Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,8Gehalt/Benefits
- 4,3Image
- 2,8Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 4,4Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 2,3Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 3,6Arbeitsbedingungen
- 4,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,3Gleichberechtigung
- 4,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2021 haben 7 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5 Punkte).
Alle 7 Bewertungen entdeckenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 7 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Internetnutzung
Parkplatz
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Mitarbeiter-Events
Hund erlaubt
Coaching
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Den außergewöhnlich guten Zusammenhalt unter den Kollegen. Gerade herausfordernde Situationen im Arbeitsalltag haben dazu geführt, dass man sich gegenseitig umso mehr unterstützt, aufgefangen und zusammengehalten hat. Insofern hat die Führungskultur zumindest indirekt einen bemerkenswert starken Teamzusammenhalt gefördert.
Hier rührt sich wirklich was, rund um die Versicherungs- und Finanzbranche und man kann toll an einem breiten Portfolio mitwirken.
Sie sind bemüht um ein gutes Arbeitsklima, kurze Kommunikationswege.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Ich habe das Unternehmen nach relativ kurzer Zeit wieder verlassen, da die Führungskultur für mich nicht tragbar war.
Als junge Mitarbeiterin hatte ich von Anfang an das Gefühl, dass Vertrauen in die Mitarbeitenden praktisch nicht vorhanden ist. Statt Eigenverantwortung zu fördern, wurde jede Kleinigkeit kontrolliert und hinterfragt. Das permanente Micromanagement hat nicht nur die Arbeit erschwert, sondern auch dazu geführt, dass man sich ständig beobachtet und bewertet fühlte.
Besonders ernüchternd war der Umgangston auf Führungsebene. Wiederholt habe ich erlebt, dass ...
Vor allem die Führungskultur: ausgeprägtes Micromanagement, wenig Vertrauen in die Mitarbeiter, ein teilweise respektloser und emotionaler Umgangston sowie fehlende Kommunikation auf Augenhöhe. Hinzu kamen aus meiner Sicht geringe Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung und eine Arbeitsatmosphäre, die dadurch unnötig angespannt wurde. Letztlich waren genau diese Faktoren für mich ausschlaggebend dafür, das Unternehmen zu verlassen.
Keine Kritikfähigkeit und damit keine Besserung zu erwarten.
Verbesserungsvorschläge
Weniger Micromanagement, mehr Vertrauen und eine respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe. Vor allem wären mehr Transparenz und Verlässlichkeit wünschenswert: Getroffene Absprachen, zugesagte Verantwortungsbereiche und Vereinbarungen sollten auch langfristig Bestand haben. Eine nachhaltige Veränderung müsste aus meiner Sicht allerdings bei der Führungskultur selbst beginnen. Dabei sollte man sich auch die grundsätzliche Frage stellen, welches Ziel man als Arbeitgeber verfolgt: eine weiterhin hohe Mitarbeiterfluktuation oder eine langfristige Mitarbeiterbindung. Für Letzteres wäre aus meiner persönlichen Erfahrung allerdings ein grundlegender Wandel der bisherigen Führungskultur erforderlich.
Schulung in Mitarbeiterführung ist dringend notwendig! Besonders in kleinen Unternehmen entscheidend, um hohe Fluktuation zu vermeiden.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von NewFinance Mediengesellschaft ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,7 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Wir sind ein relativ junges Team mit einem Altersdurchschnitt von rund 30 Jahren. Negative Erfahrungen mit ältere Mitarbeitern habe ich daher nicht erlebt.
Einwandfrei!
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von NewFinance Mediengesellschaft ist Vorgesetztenverhalten mit 2,3 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Hier wird verlangt was selber nicht eingehalten wird. Lästereien über Mitarbeitende sind Standard.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich letztlich ausschlaggebend dafür, das Unternehmen zu verlassen. Das Führungsverhalten habe ich über meine Beschäftigungszeit hinweg wiederholt als teilweise respektlos und wenig wertschätzend erlebt. Vertrauen, Kommunikation auf Augenhöhe und ein konstruktiver Umgang mit Kritik haben mir häufig gefehlt. Konflikte wurden aus meiner Sicht nicht sachlich gelöst und der Umgang konnte teilweise sehr emotional und persönlich werden. Eine moderne und professionelle Führungskultur habe ich leider selten erlebt.
Die Hierarchien sind flach, dennoch ist es wohl nicht ungewöhnlich, dass es angemessene Abstufungen gibt. Herausfordernd: Wo die eine Seite mal zu viel interagiert, erfolgt von anderer Stelle erst auf Rückfrage eine Antwort. Die Verantwortlichkeiten sind in der Chefetage allerdings klar geteilt, wodurch sie sich meiner Meinung nach sehr gut ergänzt.
Das ist die Krux an dem Job: Ein Teil der Geschäftsführung verhält sich respektlos gegenüber den Mitarbeitern, agiert unverschämt und respektiert keinerlei professionelle Grenzen. Anrufe weit nach Feierabend sind keine Seltenheit. Ebenso kontrolliert die Führungskraft geradezu obsessiv, ob die Mitarbeiter im Büro arbeiten. Denn während die Geschäftsführung zu 50 Prozent im HO arbeitet, wird das bei den Mitarbeitern nicht erwünscht. Es herrscht Misstrauen, ob tatsächlich gearbeitet wird.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
Aktive Weiterbildungs- oder Entwicklungsmöglichkeiten wurden seitens der Führungsebene während meiner Zeit leider nicht angeboten. Auch im Arbeitsalltag gab es nur begrenzt Raum, sich in neue Themen einzuarbeiten, auszuprobieren und dadurch fachlich weiterzuentwickeln. Neue oder anspruchsvollere Aufgaben wurden teilweise lieber von der Führungsebene selbst übernommen, anstatt Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, daran zu wachsen – insbesondere wenn das Ergebnis nicht unmittelbar den Vorstellungen entsprach. Eine nachhaltige Förderung oder gezielte persönliche und fachliche Weiterentwicklung habe ich daher leider vermisst.
Die Geschäftsführung ist darauf bedacht, die Mitarbeitenden entlang ihrer Talente zu fördern. Schulungen werden geboten, wenn man danach fragt. Manche Mitarbeiter haben die Möglichkeit auf Weiterbildungszeit verhandelt.
Wer eine gute Idee hat, wird monetär und mit Weiterbildungstagen unterstützt.
Weiterbildung ist nicht möglich. Obwohl es sich um eine sehr spezifische Branche handelt, ist keinerlei Einarbeitung oder gar Ausbildung zu erwarten. Neue Mitarbeiter werden ins kalte Wasser geschmissen und müssen sich Fachkenntnisse selbst erarbeiten.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- NewFinance Mediengesellschaft wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Sonstige Branchen schneidet NewFinance Mediengesellschaft gleich ab wie der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen NewFinance Mediengesellschaft als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 6 Bewertungen schätzen 67% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 5 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei NewFinance Mediengesellschaft als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich verzetteln und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.






































