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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kundenorientiert handeln und Wenn nötig länger bleiben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 62 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Rückblickend gab es bei Schaerer durchaus einige Aspekte, die ich als besonders positiv erlebt habe:
Ich war mit meinem Gehalt sehr zufrieden, erhielt pünktliche den Lohn sowie einen Bonus.
Meine Funktion bot mir viel Gestaltungsspielraum. Ich konnte meinen Verantwortungsbereich aktiv aufbauen, weiterentwickeln und dabei eigene Ideen einbringen, die in mehreren Fällen auch nachhaltig und wertschöpfend für das Unternehmen umgesetzt wurden.
Der tiefe Einblick in operative Prozesse war äußerst lehrreich, nicht nur, um funktionierende Abläufe besser zu verstehen, sondern auch, um ...
Sehr gutes Produkt. Beste Kaffeemaschinen auf dem Markt!
Zentrale Lage.
Sehr gute Firmen-Events.
- Kaffee-Leidenschaft wird gelebt
- Gute Firmen-Events
Ferienregelung, Arbeitszeiten, Anlässe, Gratis Kaffee
Faire behandlung und grosse hilfsbereitschaft
Umgang mit interne Spannungen. Es ist traurig zu sehen wie schlecht das Leadership ist. Es ist nicht ok konstant über Operation herzuziehen. Es ist nicht ok, über den Vorgesetzten herzuziehen. Es ist nicht ok, Teams schlecht zu reden, etc. Es macht die eigene Leistung nicht besser.
Innovation fehlt.
Trotz rückblickend vieler positive Erfahrungen, gab es doch einiges an Aspekten bei Schaerer, die ich kritisch wahrgenommen habe.
Vor allem im Bereich der Führungskultur besteht aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf. Einige Führungskräfte agieren eher auf kumpelhafte Weise oder sind sich ihrer Rolle nicht ausreichend bewusst, die notwendige Professionalität und Führungskompetenz bleibt dabei oft auf der Strecke.
Das Unternehmen wirkte auf mich wie zwei getrennte Welten: Auf der einen Seite die Administration mit starkem internem Zusammenhalt, auf der anderen die operativen ...
- Abhängigkeiten von WMF/Groupe SEB werden akzeptiert, ohne eigene Standpunkte zu vertreten
- Unklare Zuständigkeiten in der Matrixorganisation
Nicht offen für neues, Zusammenarbeit der verschiedenen Abteilungen, Fehlbesetzungen der Stellen.
Es werden zuviele nutzlose meetings abgehalten.
Führungskultur:
# Klare Erwartungen an Führungsverhalten definieren (z. B. Richtlinien & Regeln die für alle gelten)
# Führungskompetenz gezielt entwickeln, nicht durch informelles „Socialising“ (z. B. durch individuelles Coaching oder Mentoring)
# Verantwortungsrollen nicht „überstülpen“, sondern gezielt vorbereiten und begleiten.
# Langjährige Führungspersonen aktiv einbinden mit dem Ziel die Routinen aufzubrechen und neue Perspektiven für die Unternehmensentwicklung zu öffnen. Mit der Option den Weg gemeinsam- oder diesen anderweitig alleine weiter zu gehen.
Weiterbildung & Entwicklung:
# Entwicklungspfade etablieren (z. B. interne Führungslaufbahn, Nachfolgeregelung ...
- Auf die Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter eingehen und sie nicht nur für den schönen Schein sammeln
- Endlich an der Gebäudeinfrastruktur etwas ändern / den Vermieter zur Renovation zwingen
- Internes Wissen besser schützen und organisieren und damit Standort Schweiz stärken
Die Betriebsblindheit in Angriff nehmen, Langjährige gute Mitarbeiter mehr schätzen und auf Sie eingehen, Fehlerhafte entscheide in Vorgesetzten Jobs überdenken
sucht euch Profis (Leadership, HR) oder entfernt die faulen Pflaumen
viele lokal entwickelte (Software-) Lösungen sind in der Menge nicht von Vorteil, reduziert die Menge
Hilferufe der Mitarbeiter beachten. Speziell wenn schon Mitarbeitende wegen einem Vorgesetzten die Firma verlassen haben.
Der am besten bewertete Faktor von Schaerer ist Interessante Aufgaben mit 3,5 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Die Aufgaben sind sehr interessant wenn man die Kaffeebranche kennt und gerne hat, die Technik ist sehr gut
- Kaffeemaschinen die nicht wirklich weiterentwickelt werden bieten im R&D nicht wirklich einen Kick
Ich hatte vielfältige Möglichkeiten, meinen Zuständigkeitsbereich aktiv mitzugestalten und eigene Ideen einzubringen. Besonders durch meine Funktion war ich eng in verschiedene Prozesse eingebunden – unter anderem in der Montage, der Logistik und im Dokumentenmanagement.
Dieser bereichsübergreifende Einblick war nicht nur abwechslungsreich, sondern auch ausgesprochen lehrreich. Ich konnte wertvolle Praxiserfahrungen sammeln, konkrete Lösungen entwickeln und hatte regelmässig die Chance, Abläufe aktiv mitzugestalten und Verbesserungen anzustossen.
Aufgaben sind vielseitig und Interessant. Firma ist stark gewachsen, die Prozesse sind teils nicht mehr dem Wachstum und der Zeit angepasst.
Während einige in Arbeit versinken, drehend andere Däumchen oder generieren Zusatzaufwände durch spontane Ideen oder schlechte Planung.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Schaerer ist Kommunikation mit 2,7 Punkten (basierend auf 21 Bewertungen).
Es fehlt an transparenter Kommunikation. Gleichzeitig herrscht eine Unsicherheit, da der Eindruck besteht, dass Mitarbeitende jederzeit gekündigt werden können.
+ es werden viele allgemeine Informationsmeetings abgehalten
- viel wird dann doch nicht kommuniziert
- starke asymmetrische Welt
Die interne Kommunikation ist grundsätzlich ausreichend, je nach Thema aber ausbaufähig.
Über allgemeine Themen werden die Mitarbeitenden über TV-Screens oder E-Mails informiert, was gut funktioniert. Allerdings sind die Inhalte nicht immer zielgruppengerecht aufbereitet, sodass wichtige Informationen nicht bei allen verständlich ankommen.
Abteilungsübergreifend zeigt sich das Bild; dass die linke Hand oft nicht zu wissen scheint, was die rechte gerade plant, geschweige den umsetzt. Die Abstimmung zwischen den Bereichen ist durchaus verbesserungswürdig unabhängig ob Administration oder Operative Bereiche.
Kommunikation ein absoluter Skandal.
Es gibt pro Quartal einen Info-Event vor Ort. Ansonsten fehlt ein Konzept und eine zentrale Stelle für Informationen. Viele Infos erhält man über informelle Wege 10x schneller oder sogar nur so.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 15 Bewertungen).
In der Berufswelt gilt für mich ein grundlegendes Prinzip: Wer Eigeninitiative zeigt und Verantwortung übernimmt, schafft sich Chancen zur Weiterentwicklung und kann seinen Aufgabenbereich aktiv mitgestalten.
Bei Schaerer sind solche Möglichkeiten grundsätzlich vorhanden, unterscheiden sich jedoch stark nach Abteilung und Führungskraft.
Strukturiert aufgebaute Weiterbildungsprogramme oder klar definierte Entwicklungspfade sind mir persönlich nicht bekannt. Zwar existiert ein übergeordnetes Angebot zur Förderung von Führungskompetenzen, doch nach meinem Eindruck (bzw. aus dem Hörensagen!) dient dieses eher dem Networking als einer tiefgehenden fachlichen oder ...
Stellenwechsel innerhalb der Firma und Groupe SEB sind möglich, auch international. Beteiligungen an Weiterbildungen können angefragt werden und werden grosszügig unterstützt. Interne Kurse werden angeboten.
Schwieriges Thema
Wer nicht immer zu allem Ja und Amen sagt hat nicht viele Möglichkeiten, Kritik wird nicht gehört und neue Verschläge werden nicht bis nach ganz oben kommen.
es wird gefördert. Wenn man sich gut mit dem Vorgesetzten versteht.
Die Firma unterstützt Weiterbildungen. Auch hierfür hat man extra Stelle in der HR Abteilung definiert. Learning & Development Manager