Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,1Gehalt/Benefits
- 4,9Image
- 3,9Karriere/Weiterbildung
- 4,4Arbeitsatmosphäre
- 3,8Kommunikation
- 4,6Kollegenzusammenhalt
- 4,6Work-Life-Balance
- 3,6Vorgesetztenverhalten
- 4,7Interessante Aufgaben
- 4,8Arbeitsbedingungen
- 3,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 4,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 17 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 17 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Internetnutzung
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Mitarbeiter-Events
Coaching
Parkplatz
Kinderbetreuung
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Firmenwagen
Rabatte
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
flexibel, tariftreu, engagiert, offen für neues…
Ich finde die international Atmosphäre sehr gut. Es wird mehrmals im Jahr Events fürs teambuidlung veranstaltet in den individuellen Arbeitsgruppen sowie fürs gesamte Institut. Obwohl das Institut groß ist kennt man jeden. Interne Mensa.
Das Institut ist hervorragend ausgestattet und besitzt einen guten Ruf. Die mittlere Führungsebene ist größtenteils fachlich kompetent und Führungsstark.
Spannendes Thema, gutes Image.
Gute Kollegen und gutes Angebot an Fortbildungen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die interne Kommunikation ist miserabel, es wird sich öffentlich mit Dingen wie Familienfreundlichkeit gebrüstet, die dann aber das erste Gespräch mit den Direktoren nicht überleben. Die Zufriedenheit der Mitarbeiter ist der Institutsleitung völlig egal. Leider merkt man in vielen Arbeitsgruppen einen shift in der Arbeitsatmosphäre vom "wir" zum "ich", was die Forschung teilweise stark behindert.
Manchmal wird viel Druck ausgeübt um Forschung voran zu treiben ist aber in dem Bereich meist üblich. Es gibt kaum Ersatz wenn man krank oder im Urlaub ist. Aber die Kollegen halten meist immer zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Klüngel, auch über Institutsgrenzen. Bei Beschwerden der Mitarbeiter über Vorgesetztenverhalten werden z.B. vom Nachbarinstitut Mails an Direktoren geschrieben in denen die gute Zusammenarbeit des Vorgesetzten gelobt wird.
Arbeit der Kollegen wird von Vorgesetzten als eigene Leistung dargestellt.
Die sowohl Fachlich als auch Menschlich unfähigen Führungskräfte!!!
- undurchsichtige/unfaire Gehalts"struktur" (und das im öffentlichen Dienst?) -> hängt mehr vom Geschlecht und der Sympathie ab als von der Stelle + Erfahrung/Ausbildung
- plötzliche Verschlechterung der versprochenen Gehaltsstufe am 1. Arbeitstag
- Mitarbeiterbeschwerden und Hilferufe werden nicht ernst genommen und ignoriert
Verbesserungsvorschläge
Es wäre schön, wenn die Institutsleitung anfangen würde die Mitarbeiter als Menschen und nicht als Dienstleistungsautomaten zu sehen. Es macht durchaus einen Unterschied, wenn die MItarbeiter sich gewertschätzt fühlen und die Wertschätzung über ein Lippenbekenntnis hinaus gehen würde.
Die Digitalisierung könnte schneller vorangetrieben werden
Es sollte überdacht werden Personalverantwortung an Menschen zu übergeben die fachlich und menschlich nicht dazu in der Lage sind dieser gerecht zu werden. Das Mitarbeiter nach Jahren ohne Besserung der Umstände unter solchen Bedingungen irgendwann abschalten oder mal auch mal "platzen" sollte eigentlich einleuchten.
Die Eingestellten sollen als Menschen und Individuen behandelt werden und nicht als Roboter. Die Löhne sollen auch dringend angepasst werden, sonst gewinnt wieder die freie Wirtschaft! Insbesondere sollen die weiblichen Mitarbeiter besser behandelt werden.
- Mitarbeiter ernster nehmen und als Menschen (statt als Zahl) wahrnehmen
- Führungspersonal besser schulen oder austauschen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Image
Der am besten bewertete Faktor von Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns ist Image mit 4,9 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Max Planck Institute haben generell ein sehr gutes Image.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns ist Vorgesetztenverhalten mit 3,6 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Teilweise Katastrophal. Wenn Direktoren des Intituts, mit sehr, sehr guten Gehältern, sensationelle 30€ für die Durchführung einer Sommerfeier spenden, muss man sich schon fragen, ob das ein schlechter Scherz ist. Ansonsten wird viel Einsatz erwartet, der Einsatz dann aber nicht honoriert.
Die Vorgesetzten machen vieles I'm Alleingang, ohne wirklich das feedback Der Mitarbeiter einzuholen oder Entscheidungen gut zu kommunizieren
Fehlendes fachliches Know-how wird durch Mobbing der Mitarbeiter von Vorgesetzten kompensiert.
Fachbereichsleiter verstecken sich hinter Fenstern und Ecken um Mitarbeitergespräche zu belauschen. Es wird wortlos die Tür aufgemacht und sich wieder bei offener Tür in's Nebenzimmer gesetzt.
Es wird versucht Mitarbeiter zu separieren indem andere Mitarbeiter subtil unter Druck gesetzt werden sich in andere Räume zu setzen.
Es wird versucht Kommunikation zwischen Mitarbeitern durch permanentes hinterherlaufen und dazustellen zu unterbinden.
Unbequeme Mitarbeiter werden im Flur durch mittleres Management gerempelt.
Auszubildende ...
Die haben fast keine Idee was sie machen. Sowohl fachlich als auch menschlich sind die Führungskräfte fehl am Platz. Kollegen werden ohne wirkliche Grund angeschrien, fertig gemacht und teilweise gemobt. Gehälter werden künstlich niedrig gehalten. Qualifikation, Eigeninitiative und Einsatz spielen einfach keine Rolle, wenn der vorgesetzte einen nicht so wirklich mag!!! Bloss nicht eine andere Meinung haben, dann ist mann automatisch der Feind und "problematischer" Mitarbeiter!
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,9 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Aufgrund der familiären Grösse relativieren sich die Aufstiegsmöglichkeiten
Weiterbildung ist je nach Position und Absprache möglich
Besonders bei nicht-Wissenschaftlern gibt es wenig Möglichkeit sich weiterzubilden.
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten, sowohl über die Planck Academy als auch über das Institut selbst. Viel verständnis und Unterstützung für eigeninitative.
Fortbildungen zu erhalten ist kein Problem. Aufstiegschancen sind gering.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Forschung/Entwicklung schneidet Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 17 Bewertungen schätzen 65% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 5 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
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Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeitenden Freiräume geben und Spaß und Freude haben.



































