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Bewertungsdurchschnitte

  • 11 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (1)
    9.0909090909091%
    Gut (1)
    9.0909090909091%
    Befriedigend (3)
    27.272727272727%
    Genügend (6)
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    2,24
  • 0 Bewerber sagen

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  • 0 Azubis sagen

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Arbeitgeber stellen sich vor

Uhde Inventa-Fischer GmbH Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

2,24 Mitarbeiter
0,00 Bewerber
0,00 Azubis
  • 26.Nov. 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Arbeiten sind ungleich verteilt.

Vorgesetztenverhalten

Der Betriebsrat hat kaum Möglichkeiten.

Kollegenzusammenhalt

Wenig Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen.

Interessante Aufgaben

Viele Sonderaufgaben durch fehlende Digitalisierung.

Kommunikation

Informationsaustausch vorwiegend auf höheren Ebenen.

Gleichberechtigung

Keine Frau in einer Führungspositionen.

Umgang mit älteren Kollegen

Mehrheitlich arbeiten ältere Kollegen dort, der Zusammenhalt ist sehr gut.

Karriere / Weiterbildung

Karrieremöglichkeiten sind eingeschränkt.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt wird pünktlich überwiesen.

Arbeitsbedingungen

Angestellte arbeiten in Großraumbüros.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Viele Kopier- und Druckarbeiten durch fehlende Digitalisierung.

Work-Life-Balance

Teilnahme an sportlichen Aktivitäten ist erwünscht.

Image

Der Konzern spaltet sich in den nächsten Jahren in 2 Teile auf.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Mitarbeiterhandy wird geboten Internetnutzung wird geboten Hunde geduldet wird geboten
  • Firma
    Uhde Inventa-Fischer GmbH
  • Stadt
    Berlin
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 09.Feb. 2014 (Geändert am 15.März 2014)
  • Mitarbeiter

Contra

der fängt hier erst gar nicht an. Es ist schon interessant, wie in dieser Firma eigenes Versagen auf andere Leute projiziert wird, für eine andere Berufsgruppe wäre das hier wahrscheinlich ein Forschungseldorado.
Aber wenn die konkret Zuständigen in erster Linie damit beschäftigt sind, ihr Stundenkonto zu füllen, dann muss sich niemand wundern, dass alle Budgets aus dem Ruder laufen.
Auf Grund der hervorragenden Leistungen hätte man solche bei der richtigen Uhde erst mal für Lange Zeit nach Indien geschickt. Hervorragende Leistung wird dort noch belohnt!
Das passiert in Berlin nicht, weil hier alle Guten schnell wieder gegangen sind und folglich kein Ersatz da ist.
Das ist auch das Dilemma jedes Vorgesetzten, er muss mit dem Rest dicke Projekte stemmen, und das kann nur misslingen.
Wenn alte Verkrustungen aufgebrochen werden sollen, dann werden alle Hebel in Bewegung gesetzt, um das zu verhindern.
Lieber wird ein braver und im System Ver fangener befördert, als das man qualifizierte Veränderung zulässt.
Ein hoffnungsloser Fall.
Bei den anderen U-Unternehmen hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass Berlin einer der miesesten Unternehmensstandorte ist.
Keiner geht dort freiwillig hin! Die Leute in Berlin sagen selbst, dass ihr Standort magnetisch ist, und merken nicht einmal, wie Recht sie haben.
Edles bleibt dort nicht hängen, sondern geht!

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Kantine wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Uhde Inventa-Fischer GmbH
  • Stadt
    Berlin
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2012
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Design / Gestaltung
  • 16.Nov. 2013 (Geändert am 03.Jan. 2014)
  • Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

  • Die Mitarbeiter mehr einbeziehen.

Pro

Es war nie leicht, in dieser Firma zu arbeiten, insbesondere auch, als sie noch Eigentümer-geführt war. Da brauchte es schon sehr viel Durchhaltevermögen. Hat man das und darüber hinaus noch das Vermögen sich selbst zu motivieren, und dann vielleicht noch eine Nische, in welcher man die Chance zur persönlichen Entwicklung findet, dann kann man es hier schon aushalten.
Und es gibt ja seit dem Sommer einen kleinen Lichtblick, 3 ½ Jahre systematischer, hoffentlich nicht gewollter, Niedergang durch eine personelle Glanzbesetzung sind nun zu Ende!!! Nicht fristlos, sondern mit dicker Prämie, aber vorbei ist vorbei, das ist das Wichtigste!
In Erinnerung bleibt jedoch, wie chronisch desinteressiert er am Unternehmen, an den Produkten des Unternehmens und an den Mitarbeitern war, und das von Beginn an. So hatte er sich weder vernünftig vorgestellt, noch hatte er sich informiert, mit welchen Mitarbeitern er arbeitet. Vieleicht hatte er auch ganz schnell gemerkt, dass er für eine solche Position nicht geeignet ist. Leider hatte er dann nicht die Notbremse gezogen und sich etwas anderes gesucht. Stattdessen wurden neue Mitarbeiter eingestellt, die ihn dann ganz toll fanden. Zum Dank wurden diese dann von ihm nach kurzer Zeit, ohne jeglichen Erfolgs¬nachweis, in den Himmel gelobt.
Da er ja auch Privatleben hatte, wurde jedoch als aller erstes eine jüngere „Projektmanagerin“ eingestellt, welche in einem stundenfressenden internen Projekt die Gestaltung und Beschriftung von Ordnerrücken erforschte. Ab diesem Zeitpunkt war sein Büro mit einem Schild versehen: „Wenn die Bürotür geschlossen ist, dann bitte bei der Sekretärin melden!“. Ab dann war es ihm wohl nicht mehr so langweilig.
Die neuen Mitarbeiter waren natürlich nicht für einfache Tätigkeiten vorgesehen. Sie sollten hier Karriere machen. So wie der Datenbank-besessene Jungingenieur, welcher gleich Abteilungsleiter werden sollte, und das, obwohl er außer ein paar Monate Baustellentätigkeit keine fach¬spezifischen Erfahrungen, geschweige denn Leistungen vorweisen konnte.
Eine andere Methode seine Nichteignung zu verschleiern war die Erschaffung von Titeln und Pseudoposten. Und er fand dann wirklich welche, die sich für ein paar Euro einfangen ließen. Nicht jeder ist halt charakterfest! Aber so hatte er sich sein Jubel-Komitee geschaffen, welches wiederum bei den Prämien bevorzugt berücksichtigt wurde.
Von den erfahrenen, altgedienten Mitarbeitern wurde er zu diesem Zeitpunkt kaum noch akzeptiert, und umgedreht hatte er dann richtiggehend Angst mit diesen in Kontakt zu treten.
Da er ja zum Tagesgeschäft im Grunde von Anfang an kaum etwas beitragen konnte, wurden erst recht die internen Projekte seine Lieblingsbeschäftigung, mit welchen er gegenüber der Geschäftsführung Aktivität vortäuschen konnte. Zum Beispiel war es sehr bald unum¬gänglich, sich um die Personaleinsatzplanung zu kümmern. Aber statt sich einfach dieser Aufgabe zu widmen, wurde wieder ein internes Projekt aufgelegt, und das bei doch überschaubarer Mitarbeiteranzahl. Irgendwann fiel die Ineffizienz dieses und der vielen weiteren internen Projekte auch der Geschäftsführung auf, aber da waren dann erst mal die kleinen Mitarbeiter schuld.
Erst als es richtig ernst und bitter für das Unternehmen wurde, als er ein großes an¬spruchs-volles Projekt in bisher nicht vorstellbarer Tiefe in den Morast gesetzt hat, da hat wohl auch die Führung das Problem erkannt. Dann blieb ihm eigentlich nichts anderes übrig, als zu gehen.
Auf Grund seiner fehlenden Befähigung zur Personalführung wurden leider in dieser Zeit zu viele Leute in Positionen gebracht, für die sie einfach nicht geeignet waren. Zum Beispiel musste ein Überforderter wegen psychischer Erschöpfung schon nach kurzer Zeit das Handtuch als Projekt¬leiter werfen, was weder diesem noch dem Projekt gut tat. Oder bei einem von ihm zum Abteilungsleiter gemachten Sportsfreund, wo bereits nach ein paar Wochen klar war, dass er es nicht kann. Es dauerte dann noch viele, viele Monate bis sein Nachfolger hier endlich die Konsequenzen zog, und das war die verlorene Zeit, wo nichts vorwärts ging.
Es gibt also schon Gründe, warum es in den letzten Jahren so bergab ging, aber all das, und das ist das wichtigste, all das ist nun Vergangenheit, und man sollte wieder unvorein-genommen und positiv eingestimmt nach vorne blicken.

PS: Es gibt einen weiteren Lichtblick! Zum Jahresende hat der letzte "Jubel"-janer, welcher hier in der an ihn übertragenen Funktion nie überzeugen konnte, nun auch die Firma verlassen. Und der Sportsfreund wird im neuen Jahr in die Wüste geschickt, wo er einen Baustellencontainer beschlafen kann.

Arbeitsatmosphäre
4,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
5,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
5,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
4,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Betriebsarzt wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Uhde Inventa-Fischer GmbH
  • Stadt
    Berlin
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Forschung / Entwicklung

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Bewertungsdurchschnitte

  • 11 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (1)
    9.0909090909091%
    Gut (1)
    9.0909090909091%
    Befriedigend (3)
    27.272727272727%
    Genügend (6)
    54.545454545455%
    2,24
  • 0 Bewerber sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00
  • 0 Azubis sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00

kununu Scores im Vergleich

Uhde Inventa-Fischer GmbH
2,24
11 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Industrie)
3,05
107.259 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,33
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