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Firma Sedo Holding AG
Stadt Köln
Jahr der Bewerbung 2012
Ergebnis Absage

Bewerbungsfragen

  • Zu meiner Tätigkeit bei meinem letzten Arbeitgeber: "Wie haben Sie denn das Intranet gepflegt? Sind Sie dazu auf dem Boden gekrochen oder wie haben Sie das gemacht?"
  • Die Teilnahme an den üblichen wöchentlichen Abteilungsmeetings bei meinem letzten Arbeitgeber wurden kommentiert mit "Wie langweilig!" in stark betonter Form und überdurchschnittlich in die Länge gezogen.
  • Die sonstigen Fragen waren im grünen Bereich.

Kommentar

Telefoninterview per Skype, Vorstellungsgespräch drei Tage später. Viel Zeitdruck. Gespräche sehr professionell. Aber: Obwohl Telefoninterview geführt wurde, wurde nicht darauf hingewiesen, dass Fahrtkosten zum Vorstellungsgespräch "nur nach entsprechender vorheriger Vereinbarung von [diesem Arbeitgeber] übernommen werden können." Dieser Hinweis wurde erst nach dem Telefoninterview in der Bestätigungs-E-Mail des mündlich abgesprochenen Vorstellungstermins mitgeschickt. Man muss also dann nochmals anrufen und fragen, ob oder ob nicht Kosten erstattet werden - missliche Situation für den Bewerber. Nach dem Vorstellungsgespräch kam die Absage und zwar bereits am Tag danach. Es wurde darauf hingewiesen, dass man bei Fragen wieder auf sie zukommen könne. Auf meine Nachfrage, was der Grund der Absage war, sagte man mir nur, man habe jemanden gefunden, der mehr Erfahrung in einem bestimmten Bereich hat. - Nur konnte man meine Erfahrungen ja bereits aus meinem detaillierten Lebenslauf entnehmen und somit war es überflüssig gewesen, mich zum Vorstellungsgespräch (obendrein auf eigene Kosten) anreisen zu lassen, da also feststand, dass meine Erfahrung ohnehin nicht genügte. Das hätte ja auch bereits im Telefoninterview haargenau abgeklärt werden können. Ärgerlich: Außer Spesen nichts gewesen! - Zweieinhalb Monate später taucht dieselbe Anzeige wieder auf der Website des Unternehmens auf! Auf Nachfrage wird mitgeteilt, dass die Stelle nicht aufs Neue vakant sei und dass sie lediglich noch nicht von der Website genommen wurde. Seltsam nur, dass sie zwischenzeitlich sehr wohl von der Website verschwunden war - jedenfalls als ich zwischenzeitlich die Angebote dort überprüfte! Nach dieser Erfahrung stelle ich mir nun doch ein paar Fragen, insbesondere hat mein erster, sehr positiver Eindruck ein paar heftige Schrammen abbekommen. - Wie sich später herausstellte, ist die Stelle erst ein halbes Jahr nach meinem Vorstellungsgespräch besetzt worden, obwohl sie laut Mitteilung der Personalerin sofort besetzt werden sollte! Die neue Stelleninhaberin ist allerdings deutlich jünger als ich (=beim Vorstellungsgespräch Ende 30), nämlich nur zwei Jahre im Beruf, und damit auch noch ein paar Jährchen jünger als der ehrgeizige Juristenkollege in spe mit den unfreundlichen Fragen und Bemerkungen, der inzwischen übrigens befördert wurde. Es scheint sehr, dass dieser Kollege in mir eine zu starke Konkurrenz gesehen hat, die es von vornherein auszuschalten galt, daher wohl auch das entsprechende Betragen im Vorstellungsgespräch. Fazit: Eine gewisse Ellbogenkultur verhindert Diversität und das Gewinnen von sehr qualifizierten Mitarbeitern. Obendrein ist man unter Umständen mit Ende 30 schon zu alt/ zu erfahren, um bei dieser Firma eingestellt zu werden.

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