Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 3,0Image
- 2,4Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 2,6Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 2,8Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 3,1Arbeitsbedingungen
- 3,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,5Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 54 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Kunst/Kultur (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 54 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Gute Verkehrsanbindung
Homeoffice
Internetnutzung
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Barrierefrei
Kantine
Parkplatz
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Coaching
Hund erlaubt
Kinderbetreuung
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Freiraum für Selbstentfaltung durch Eigenregie, Toleranz für Fehler bei Umsetzung von Aufgaben ohne Anleitung und keine leeren Versprechen über das berufliche Fortkommen.
Es gibt eine Kantine. Mit den öffentlichen gut erreichbar und zentral gelegen, nähe Potsdamer Platz.
Mein Arbeitsplatz ist sicher, sofern ich unbefristet angestellt bin.
Im Moment nur wenig, da durch die Umstrukturierung eine schlechte Kommunikation herrscht.
Der Gesamtauftrag, das Arbeitsgebiet.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Er macht zu viele Schulden und wir Angestellten müssen es ausbaden indem die Stellen der nächsten Ruheständler wegfallen.
Fort- und Weiterbildungen fielen im Verlauf der Jahre an Bedeutung und wurde dem Sparzwang untergeordnet. Das demotiviert länger Beschäftigte, da Neuzugänge über Kenntnisse verfügen, den den eigenen Beschäftigten verwehrt bleiben oder diese sich in Eigeninitiative fortbilden müssen. Bei internen Ausschreibungen zählen dann nicht die Erfahrung, sondern die vorgelegten Papiere. Neu eingestellte werden oft höher eingestuft oder in eine höhere Erfahrungsstufe eingruppiert, was zu Frust und schlechterer Arbeitsleistung führt. Die Umstrukturierung der SPK und die Zerschlagung des Aushängeschildes Staatliche Museen zu ...
Das wenige Möglichkeiten zu einer Weiterqualifikation bestehen und eine Weiterentwicklung so gut wie unmöglich ist.
Bürokratische Vorgänge sind viel zu umständlich und dauern viel zu lange
Es kommt schier nichts Vernünftiges zustande. Nutzen zu Gunsten unserer Gesellschaft wird vernachlässigt.
Verbesserungsvorschläge
Das Bewerbungsverfahren war enttäuschend: Kein Gespräch vor Ort, nur unverbindliche Zusagen bis zum ersten Arbeitstag (!), am selben Tag dann Beanstandung meiner Doktorurkunde, die ja Voraussetzung für die Anstellung gewesen war. Entsprechendkam ich im ersten Monat nicht in den Genuss des Jobtickets.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen muss sich dringend verbessern.
Es werden immernoch zu viele Leute befristet angestellt. Man hat selten eine Chance zu entfristen.
Es muss unbedingt auf eine stärkere soziale Gerechtigkeit in allen Belangen geachtet werden: Aufgabenkritik, Eingruppierung, Gewährung von Privilegien, etc.
Berufserfahrung anerkennen und entsprechend dessen und dem Studium eingruppieren.
Anforderungen einer Marktwirtschaft beachten.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Stiftung Preußischer Kulturbesitz ist Interessante Aufgaben mit 4,0 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Alles Mögliche von der Anleitung von Praktikanten über die Assistenz der Kuratoren bis zur Vertretung des Museumsdirektors.
Abwechslungsreich
Natürlich je nach Bereich. In meinem Fall definitiv!
Geraten durch administrative Hürden in den Hintergrund
stets im Auge des Betrachters!
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stiftung Preußischer Kulturbesitz ist Karriere/Weiterbildung mit 2,4 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Volontäre wurden (zumindest zu meiner Zeit) nicht wirklich als künftige Arbeitskräfte ausgebildet, die mit dem erworbenen Wissen gefälligst im Unternehmen bleiben sollten. Wie denn auch? Legionen von uns wurden beschäftigt bei gleichzeitiger Besetzung der prädestinierten Stellen durch überwiegend noch junge Kuratoren. So liefert das System fast alle ausgebildeten Kuratoren der Konkurrenz.
Es gibt weder Fort- noch Weiterbildungsmöglichkeiten für die unteren Gehaltsgruppen. Ein Aufstieg ist praktisch nur mit einem Wechsel zu einer anderen Dienststelle möglich, was derzeit viele nutzen. Die SPK freut es, neues Personal ist billiger und am besten nur im befristeten Vertrag.
Fortbildungen waren auf Grund des geringen Budgets quasi ausgeschlossen.
Schulungen werden in geringen Maße angeboten. Es gibt quasi keine Inhouseschulungen. Die wenigen Angebote sind eigentlich externe buchbare Schulungen, die in hauseigenen Schulungsräume durchgeführt werden. Firmeninterne Neuerungen z. B. Einführung einer neuen Software werden über Informationsveranstaltungen bekannt gegeben sowie Funktionen vorgeführt. Positiv, es sind Anfänge eines hauseigenen Schulungssystem zu erkennen.
Personalentwicklung funktionert ggf. nur bei drohender Kündigung
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stiftung Preußischer Kulturbesitz wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Kunst/Kultur schneidet Stiftung Preußischer Kulturbesitz schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 57% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stiftung Preußischer Kulturbesitz als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 53 Bewertungen schätzen 45% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 29 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stiftung Preußischer Kulturbesitz als eher modern.
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Sich in Abstimmungsschleifen verlieren.





































