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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Einsatz wertschätzen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 25 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gehalt, Fortbildungen, Aufgaben
das Team und die Möglichkeiten und Aufgaben
man ist nicht nur einen Nummer sondern trägt aktiv zum Erfolg bei
Home-office Option, kein Zeiterfassungssystem (kein Stress damit), Flexibilität, open-mind Kultur, Freundlichkeit, Geschenke am Anfang, Gehalt
Viele Möglichkeiten sich persönlich weiterentwickeln zu können, wenn man es will. Unternehmerisches Handeln wird von jedem gefordert.
Alle Kollegen zahlen auf dasselbe Ziel ein: Den Aufbau von neuen Ventures. Dies merkt man sehr stark und die Organisation ist darauf ausgerichtet.
Kommunikation, Führungsstärke, Vorgesetztenverhalten, Planunsqualität, Transparenz
Corporate-Mitarbeiter vom Rehau-Konzern, die zu Führungskräften gemacht wurden. Die Führungsfähigkeiten sind häufig unzureichend. Mündliche Zusagen, insbesondere im Kontext des Arbeitsvertrages, wurden wiederholt nicht eingehalten, was zu einem fundamentalen Vertrauensverlust führt.
Aufgabenverteilung und Verantwortlichkeiten; viel Zeit und Mühe ist für Unnötiges ausgegeben; es gibt das Gefühl dass jeder eine eigene Decke bei Projekten über sich zieht
Mangelnder Respekt des Managements gegenüber hart erarbeiteten Arbeitspaketen.
Management beweist wenig Mut für komplexe Themen.
Sozialleistungen im Vergleich zur Rehau-Gruppe schlechter.
Intransparente Geschäftszahlen - 10 Millionen in Sales - wüsste nicht wie die abseits vom E-Commerce zustande gekommen sein sollte.
Ich arbeite nun schon seit einiger Zeit in diesem Unternehmen und es fällt mir schwer, positive Aspekte zu finden. Die Vorgesetzten hier haben absolut keine Befähigung, ein Team zu leiten. Es fehlt an klarem Führungsstil, Kommunikation und Unterstützung. Dies führt zu einer starken Frustration und Unzufriedenheit im Team.
Was die Bezahlung betrifft, so ist sie weit unterdurchschnittlich. Die Gehälter sind nicht wettbewerbsfähig, und es ist schwer, die steigenden Lebenshaltungskosten zu decken. Es scheint, als würde das Unternehmen nicht wirklich die ...
Das Management sollte in Sachen Softskills geschult werden. Auch würde es einigen dort oben nicht schaden, Projekte als Mitglied gemeinschaftlich mit den Kollegen zu erarbeiten. Ein Paradebeispiel hierfür ist das Team des E-Commerce. Hier schien die Zusammenarbeit zwischen Management als aktive Rolle im Projekt sehr gut zu funktionieren.
Es braucht dringend einen Richtungswechsel mit neuer Strategie, einer Umstrukturierung der Organisation und Schulungen für das Management / die mittlere Führungsebene. Es muss der Eindruck vermieden werden, dass hier einige Rehau-Führungskräfte Startup "spielen" und dabei dutzende Millionen € ohne Erfolge verloren gehen.
An manchen Stellen sollte die Kommunikation an die Organisation und die Einbindung von Teams und Führungskräften verbessert werden. Viele motiviert und engagierte Mitarbeiter stehen bereit um dem Management auch Themen abzunehmen und selbst in die Verantwortung zu gehen.
Aufgrund fehlender Venture Building Erfahrung (als noch junges Unternehmen) mehr externe Expertise einholen und den Ventures zur Verfügung stellen. Strategie klar definieren und diese auch umsetzen.
Führungsriege austauschen
Der am besten bewertete Faktor von New Ventures ist Interessante Aufgaben mit 4,1 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Tätigkeitsbezogen durchaus. Im Tech-Bereich bisschen nerdig.
Großes Themenfeld was bearbeitet wird, dementsprechend vielfältige Aufgabenbereiche, garantiert nicht eintönig.
Man arbeitet stetig and relevanten und zukunftsträchtigen Themen rund um die Digitalisierung der Baubranche und nachhaltiges Bauen.
Bei allem Chaos (oder gerade deswegen?) gibt es immer interessante Aufgaben.
Auf jeden Fall gegeben. Man kann sich immer weiterentwickeln.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von New Ventures ist Vorgesetztenverhalten mit 3,0 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Abhängig vom Team, bzw. Venture. Bei mir war der Vorgesetzte nicht sehr fähig und wurde wieder entfernt. Aber erst nachdem er das Projekt an die Wand gefahren hat und mich in andere vorher entfernt hat. Dann hat erst die oberste Geschäftsführung reagiert.
Menschlich und von der Führung her, das schlimmste Unternehmen, in dem ich bisher gearbeitet habe.
Das Management hat leider wenig Ahnung davon, was es eigentlich tut. Einmal im Lexikon das Wort „Innovation“ nachlesen, macht einen noch nicht zum Startup-Experten.
Das ganze Unternehmen wurde mit komplett utopischen Vorstellungen geplant, ohne ein Verständnis von den Mechanismen von Startups und dem Venture Capital System zu haben.
Von Selbstkritik im Management keine Spur ("Ich werde für Genialität bezahlt")
Für mich leider der negativste Punkt am Unternehmen. Das Management hat oft, vermutlich aufgrund fehlender Venture Building Erfahrung in meinen aber auch in den Augen von Kollegen, Fehlentscheidungen getroffen. Hier könnte es helfen, wenn das Management mal aktiv an Ideen und USPs mitarbeitet statt ohne weitreichende Erfahrung in manchen Sektoren Entscheidungen zu treffen. Leider war der menschliche Umgang mit Kollegen in Report-Meetings stellenweise nicht tragbar; Ich bin der Meinung, dass ein Mindestmaß an Respekt, unabhängig ob man die Arbeit wertschätzt ...
Die Führungsfähigkeiten einiger Vorgesetzter sind völlig unzureichend. Einerseits in der Wortwahl, andererseits hinsichtlich des Vertrauens in den Vorgesetzten. So hatte ich z.B. bei Reviews das Gefühl, dass der eigene Vorgesetzte gegen einen anstatt mit einem arbeitet, um sich so geschickt aus der Verantwortung zu stehlen. Mündliche Zusagen - u.a. im Kontext des Arbeitsvertrages - wurden wiederholt nicht eingehalten, was einen fundamentalen Vertrauensverlust darstellt.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Wenn du jung genug bist, geht das.
Innerhalb des Unternehmens wurde man nicht für Leistung belohnt, man durfte aber viele, qualitativ hochwertige Fortbildungen absolvieren.
Ich habe die Möglichkeit an Weiterbildungen teilzunehmen. Die Möglichkeiten werden nicht auf dem Silbertablett serviert sondern ich muss proaktiv sein, aber dafür kann ich mich dann auch ganz individuell weiterbilden. Karrieremöglichkeiten gibt es nicht im klassischen Sinne, wie im Konzern, aber ich kenne einige Kollegen:innen die sich entwickeln und neue Funktionen annehmen, was super ist. Stehen bleiben muss niemand.
Viele Weiterbildungsangebote in Form von Schulungen im Mutterkonzern (selbst proaktiv einschreiben) . LinkedIn Learning Zugang ist klasse. Auch Reisebudget für Fachtagungen etc. Keine klassische Konzernkarriere, sondern das eigene Venture groß machen und parallel "mitwachsen" und Führung übernehmen - hat bei mir zB geklappt :)
Jeder Mitarbeiter kann und soll sich weiterbilden, auch in Themenfeldern die nicht direkt auf den eigenen aktuellen Job einzahlen. Viel Freiheit, aber eben auch Eigenverantwortung das Fortbildungen auch gemacht werden.