Es gibt keinen vergleichbaren Ort wie den Wagerenhof. Es ist wie ein Kleinod in einer stürmischen Welt. Hier steht der Mensch im Zentrum und das Wohlbefinden unserer Bewohnenden liegt jedem am Herz. Ich habe schon an manchen Orten gearbeitet. So gut wie hier gefiel es mir nirgends. Ein 2. Zuhause und wie eine Familie. Ich bleibe hier!
Die Stiftung Wagerenhof wird zurecht "Dörfli" genannt - das Areal ist riesig! Es gibt viel zu entdecken, hat viel grün und wird auch schön gepflegt. Mit den Neubauten wurden die Wohnungen der Bewohnenden um einiges grösser und gemütlicher. Mein Team ist toll und ich mag meine sinnvolle Arbeit sehr. Ich fühle mich wertgeschätzt.
Engagierte Mitarbeitende auf operativer Ebene, vor allem an der „Front“, die trotz schwieriger Bedingungen mit grossem Einsatz arbeiten und das Tagesgeschäft am Laufen halten.
Aus meiner Sicht wäre es sehr wichtig, zentrale Kennzahlen wie Fluktuation, Krankheitstage oder Rücklaufquoten bei Befragungen stärker in den Fokus zu rücken. Solche Indikatoren spiegeln wider, wie es den Mitarbeitenden tatsächlich geht und ob Rückmeldungen ernst genommen werden. Mein Eindruck ist, dass zum Beispiel eine sinkende Beteiligung an Befragungen ein Hinweis darauf sein könnte, dass Unsicherheit im Umgang mit Feedback besteht oder Zweifel an der Wirksamkeit der Beteiligung entstehen. Ein transparenter und konsequenter Umgang mit solchen Kennzahlen würde Vertrauen schaffen ...
Zusammenarbeit zwischen den Bereichen: Die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Bereichen ist unzureichend. Zuständigkeiten sind nicht klar geregelt. Es kommt zu Einmischungen fremder Bereiche. Das ist unnötig, zeitfressend und ineffizient. In einer Sache übernahm ein Bereichsleiter den Lead, obwohl das Thema nicht seinen Fachbereich betraf. Das wurde einfach so akzeptiert. Ich finde dies fatal, weil seine Einmischung in diesem Fall zu einer Sicherheitseinbusse in der Pflege der Bewohnnerinnen und Bewohner geführt hat. Projekte: In den vergangenen Jahren wurden unzählige Projekte angerissen, ...
- Das man bei Problemen zu lange wegschaut - Die vielen Kündigungen nicht besprochen werden und man nicht in Aktion tritt diesbezüglich - Ehrlichkeit fehlt
Mehr Wertschätzung gegenüber der Basis aufbringen und zeigen. Die Basis und die unteren Kader erscheinen als besser bezahlte Sekretärinnnen zu fungieren. Eigeninitiativen sollten aufgegriffen und geprüft werden, ohne dass die Führung diese als eigene Ideen präsentieren. Die hohe Fluktuation und Belastung in verschiedenen Bereichen sollten näher untersucht und kritisch betrachtet werden. Die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragungen werden zwar präsentiert, jedoch zeigen die Befragungen immer wieder die gleichen kritischen Punkte auf, so dass eine konstruktive Auseinandersetzung mit den kritisierten Themen, anscheinend nicht ...
Wertschätzendes Verhalten gegenüber Mitarbeitern sollte mehr berücksichtigt werden. Besonders langjährige Mitarbeiter werden leider oft vergessen , denkt bitte daran, auch diese mal bei der Lohnerhöhung zu berücksichtigen…nicht nur die, die laut sind.Bitte stellt keine FaBe/FaGe als Teamleiter/BHV ein, das führt nur noch zu mehr Chaos, diese haben schlichtweg nicht die nötige Ausbildung und das schadet dem Image…
Für den heutigen Standard braucht es zur Arbeitgeberattraktivität sicherlich gezieltere Benefits, die auch wirklich welche sind. Da der Wagi gross ist und sehr viele Menschen in verschiedenen Bereichen arbeiten, ist es wichtig, dass die Kommunikation untereinander funktioniert. Dort hat es sicherlich noch Verbesserungspotential. Und: Der Wagi darf gerne digitaler und effizienter werden. ;)
Mehr Mut zum Ausprobieren und Testen von neuen Arbeitszeitmodellen, etwa dem 100-80-100-Modell. 6 Wochen Ferien für alle, unabhängig vom Alter. Seit Jahren zeigen uns konkurrierende Arbeitgeber bereits, wie es gemacht wird. Mitarbeiter, die sich erholt und geschätzt fühlen, bringen mehr Zufriedenheit, weniger Ausfälle und mehr Motivation zur Arbeit.
Der am besten bewertete Faktor von Stiftung Wagerenhof, Uster ist Interessante Aufgaben mit 3,9 Punkten (basierend auf 27 Bewertungen).
Ich konnte meine Stärken in zusätzlichen Aufgaben nutzen. Die nicht bestehende Entlöhnung ist mir nicht wichtig. Jedoch wäre eine Wertschätzung oder ein Anerkennen (positives Feedback) für die zusätzliche Mühe und den zusätzlichen Zeitaufwand etwas gewesen....
Unser Klientel, die Bewohnerinnen und Bewohner, mit ihren individuellen Bedürfnissen machen unser Aufgabengebiet interessant, ebenso das verschiedene Bereiche (Lebenswelt Wohnen, Lebenswelt Arbeit, Küche, Landwirtschaft, Wäscherei, Reinigungsdienst, Gesundheit und Medizin, Gärtnerei/Blumenladen, Technischer Dienst, HR etc.) unter einem Dach arbeiten.
Pensionskassenbeiträge werden zu 60% vom Arbeitgeber übernommen. Es gibt grosszügige Jubiläumsgeschenke, ein jährliches Mitarbeiterfest, einen jährlichen Teamausflug und ein jährliches Teamessen. Auch einen Zustupf zum ZVV Bonus Pass ist ein Plus. Kranke müssen nicht befürchten, dass ihnen sofort gekündigt wird. Der 13. Monatslohn wird durch 12 geteilt monatlich ausbezahlt. Mitarbeitergespräche finden nur alle zwei Jahre statt und sind nicht lohnrelevant. Es gibt keine regelmässigen Lohngespräche, ausser man fordert eines ein. Meine Erfahrung: Man wird auf die nächstjährige Lohnrunde vertröstet und ...
Lohn wirkt in Ordnung, man muss jedoch integrierter 13. Monatslohn bedenken. Lohnerhöhung wird nur sperrlich bewilligt, meiner Erfahrung nach sogar mit für mich unklaren Begründungen herausgezögert.
Was Mitarbeitende noch über Gehalt/Sozialleistungen sagen?
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
3,1
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 28 Bewertungen).
In den letzten Jahren wurde erfreulicherweise vermehrt in die Mitarbeiter investiert, um deren Fachwissen zu fördern. Das ist eine positive und bedeutsame Entwicklung.
Wie oben nachlesbar, werden ungeeignete, mangelhaft ausgebildete Personen in Führungspositionen gehoben. Von daher ist es recht einfach, im Wagerenhof Karriere zu machen. Externe Weiterbildungen werden nur bezahlt, wenn es einzelne Tage sind, die nicht zu viel kosten. Dort orte ich eine Gefahr, denn der Wagerenhof sollte sich nicht abschotten, sondern sich in den einzelnen Fachbereichen (Agogik, Medizin und Pflege, Informatik, HR etc. etc. ) stetig weiterentwickeln, um fachlich und qualitativ auf der Höhe zu bleiben. Auch eine stärkere Vernetzung mit ...
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Stiftung Wagerenhof, Uster wird als Arbeitgeber von Mitarbeitenden mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Stiftung Wagerenhof, Uster schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 59% der Mitarbeitenden Stiftung Wagerenhof, Uster als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 89 Bewertungen schätzen 40% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 52 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeitenden die Unternehmenskultur bei Stiftung Wagerenhof, Uster als eher modern.