Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,6Gehalt/Benefits
- 2,6Image
- 2,7Karriere/Weiterbildung
- 3,0Arbeitsatmosphäre
- 2,5Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 2,8Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 2,8Arbeitsbedingungen
- 3,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,1Gleichberechtigung
- 3,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2012 haben 228 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 228 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Betriebsarzt
Rabatte
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Kinderbetreuung
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Diensthandy
Essenszulage
Barrierefrei
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Viele Mitarbeiteranlässe und Konditionen
Betrifft die KSA Kita: Weiterbildungsmöglichkeiten sind TOP. Nur wenn man danach nicht gut verdient, auch nach Jahren der Berufserfahrung, dann bleibt man nicht im Betrieb.
Rabatte, Abwechslung
Benötigtes Material wurde organisiert bzw. war vorhanden.
Kollegen untereinander sind top
Was Mitarbeitende schlecht finden
Mobbing toleriert wird, mehrere Mitarbeiter weg gemobbt wurden, Gleichstellungsbeauftragte und Personalvertretung informiert, leider keine Unterstützung.
Junge Mitarbeiter werden in Allem bevorzugt , alte Mitarbeiter werden aufs Abstellgleis geschoben
Die GL inkl. CEO sollten nahbarer sein und mehr auf die eigentliche Führung und Wertschätzung der noch vorhandenen Mitarbeitenden wert legen.
1. Übermäßige Arbeitsbelastung
Du empfindest die Arbeitsbedingungen als dauerhaft belastend und fordernd, ohne ausreichenden Ausgleich oder Entlastung.
2. Fokus auf Wirtschaftlichkeit statt medizinischer Qualität
Der Umsatz scheint im Vordergrund zu stehen – auf Kosten von ärztlicher Autonomie, Patientenzentrierung und Fachlichkeit.
3. Intransparente oder ungerechte Behandlung von Überstunden
Es ist offenbar nicht erlaubt oder nicht erwünscht, Überstunden offiziell zu erfassen oder geltend zu machen – das wirkt unfair und demotivierend.
4. Überforderung des Personals
Die Ärztinnen und Ärzte stehen unter konstantem ...
- Work-Life-Balance
- Arbeitszeiten
- Mitarbeiterwertschätzung
- Entlohnung: im schweizweiten Vergleich schon am unteren Rand, zudem nie Lohnerhöhung oder Inflationsausgleich (25% Reallohnverlust in der Branche in 30 Jahren!)
- keine Flexibilität/Freiheit in der Arbeitsgestaltung, kein Home-Office
- keine Parkplätze (müssen irgendwo bei Privatpersonen in der Nähe gefunden werden)
- Personalfest (man merkte richtig dass gespart wird)
Verbesserungsvorschläge
Es braucht eine unternehmensinterne und sorgfältige Prüfung des Führungsverhaltens in den betroffenen Bereichen. Arbeitszeiten müssen korrekt, transparent und konsequent erfasst sowie vergütet werden. Ebenso müssen die Aus- und Weiterbildung von Assistenzärztinnen und Assistenzärzten ernst genommen und die tatsächlich erbrachten Leistungen angemessen anerkannt werden. Darüber hinaus ist es zwingend, dass geltende Gesetze und interne Weisungen eingehalten werden, anstatt fortlaufend nach Begründungen oder Ausweichmöglichkeiten zu suchen, um klare Vorgaben nicht umsetzen zu müssen.
Bleiben diese Themen ungelöst, besteht das erhebliche Risiko, dass ...
Schätzt die Arbeit der temporären Mitarbeiter! Wir sind Teil des Teams auch wenn wir nicht festangestellt sind.
Gebt uns eine kleine Einführung! Es ist nicht fair uns ins kalte Wasser zu werfen.
Seid präsenter auf Station! Wir brauchen eure Unterstützung und Führung.
Verteilt die Arbeit gerecht! Wir sind Menschen, keine Maschinen!
Behandelt uns mit Respekt. Wir sind hier, um unsere Arbeit zu machen, nicht um uns schlecht behandeln zu lassen!
Betrifft die KSA Kita: Bezahlt die Leute anständig, dann laufen sie auch nicht davon. Diese Entscheidung hängt leider nicht von der Kitaleitung ab sondern von denen weiter oben. Die Kitaleitung hat aber immer wieder versucht, sich für den Lohn von Mitarbeitenden einzusetzen.
In die Mitarbeitenden investieren und auf Kommentare nach jeder schlechten Bewertung hier auf Kunu, dass man sich doch persönlich melden soll, sein lassen und die Energien in Taten umwandeln
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von KSA Kantonsspital Aarau ist Interessante Aufgaben mit 3,6 Punkten (basierend auf 66 Bewertungen).
Betrifft die KSA Kita: Das Infans Konzept ist sehr vielfältig und professionel als Werkzeug um damit zu arbeiten. Ich liebe es, aber man muss schon eine pragmatische/analytische Ader haben, um es zu mögen.
Sehr vielseitig
Viele verschiedene Fachbereiche bieten viele Lern- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Zentrum halt
Eigentlich ja, aber der Arbeitgeber bremst
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von KSA Kantonsspital Aarau ist Kommunikation mit 2,5 Punkten (basierend auf 75 Bewertungen).
Viele Informationen werden nach dem Prinzip „Need to know“ zurückgehalten, wobei häufig vom jeweiligen Informationsüberbringer entschieden wird, wer einbezogen wird und wer nicht. Dies führt zu einer eingeschränkten Transparenz innerhalb der Organisation.
Darüber hinaus werden zahlreiche Themen informell oder nur in kleinen Kreisen diskutiert, wodurch wichtige Informationen für die eigene Arbeit und Planung teilweise erst mit Verzögerung verfügbar sind.
Betrifft die KSA Kita: Da muss ich sagen ist viel Luft nach oben. Es war für mich einer der Hauptgründe zum kündigen. Die Kommunikation von Vorgesetzten zu Mitarbeitenden ist schleichend und häufig irreführend oder intransparent. Auch gegenüber den Eltern wird einem aufgetragen sehr wichtige Informationen lange vorzuenthalten. Dies Sorgte für viele Spannungen innerhalb des Teams und auch Empörungen seitens der Eltern.
Läuft oft über Dritte, es wird nicbt zeitnah eine Situation reflektiert sondern z.T Wochen später
Keine ehrliche und offene, Probleme werden nicht angesprochen statt dessen ignoriert.
Nicht immer so genau, ist aber besser als auch schon
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet (basierend auf 62 Bewertungen).
Gute und langjährige Mitarbeitende verlassen die Firma oft weil sie nicht gefördert werden und natürlich weil es sie besser bezahlt werden ausserhalb des KSAs
Nur ausgesuchte kommen weiter oder die, die sich untereinander kennen
- Schlechtere Beförderungschancen
- Benachteiligung bei Positionsvergaben
- Druck zur Pensumsreduktion
- Geringere Sichtbarkeit von Leistung und Engagement
Weiterbildung zugesagt und später wieder abgesagt. Keine Weiterbildung am Ende.
Kann man individuell betrachten. Solange man seinen Beitrag leistet wird man gefördert, wenn man nicht mehr funktioniert, fallen- und alleingelassen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- KSA Kantonsspital Aarau wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet KSA Kantonsspital Aarau schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 48% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen KSA Kantonsspital Aarau als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 214 Bewertungen schätzen 30% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 125 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei KSA Kantonsspital Aarau als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Wenn nötig länger bleiben.






































