Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,8Gehalt/Benefits
- 2,6Image
- 2,6Karriere/Weiterbildung
- 2,5Arbeitsatmosphäre
- 2,8Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 2,3Vorgesetztenverhalten
- 3,2Interessante Aufgaben
- 3,0Arbeitsbedingungen
- 2,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,1Gleichberechtigung
- 2,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 31 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medien (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 31 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Kantine
Diensthandy
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Firmenwagen
Internetnutzung
Barrierefrei
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Essenszulage
Gesundheits-Maßnahmen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Kaum etwas zu finden
Gehalt , Möglichkeit zum Homeoffice
pünktliche Bezahlung
Nichts mehr.
Immer pünktliches Gehalt. Und daß die Zusteller irgendwann Firmenwagen bekamen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
schlechte Bezahlung, Arroganz, Ungleichbehandlung zwischen SZ und den Tochtergesellschaften, keinerlei Wertschätzung
Schlechte interne Kommunikation, schlechte Ausstattung, mangelhafter Umgang mit Mitarbeitern
Ich denke, alle Punkte wurde bereits ausführlich erläutert
Wo fange ich an
Mangelhafte Kompetenzen im Umgang mit Mitarbeitern.
Verbesserungsvorschläge
Es ist entscheidend, künftig zukunftsorientierter zu denken, um das Unternehmen langfristig erfolgreich zu positionieren. Dies erfordert eine klare Vision und die Bereitschaft, Veränderungen aktiv zu gestalten. Führungskräfte sollten gezielt geschult werden, um nicht nur fachlich, sondern auch in ihrer sozialen und strategischen Kompetenz zu wachsen. Ihre Rolle als Vorbilder und Mentoren für das Team ist dabei unerlässlich. Gleichzeitig ist es wichtig, die Mitarbeiter stärker in Entscheidungsprozesse einzubinden und ihre Ideen und Perspektiven zu schätzen. Durch eine aktivere Einbindung können Motivation ...
Die sprechende Geschäftsführung aus Sasrbrücken gehört ausgetauscht. Die aktuelle Verlagsleitung in Trier sollte ausgetauscht werden
Menschen mit besseren Soft Skills in die Geschäftsführung einzustellen.
Mehr Wertschätzung! Ältere Kollegen ernst nehmen.
Gibt leider nichts, was man da machen kann. Düsseldorf sitzt am langen Hebel, Trier hat nichts zu melden.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Medienhaus Trierischer Volksfreund ist Kollegenzusammenhalt mit 4,0 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Der Zusammenhalt in der Belegschaft und die Atmosphäre ist gut.
Abteilungsübergreifender Zusammenhalt stark, aber unter Druck durch Personalabbau. Die Kollegen fühlten sich lange Zeit wie ein kleines galisches Dorf, in dem Teamgeist und Zusammenhalt an erster Stelle standen. Leider ist dieses Gefühl durch die massiven Personalstreichungen in Trier in den letzten Jahren stark beeinträchtigt worden. Die Verkleinerung der Belegschaft hat die Dynamik und das Miteinander in den Teams erheblich verändert, wodurch der einstige kollegiale Zusammenhalt gefährdet ist
Der Kollegenzusammenhalt ist zwar noch spürbar, doch es liegt eine unterschwellige Spannung in der Luft, als ob es nicht wirklich gewünscht ist, dass sich die Kollegen gut verstehen. Immer wieder kommt das Gefühl auf, dass gute Zusammenarbeit und Freundschaft im Team eher als Bedrohung denn als Vorteil angesehen werden. Anstatt gegenseitige Unterstützung zu fördern, scheint es, als würde das gute Miteinander in gewisser Weise behindert, vielleicht aus Angst, dass es die Hierarchien durcheinanderbringt oder unangenehme Fragen aufwirft.
Der erscheint normal bis gut
das einzig Positive am unteren Ende
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Medienhaus Trierischer Volksfreund ist Vorgesetztenverhalten mit 2,3 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Das Vorgesetztenverhalten erinnert stark an vergangene Jahrzehnte, als Hierarchien noch starr und autoritär waren. Die vor Ort eingesetzten Personen haben wenig bis keinen Entscheidungsspielraum, was ihre Handlungsfreiheit stark einschränkt. Alles, was vor Ort erarbeitet oder vorgeschlagen wird, muss sich der Zustimmung der Geschäftsführung in Saarbrücken unterwerfen – und wenn diese nicht zustimmt, bleibt alles in der Theorie. Diese zentralisierte Entscheidungsstruktur hemmt nicht nur die Eigeninitiative, sondern sorgt auch für Frustration und das Gefühl, dass lokale Lösungen und Ideen wenig Wert haben.
Vorgesetztenverhalten im Spannungsfeld zwischen Motivation und zentralen Entscheidungen. Die Führungskräfte in Trier bemühen sich, ihre Mitarbeiter zu motivieren und das Beste aus der Situation zu machen. Dennoch werden die wesentlichen Entscheidungen weiterhin in Saarbrücken von der obersten Führungsebene getroffen, was oft zu Frustration und einem Gefühl der Entfremdung führt. Die Herausforderung besteht darin, die Mitarbeiter trotz dieser zentralisierten Entscheidungsstrukturen zu inspirieren und deren Engagement aufrechtzuerhalten.
Vorgesetzte nehmen einen nicht wahr
Menschlich in Ordnung, teils konzeptlos.
Die Geschäftsführung ist absolut mies
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet (basierend auf 9 Bewertungen).
n den letzten Jahren hat das Medienhaus versucht, die Weiterbildung seiner Mitarbeiter aktiv zu fördern. Allerdings blieben die Erfolge begrenzt, da die Fluktuation hoch ist und viele gut ausgebildete Mitarbeiter in andere Unternehmen abgewandert sind. Die Positionen in der Führungsriege sind fest besetzt, und die fehlende Unternehmensstrategie sorgt dafür, dass viele Mitarbeiter unsicher sind, wie es in Zukunft weitergeht. Um die Bindung der Talente zu stärken und eine klare Karriereperspektive zu bieten, ist es dringend notwendig, sowohl die Weiterbildung als ...
Null, gibt es nicht. Die meisten oder alle gehen, wenn Sie hinter die hohen Versprechen beim Einstellungsgespräch kommen, die nicht wahr werden
Keine Möglichkeiten
Keine Möglichkeit
Die beste Karriere die man machen kann, ist wenn man hier gar nicht erst anfängt oder schleunigst was anderes sucht. Und tatsächlich sind Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen de facto nicht vorhanden (außer natürlich für Führungskräfte).
Die Weiterbildungsangebote waren 2018-2019 jedoch sehr gut. Einige Seminare mit guten Dozenten/Referenten. Aus Kostengründen werden ab 2020 aber nur noch ein einziger (mieser) Referent gebucht, die Seminare kann man sich seitdem sparen. Bei dem neuen Referenten muss man ebenfalls aufpassen, wie man sich zum Unternehmen äußert, ...
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Medienhaus Trierischer Volksfreund wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medien schneidet Medienhaus Trierischer Volksfreund schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Medienhaus Trierischer Volksfreund als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 30 Bewertungen schätzen 17% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 14 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Medienhaus Trierischer Volksfreund als eher traditionell.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Rückständig sein und Mitarbeiter kleinhalten.







































