kein "Internet für alle"-Konzept.
Grundhaltungen. Die Bewohner leben dort und haben besseres verdient, als den Großteil der Zeit nur verwahrt zu werden. Ihr seid für die Bewohner da, nicht die Bewohner für euch.
Benennen darf man das natürlich nicht, wenn man nicht zwei Mitarbeiter der Personalabteilung vor der Haustür stehen haben möchte, ...
Verbesserungsvorschläge
Es braucht dringend strukturelle Veränderungen, um die Arbeitsbelastung nachhaltig zu reduzieren. Dazu gehören eine realistische Einschätzung von Personalsituationen, klare Grenzen im Umgang mit herausfordernden Klientensituationen sowie mehr Unterstützung und Rückhalt durch die Führungsebene. Zudem sollten Mitarbeitende ernst genommen und aktiv in Lösungsprozesse einbezogen werden. Eine offenere Kommunikation, mehr Wertschätzung sowie gezielte Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung wären notwendig, um langfristig ein stabiles Arbeitsumfeld zu schaffen.
Mitarbeiter zuhören aus Respekt auf der Augenhöhe. Gute Arbeit Wertschätzen! Die Arroganz gegen den eigenen Mitarbeitern beenden. Bessere Arbeitsbedingungen ohne den Mitarbeitern Angst zu machen und den Druck erhöhen wäre ein guter Anfang Betriebsrat sollte sich bewusst machen was und wofür er gewählt worden ist.
Die Geschäftsführung sollte erst einmal vor der eigenen Tür kehren bevor Sie andere Kritisiert
Die Geschäftsführung müsste einmal getauscht werden.
Meine Einrichtungsleitung müsste auch weg. Die neue Stellvertretung müsste übernehmen und man müsste sie agieren lassen.
● Redet mehr mit euren Mitarbeitern.
● Kauft mehr Personal ein.
● Lasst wieder Ruhe einkehren.
● Hört auf die Mitarbeiter, wenn ihr potentielle Bewohner einkauft.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Lebenshilfe HPZ gGmbH ist Kollegenzusammenhalt mit 3,5 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Der Zusammenhalt im Team ist grundsätzlich sehr gut. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und versuchen, schwierige Situationen gemeinsam zu tragen. Dieser Zusammenhalt ist aktuell ein wichtiger stabilisierender Faktor im Arbeitsalltag.
Sehr unterschiedlich. Die einen halten zusammen, die anderen nicht, je nach Gruppe.
Das nimmt leider gerade etwas ab.
Jeder guckt eher nach sich, anstatt dem Kollegen behilflich zu sein. Manche Kollegen machen es sich aber auch gegenseitig schwer, indem sie nach Fehlern bei anderen suchen. Leute, nur weil man etwas anders macht oder andersstrukturiert arbeitet, heißt das nicht direkt, dass etwas schlechter ist.
Wenn es aber hart auf hart kommt, dann hält man zusammen.
Durch die Zeiten (Corona, Personalmangel etc.) ist man zusammengewachsen. Man kann offen über Probleme reden. Auch wenn Personalmangel herrscht muss man nicht jeden einstellen und kann die Probezeit nutzen.
Die Kollegen sind toll und unterstützen wo es geht.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Lebenshilfe HPZ gGmbH ist Image mit 2,3 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Katastrophaler Ruf in der Umgebung... mit Recht. Es wird nicht auf die Kollegen gehört.
Das äußere Image wirkt teilweise besser als die tatsächlichen internen Strukturen. Nach außen wird ein positives Bild vermittelt, das im Arbeitsalltag nicht immer so erlebt wird.
Im Umkreis hat die Lebenshilfe einen schlechten Ruf. Nicht umsonst..
Leider zum Teil nicht so gut. Es wird aber dran gearbeitet.
Hochs und Tiefs über die Jahre aber nie gut
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,3 Punkten bewertet (basierend auf 15 Bewertungen).
Die internen Fortbildungen fallen doch alle Nase lang aus. Was soll man denn da lernen. Außerdem ist es doch sowieso immer nur der gleiche Einheitsbrei. Eine AKADEMIE ist das noch lange nicht.
Interne Vorbildung sind unprofessionell und haben keine Relevanz außerhalb
Andere Fortbildung prüft vorher durch Rechtsanwalt den Vertrag vom Arbeitgeber
Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung sind nur eingeschränkt vorhanden. Fort- und Weiterbildungen werden nicht ausreichend gefördert oder aktiv unterstützt, wodurch Entwicklungspotenziale ungenutzt bleiben.
Pflichtfortbildungen ja, darüber hinaus nein. Fallen aus oder werden nicht genehmigt.
Da die GF in diesem fachspezifischen Bereich nicht in der Lage ist, etwas zu beurteilen, ist die Weiterbildung eine persönliche Sache. Da es egal ist, ist an Karriere nicht zu denken. Außerdem irgendwer macht schon.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Lebenshilfe HPZ gGmbH wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Lebenshilfe HPZ gGmbH schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 47% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Lebenshilfe HPZ gGmbH als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 27 Bewertungen schätzen 30% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 22 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Lebenshilfe HPZ gGmbH als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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- 🤝Führung & Kommunikation
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- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter im Stich lassen und Dauernd Überstunden machen.

































