Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,1Gehalt/Benefits
- 3,1Image
- 2,3Karriere/Weiterbildung
- 2,9Arbeitsatmosphäre
- 2,3Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 2,8Work-Life-Balance
- 2,2Vorgesetztenverhalten
- 3,2Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,2Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 27 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 27 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Kantine
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Coaching
Barrierefrei
Internetnutzung
Firmenwagen
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Arbeit bei Rogator überzeugt durch eine familiäre Atmosphäre und echten Teamgeist – man wird hier als Mensch wertgeschätzt. Flache Hierarchien und eine „Open Door Policy“ sorgen für offene Kommunikation und kurze Entscheidungswege. Die Aufgaben sind vielseitig und reichen von Datenanalyse bis Marketing, wodurch man sich ständig weiterentwickeln kann. Besonders positiv ist die individuelle Förderung durch regelmäßige Weiterbildungen. Dank der flexiblen Arbeitsstruktur kann man im Büro oder im Homeoffice arbeiten, was eine gute Work-Life-Balance ermöglicht.
Respektvoller und wertschätzender Umgang mit Werkstudent:innen. Man bekommt immer Hilfe & Unterstützung und fühlt sich willkommen im Team. Einblicke in verschiedene Bereiche des Unternehmens (Consulting, Marketing etc.) möglich. Sorgfältige Vorbereitung und Einweisung in die Aufgaben, die man bekommt. Coole Events (Weihnachtsfeier, Sommerfest, B2Run ...). Regelmäßige Feedbackgespräche, bei denen man eigene Wünsche einbringen kann.
Kann ich leider nichts finden.
Steht eigentlich alles schon oben, aber zusammengefasst folgende Punkte:
-tollen Zusammenhalt und das junge Team
-Team Events und gemeinsame Aktivitäten, sowohl von der Firma organisiert als auch privat
-Offenheit für Fragen bei allen Kollegen und Vorgesetzten
-flache Hierarchien und kurze Abstimmungswege
-freies Arbeiten, viel Eigenverantwortung und Entscheidungsfreiheiten
-spannenden, abwechslungsreiche und verschiedene Aufgaben, keine Monotonie im Arbeitsalltag
-Stehschreibtische und moderne Büros/Ausstattung/Technik etc.
-Tee- und Kaffeeflatrate
Fairness und Transparenz
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Führungsebene habe ich als unberechenbar erlebt. Aus meiner Sicht wird hier mit den Mitarbeitern gespielt. Nach meinem Empfinden geht es hier nicht um den Menschen und auch nicht um Leistung sondern um reine Machtdemonstration.
Der erste Schein aus dem Vorstellungsgespräch und den ersten Wochen verblasst schnell. Ich habe beobachtet, dass gut ausgebildete und engagierte Mitarbeiter mit guten Chancen am Arbeitsmarkt und einem Mindestmaß an Selbstfürsorge sich schnell wieder abwenden und weiterziehen. Sie lassen sich diese Willkür nicht gefallen.
Wer ...
Besonders negativ habe ich die massive Diskrepanz zwischen dem Außenimage und der internen Realität erlebt. Die Führungskultur empfand ich als geprägt von tiefem Misstrauen, was sich in extremem Mikromanagement und einem Kontrollzwang (insbesondere im Homeoffice) äußerte. Zudem empfand ich das Klima durch eine toxische Geschäftsführung als belastend. Versprochene Gehaltsanpassungen und Karrieremöglichkeiten stellten sich als leere Versprechen heraus, während ich die tatsächliche Bezahlung als extrem gering empfand. Auch die Rückständigkeit in Bezug auf moderne Rollenbilder und Gleichberechtigung empfand ich als absolut ...
Die hauptsächlichen Malus habe ich aus meiner Sicht schon geschrieben.
Richtig schlecht finde ich tatsächlich nichts. Klar gibt es Optimierungen bei einigen Themen und Luft nach oben. Aber grundsätzlich bin ich sehr glücklich hier zu arbeiten und mit den für mich wichtigen Punkten überdurchschnittlich zufrieden.
Verbesserungsvorschläge
Ich finde Gehaltsstrukturen sollten ehrlich kommuniziert und an die aktuelle Marktrealität angepasst werden. Versprechungen aus dem Bewerbungsprozess müssen auch im Arbeitsalltag Bestand haben, um die Glaubwürdigkeit als Arbeitgeber nicht vollständig zu verlieren. Ein respektvoller Umgang mit dem Persönlichkeitsrecht der Angestellten sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Vielleicht ließe sich so auch die in meiner Zeit wahrgenommene extrem hohe Fluktuation reduzieren.
Das würde hier den Rahmen sprengen.
-Überstundenabbau als ganze Gleitzeittage anbieten wäre schön oder zumindest keine Anträge für "halbe Tage" bzw. 2-3 Stunden abbauen wäre schön
-Selbstverständlichkeit einer Homeoffice-Option für alle Mitarbeiter wäre schön, aktuell hat man eher das Gefühl, dies ist nicht so gern gesehen
Leistungen und Vorschläge der Mitarbeiter wertschätzen. Mitarbeiterumfragen durchführen. Wer wenn nicht wir sollte wissen was man mit den Ergebnissen anfangen kann. Die Tatsache dass sowas nicht gemacht wird spricht eine deutliche Sprache: Es besteht kein Interesse daran, die Stimmung in der Firma transparent zu machen und Meinungen zu hören.
Kernarbeitszeiten verringern. Gehälter realistischer gestalten. Weniger persönlich, emotionalen dafür konstruktiven bzw. inhaltlichen Umgang mit den Mitarbeitern.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Rogator ist Kollegenzusammenhalt mit 3,9 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Der Zusammenhalt war das einzig Positive. Es gibt eine starke Gemeinschaft, die sich gegenseitig unterstützt hat, um die schwierigen Rahmenbedingungen und den Druck von oben gemeinsam abzufedern.
war meistens sehr positiv
insgesamt in Ordnung
hohe Fluktuation, alles eher oberflächlich
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist genial. Von Anfang an habe ich mich gut aufgenommen gefühlt, v.a. durch den sog. "Onboarding-Prozess" bei dem ich alle Kollegen, die Firma und Produkte sowie die für mich relevanten Aufgaben mithilfe eines detaillierten Einarbeitungsplans kennenlernen konnte. Dabei stand mir ein persönlicher "Buddy" aus meinem Bereich als Ansprechpartner für alle Fragen jederzeit zur Verfügung. Zudem gibt es verschiedene kleine "Mittagsgruppen" in denen man jederzeit willkommen ist und sich entweder zum "außerhalb Essen" oder einer gemütlichen ...
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Rogator ist Gehalt/Benefits mit 2,1 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Vorsicht bei Gehaltsversprechungen: Man sollte mit dem Einstiegsgehalt langfristig absolut zufrieden sein, da angekündigte Erhöhungen (z.B. nach der Probezeit) in meiner Erfahrung nicht umgesetzt wurden. Die Taktik scheint System zu haben: Es wird mit einer späteren Anpassung gelockt, die dann ausbleibt.
Selbst die Gehälter langjähriger Kollegen empfand ich als extrem gering. Das Argument der Geschäftsführung, die Gehälter seien 'branchenüblich', wirkte auf mich völlig veraltet und hielt meinem Vergleich mit dem aktuellen Marktstandard nicht stand. Sozialleistungen waren für mich nicht erkennbar.
Absolut unterirdisch. Unbedingt vorher gut verhandeln. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass diesbezüglich Zusagen über Gehaltanpassungen schlichtweg nicht eingehalten wurden.
unterirdisches Gehalt für die Leistung, die von einem erwartet wird. Kein Wunder, dass die Fluktuation hier relativ hoch ist und viele diesen Arbeitgeber nur als erstes Sprungbrett sehen. Zudem gibt es außer kostenlosem Tee/Kaffe/Wasser keinerlei Benefits geschweige denn Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Es gibt theoretisch Bonuszahlungen für die Erreichung zuvor definierter Ziele. Diese sind jedoch so hoch gesteckt, dass eine Erreichung dieser praktisch unrealistisch ist.
Für den Einstieg ist es ok, aber eigentlich ist der Verdienst in dieser Branche zu gering. Eine Gehaltserhöhung ist schwer zu erreichen. Es werden Berufseinsteiger und Leute von der BA , nicht gut bezahlte Praktikanten, Werkstundenten und Trainees. Das ist zwar ganz gut für die Leute, die eine Chance bekommen, aber eigentlich möchte das Unternehmen einfach nicht viel zahlen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,3 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Im Bewerbungsprozess wurde aktiv mit Aufstiegschancen geworben. In der Realität konnte ich jedoch keinerlei konkrete Karrieremöglichkeiten erkennen. Meiner Meinung nach fehlen aufgrund der geringen Unternehmensgröße schlichtweg die Strukturen für eine echte berufliche Entwicklung. Wer wachsen will, stößt hier schnell auf eine gläserne Decke
Ich hatte nicht den Eindruck, dass die Firma daran interessiert war.
Es gibt durchaus Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten. Allerdings ist man dafür auch selbst verantwortlich und sollte aktiv nachfragen, wenn es um Schulungen etc. geht.
Viel kann da nicht passieren, da das Unternehmen sehr klein ist und auch nicht wirklich wächst. Ab und zu gibt es vielleicht eine Fortbildung
Es ist schade, dass gute Talente (die es gibt) nicht so bezahlt und gefördert werden, dass man diese langfristig motiviert und bindet. So wie es aktuell läuft ist niemand länger als 2-3 Jahre da, was an sich sehr schade ist, weil viele sehr gute Leute gehen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Rogator wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Rogator schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 40% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Rogator als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 25 Bewertungen schätzen 40% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 13 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Rogator als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 📈Strategie & Mentalität
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Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mitarbeiter für alles verantwortlich machen.






















