Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 4,4Kollegenzusammenhalt
- 3,5Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 4,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 109 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 109 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Betriebsarzt
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Diensthandy
Kinderbetreuung
Mitarbeiter-Beteiligung
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Hund erlaubt
Coaching
Rabatte
Barrierefrei
Kantine
Firmenwagen
Parkplatz
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ich würde mir wünschen, dass wir wieder stärker zu dem zurückfinden, wofür wir eigentlich stehen: mehr Menschlichkeit im Miteinander.
Wirtschaftlichkeit ist wichtig – aber sie darf nicht über allem stehen. Ebenso entscheidend sind Respekt, Zuhören und eine offene, gemeinsame Kommunikation auf Augenhöhe. Entscheidungen sollten nicht von oben herab getroffen werden, sondern im Dialog mit den Menschen, die täglich die Arbeit tragen.
Gerade im sozialen Bereich tragen wir eine besondere Verantwortung – für die Menschen, mit denen wir arbeiten, aber auch ...
Arbeitgeber schließt außerberufliche Verpflichtungen nicht aus, sondern mit ein. So gibt es bei vielen Stellen die Möglichkeit zwischen Voll- oder Teilzeitarbeit, Urlaubswünsche werden im Team abgesprochen und ermöglicht.
Die konzentration auf gute Lebensbedingungen für die benachteiligten Menschen
Positiv hervorzuheben ist die Mitarbeitervertretung, die sich engagiert für die Mitarbeitenden einsetzt und auch in schwierigen Arbeitssituationen immer ein offenes Ohr hat. Es ist beruhigend zu wissen, dass man bei Problemen nicht alleine dasteht und Unterstützung bekommt.
Sein umweltpolitisches und soziales Engagement. Man hat ein gutes Gefühl dafür zu arbeiten.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Negativ finde ich, dass die Mitarbeitervertretung bei Veranstaltungen für neue Mitarbeitende und teilweise auch im Organigramm bzw. auf der Webseite kaum oder gar nicht erwähnt wird. Dadurch entsteht für mich der Eindruck, dass ihre wichtige Funktion nicht ausreichend sichtbar gemacht wird. Gerade neue Mitarbeitende sollten von Anfang an wissen, dass es diese unabhängige Anlaufstelle gibt und an wen sie sich bei Problemen oder schwierigen Arbeitssituationen wenden können.
Mitarbeiter Pflege , Wertschätzung ,Kommunikation ,Haltung
der Schutz der Mitarbeiter sollte ernster genommen werden
Richtig schlecht in dem Sinn ist nichts. Aber es fehlt manchmal ein bißchen an Vertrauen und Mitbestimmungsrechten den Mitarbeitern gegenüber.
Das monatliche Blättchen kann man auch sparen, liest sowieso keiner.
Unsinnige Meetings abhalten,
kein Zeitmanagement.
Manchmal zu viel gequatsche, als wenn alle best Friends finden wollen.
Persönliche Themen werden nicht diskret behandelt. Details aus Verträgen o.ä. werden öffentlich im Büro beredet.
Führungskräfte ohne Führungserfahrung oder Menschenkenntnis.
Keiner hat Rückgrat auch mal dem Vorstand Parole zu bieten, wenn man es macht, geht man.
Verbesserungsvorschläge
Man sollte sich mehr um die Dienstältesten kümmern. Sie tragen das Unternehmen seit Jahren, trotz Personalfluktuation und die Neuen schauen zu Ihnen auf. Es müsste da was geben. Denn Stabilität und Treue sollten mehr belohnt werden.
Schnellere verlässliche Entscheidungen wären super. Das ewige einbeziehen von noch mehr Meinungen nervt.
Bleibenskultur verbessern und mehr Gesundheits Benefits einführen
Nicht nur von Mitarbeitenden sollte Selbstreflexion eingefordert werden. Auch die Führungsebene sollte regelmäßig das eigene Handeln und die eigenen Entscheidungen kritisch hinterfragen. Authentische Reflexion beginnt schließlich damit, bei sich selbst anzufangen und die Perspektive der Mitarbeitenden ernst zu nehmen.
Mehr Schutzmöglichkeiten und Security für das Personal
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von SozDia Stiftung Berlin ist Kollegenzusammenhalt mit 4,4 Punkten (basierend auf 43 Bewertungen).
Im Team: top! Zwischen den Ebenen gleich null. Nur Gegeneinander.
alle halten zusammen
Zu wenig Personal
Ist im Ausbau
Der ist im allgemeinen vorhanden. Aber schwierig bei ständig hohen Krankenstand.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von SozDia Stiftung Berlin ist Kommunikation mit 3,2 Punkten (basierend auf 50 Bewertungen).
Entscheidung werden ohne Abstimmung mit Beteiligten im stillen Kämmerlein besiegelt ohne wenn und aber.
Innerhalb Team funktioniert es. Aber ab bestimmter Führungsebene wird es sehr herablassend zu weilen.
Unterirdisch !!! Informationsfluss von oben nach unten war durchgängig unzureichend. Dadurch entstanden Fehler beim Arbeitsabläufen. Die Schuld wurde grundsätzlich nach unten weitergereicht. Niemand wollte Verantwortung übernehmen. Jeder versucht, immer nur gut aus den Vorfällen herauszukommen und sich nicht angreifbar zu machen. Interesse an zukünftige, wirksame Problemmechanismen hat in der Leitungsebene niemand.
Kommt drauf an zu wem über was.
Einen richtigen Fahrplan, wofür man im hamsterrad ist, erhält man nicht.. eine Agenda hat man Mal gesehen, allerdings wurde diese nicht verfolgt.
Jahresabschlussgespräche a la so war unser Jahr > Fehlanzeige.
Meetings gibt es, aber auch da fehlt jegliches follow-up, was die vorherigen Themen waren.
Alle Prozesse dauern lange, es wird viel versprochen, auf den MAV Treffen viel geschwafelt. Es wird von Respekt und Wertschätzung gesprochen…aber die eigenen Mitarbeiter, die alles geben, krank gemacht.
Höhere Ebenen setzen sich nicht für MA ein. Wollen nur Zahlen und Kohle.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 37 Bewertungen).
Nur das nötigste an Fortbildung. Aber das gibt es ohne Probleme. Karriere kann man machen wird man sehr schnell verbrannt in vielen Bereichen.
Man muss sich teils selbst um Weiterbildung kümmern aber dann läuft es gut.
Es gibt Möglichkeiten sich weiterzubilden
Man hat weiterbildungsmöglichkeiten
Es wird nur bedingt finanziert
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- SozDia Stiftung Berlin wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet SozDia Stiftung Berlin gleich ab wie der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 60% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen SozDia Stiftung Berlin als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 108 Bewertungen schätzen 56% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 80 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei SozDia Stiftung Berlin als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 4 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Die eigene Arbeit sinnvoll finden und Kooperieren.






























