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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter eng kontrollieren und Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 16 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Der Mensch steht an erster Stelle und jeder ist für jeden da. Man erfährt Wertschätzung auf unterschiedlichen Ebenen und bei Problemen wird sich schnellstmöglich um eine Lösung bemüht. Gleichzeitig arbeitet die Agentur sehr organisiert und effizient und hat einen hohen Anspruch an die eigenen Leistungen.
Sehr freundlich und immer sofort für Feedback oder Meetings ansprechbar.
lohn, goodies, kantine, feedback
schön ist die Lage und das Gebäude in Wiesbaden, das Team ist freundlich und verbreitet stets gute Stimmung, die Arbeitszeiten sind für die Designbranche sehr human.
Tolles Team, Spannende u. abwechslungsreiche Projekte, unterschiedliche Branchen
Widersprüche in den eigenen Aussagen.
Manchmal hat man sich, durch das Bestimmen durch den GF, so gefühlt, als wäre man nur das ausführende Werkzeug im Programm.
lohnapassungen, klima, parkplatzsituation
Nach dem Vorstellungsgespräch ist die Realität ernüchternd.
Absolut keine Flexibilität bei den Arbeitszeiten, keine interessanten Aufgaben, unbekannt in Wiesbaden und der Umgebung, keine Aufstiegschancen, schlechte Bezahlung.
Unfaires Vorgesetztenverhalten, kein Raum für eigene Kreativität, kein Vertrauen in die Mitarbeiter und deren Fähigkeiten, schlechte Bezahlung
Ein paar mehr Kollegen mit langjähriger Designerfahrung würden das Team noch bereichern und könnten vor allem jüngere Mitarbeiter unterstützen. Auch einige weitere Maßnahmen zum Thema betriebliches Gesundheitsmanagement/Ergonomie am Arbeitsplatz würde ich mir wünschen.
Mehr Freiheiten für die Designer/Praktikanten lassen, in Bezug auf Design, Layouts etc.
optimieren der vorgeschlagenen themen
- wenn weitere Tätigkeit in Designbranche:
- mehr Vertrauen in Designer
- echte Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen
- stärkere Einbindung in Designbranche schaffen
- es sollte eine zweite Führungskraft mit Designausbildung existieren
- nicht nur junge, unerfahrene Frauen einstellen
- ehrliches Auftreten
Der am besten bewertete Faktor von Twentyone Brands ist Kollegenzusammenhalt mit 4,3 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen und tolles Miteinander. Kleine Aufmerksamkeiten wie von Kollegen mitgebrachter Kuchen und wöchentliche Team-Mittagessen bereichern den Agenturalltag ungemein. Teamwork und gegenseitige Unterstützung werden hier großgeschrieben.
Bei Twentyone Brands liegt der Fokus ganz klar auf den Menschen im Team, MitarbeiterInnen, die neben ihrer Qualifikation auch vor allem menschlich gut ins Team passen. Es herrscht die meiste Zeit über eine gute Stimmung und wir haben Spaß bei der gemeinsamen Arbeit.
Kollegenzusammenhalt ist 1A. Alle sehr freundlich mit regelmäßigen gemeinsamen Pausen und Projekten. Es macht sehr viel Spaß mit dem Team zusammen zu arbeiten!
YOU'RE WELCOME!
- nettes Team
- gemeinsame Pausen
- Verständnis und Respekt
-> Zusammenhalt muss durch hohe Fluktuationsrate immer wieder neu geschaffen werden
Guter Zusammenhalt unter den Kolleginnen. Wobei das Kollegium regelmäßig wechselt, da die Fluktuationsrate recht hoch ist.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Twentyone Brands ist Karriere/Weiterbildung mit 2,1 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Individuelle Weiterbildungsangebote können in Anspruch genommen werden, außerdem gibt es regelmäßige Workshops zu relevanten Design-Themen. Auch am Bücherregal im Pausenraum kann man sich bedienen.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen gegeben. Jeder ist gleichgestellt (abgesehen vom GF natürlich).
Es gibt anscheinend eine Anzahl von Stunden im Monat für Weiterbildungen, jedoch wurden diese nie richtig besprochen und eingesetzt. Jedoch hat man die Möglichkeiten den anderen Kollegen über die Schulter zu schauen und dadurch sehr sehr viel über Programme und Design etc. zu lernen.
kaum Karrierechancen, da Unternehmen sehr klein
Mitarbeiter fast alle Berufseinsteiger oder Praktikanten und Vorgesetzter ist BWLer, dadurch gibt es für Designer niemanden, von dem man etwas lernen kann
Selbstständige Weiterbildung ist möglich. Leider bleibt jede weitere Entwicklung auf der Strecke, da es an designtechnischer Führung mangelt.
- Aufstiegschancen sind nicht vom Vorgesetzten gewollt
- Weiterbildung nur selbstständig möglich