Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 3,8Image
- 3,7Karriere/Weiterbildung
- 4,0Arbeitsatmosphäre
- 3,5Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 3,5Work-Life-Balance
- 3,6Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 3,6Arbeitsbedingungen
- 3,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 241 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 241 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Barrierefrei
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Betriebsarzt
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Hund erlaubt
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Essenszulage
Kantine
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Beteiligung
Kinderbetreuung
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Es wird versucht Lösungen zu finden, die sind nicht immer sofort umsetzbar- weil manchmal die Technik der Arbeitsmittel (Betten) streikt. Es dauert dann länger
Wertschätzung gegenüber älteren Kollegen, Spiritual Care, Feste, gute Feedback und Kultur
Sehr Bewohner:innen und Mitarbeiter:innenorientiert.
Das man kommen kann wenn man Probleme hat
Sehr viel Respekt, Verständnis und Transparenz
Was Mitarbeitende schlecht finden
Politischer Meinungsdruck ist fast allgegenwärtig. Meinungen werden nur in einem gewissen Spektrum akzeptiert und verstanden.
Das das Essen jetzt extra zu bezahlen ist.
Das es in letzter Zeit zu viele Defekte bei der Technik ( Bett) gibt.
Permanent Stress
Keine Work-Life- Balance
Schlechte Bezahlung
Keine Wertschätzung
Man wird nicht ernst genommen
Viel Geld für Werbung, aber keines für die angemessene Versorgung der Klienten
Es wird an der Basis gespart
Ich habe das Gefühl man will Leute ihne Ausbildung oder nur UBV einstellen um Geld zu sparen, sehr zum Leidwesen der Klienten
Man zahlt für alles: Parkplatz , Essen ,...
Es gibt keine Kommunikation. Der Vorgesetzte hat null Empathie. Es gibt kaum einschulung, keine fixen Arbeitsplätze, es herrscht absolute Stutenbissigkeit, die Aufgaben werden ungleich verteilt, Büros total unorganisiert, .. da gibts noch viel mehr..
Verbesserungsvorschläge
Das Problem liegt eher an der Kommunikation der Mitarbeiter untereinander, was mein Arbeitsgeber da machen kann, weis ich leider selbst nicht genau.
Es sollte gerecht bezahlt werden wenn ein diplom im fsb vorhanden ist soll dieses auch bezahlt werden
Die Bezahlung der Leistung anzupassen, statt in Gehaltsbändern zu arbeiten wäre evtl. attraktiver und Leistuungsfördernd.
Mehr im Sinne der Mitarbeiter, nicht immer nur Kundenorientierung.
Mehr Supervision in Kleingruppen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Diakoniewerk ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,3 Punkten (basierend auf 21 Bewertungen).
Jeder bekommt eine Chance sich zu beweisen, Alter spielt gar keine Rolle
Ältere Kolleg:innen werden sehr geschätzt
Gut bis auf ein zwei
Respektvoll
Das geht in Ordnung, gibt viele ältere.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Diakoniewerk ist Gehalt/Benefits mit 3,4 Punkten (basierend auf 39 Bewertungen).
Es sollte das bezahlt werden welche ausbildung gemacht wurde - diplom wird nicht bezahlt
Man kann sich weiterbilden
Nach 4 Jahren hab ich den Vergleich. Diakoniewerk zahlt im Sozialbereich am schlechtesten, großer Unterschied zum SWÖ-KV zudem keine SEG-Zulage die man sonst wirklich überall bekommt. Obwohl die Arbeit im diakoniewerk für mich bis jetzt die anstrengendste war auch mit herausfordernden Verhalten beim Klientel.
Zum einen verdient Frau weniger - sehr mittelalterlich, zum anderen sind Sozialberufe peinlich schlecht bezahlt
Andere vergleichbare Einrichtungen bieten Zulagen an.
Das Diakoniewerk zahlt die SEG Zulage erst wenn es zu mehreren Übergriffen von KlientInnen kam und die Zulage wird nur für die Betreuung dieser Person ausbezahlt. Gibt es länger keine Übergriffe, dann wird die SEG Zulage gestrichen. Ist für mich daher keine Zulage sondern eher ein Schmerzensgeld.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 33 Bewertungen).
Weiterbildungsmöglichkeiten und -angebote sind sehr gut und Fortbildung wird gefördert
Gibt einige Angebote
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten, allerdings im Gegensatz zu anderen Betrieben in dem Bereich, nur in der Freizeit
Gibt Möglichkeit über Diakonie Akademie, je nach Bedarf auch andere möglich.
Aufjedenfall
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Diakoniewerk wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Diakoniewerk besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 67% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Diakoniewerk als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 237 Bewertungen schätzen 51% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 104 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Diakoniewerk als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 4 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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