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Arbeitgeberbewertungen

3,58
  • 06.08.2014

Deutsche Firma mit italienischer Führung

Firma Asclepion Laser Technologies GmbH
Stadt Jena
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Forschung / Entwicklung
Arbeitsatmosphäre
Vorgesetztenverhalten
Kollegenzusammenhalt
Interessante Aufgaben
Kommunikation
Gleichberechtigung
Umgang mit Kollegen 45+
Karriere / Weiterbildung
Gehalt / Sozialleistungen
Arbeitsbedingungen
Umwelt- / Sozialbewusstsein
Work-Life-Balance
Image

Vergleich Gesamt-Score auf kununu

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen auf kununu  auf Basis von 1.342.000 Bewertungen

Asclepion Laser Technologies GmbH
2,59
kununu Durchschnitt
3,18

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen aus der Branche Medizintechnik  auf Basis von 6.376 Bewertungen

Asclepion Laser Technologies GmbH
2,59
Durchschnitt Medizintechnik
2,90

Bewerbungsbewertungen

Firma Asclepion Laser Technologies GmbH
Stadt Jena
Beworben für Position Vertriebsmitarbeiter
Jahr der Bewerbung 2016
Ergebnis Absage

Kommentar

Der gesamte Bewerbungsprozess war leider ein absolutes Trauerspiel und lief zudem völlig unprofessionell ab!

Für ein High-Tech Unternehmen mit "globaler" Ausrichtung und entsprechendem Anspruchsdenken in keinster Weise nachvollziehbar!

Das Wichtigste zuerst:

**** Achtung Bewerber ****:

Wenn Sie zu einem Gespräch eigeladen werden, müssen Sie damit rechnen, von der Asclepion Laser Technologies GmbH keinerlei Fahrtkosten erstattet zu bekommen!

Kurz zum gesetzlichen Hintergrund: Gemäß § 670 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) besteht ein gesetzlicher Anspruch des Bewerbers auf Erstattung der Vorstellungskosten, sofern das Unternehmen zum Gespräch geladen hat - was in den meisten Fällen usus sein dürfte.

Diese Vorgehensweise ist absolut gängig, hat sich im "Bewerbermarkt" seit vielen Jahren etabliert und wird seitens der Unternehmen auch so gelebt.

Einzige Ausnahme: Wenn das Unternehmen bereits im Vorfeld der Einladung zum Vorstellungsgespräch schriftlich darauf hingewiesen hat, z. B. keine Fahrtkosten übernehmen zu können. Somit hat jeder Bewerber zumindest dann die Entscheidungsfreiheit, die anfallenden Kosten selbst tragen zu wollen/können.

So ist es durchaus denkbar und seitens der Unternehmen auch legitim, bei An- und Abreise mit dem Privat-PKW oder dem Flugzeug die anfallenden Kosten lediglich in Form und Höhe eines 2. Klasse Tickets der Deutschen Bahn zu erstatten.

Alles in Allem für uns Bewerber "täglich Brot" und demnach bestens bekannt.

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Nun jedoch zur "storyreifen" Verfahrensweise dieses Unternehmens:

1. Nach im Vorfeld schriftlicher Einladung durch den Fachvorgesetzten erfolgte parallel hierzu keinerlei Hinweis auf das Prozedere hinsichtlich der Abrechnung der Fahrtkosten (siehe § 670 BGB, An- und Abreise folglich abrechenbar)

2. Es erfolgte die Anreise zum Erstgespräch (Hin- und Rückfahrt ca. 1.000 km mit Privat-PKW)

3. Gespräch fand statt mit Fachvorgesetzten (Vertriebsleiter) und einem Mitarbeiter aus dem Marketing. Das Gespräch selbst war durchwegs angenehm und fand in positiver Atmosphäre statt. Zum Ende des Gespräches wurde nach Klärung relevanter Details vom Fachvorgesetzten in Aussicht gestellt, man könne ja bereits über einen Vorvertrag nachdenken und mir diesen dann vorab zur Prüfung zukommen lassen.

Zum Abschluss des Gespräches wurde vereinbart, dass man 2 Tage nach dem Gespräch (es lag ein WE dazwischen) noch einmal telefonieren wolle um die weiteren Schritte zu besprechen und ggf. beiderseits noch bestehende Fragen zu klären.

Wie vereinbart habe ich am besagten Tage mehrmals telefonisch versucht den Fachvorgesetzten zu erreichen, leider jedoch ohne Erfolg. So habe ich eine Nachricht mit einer kurzen Rückrufbitte hinterlassen. Auch hierauf wurde nicht reagiert!

Auch 1 Tag später ( ! ) hatte ich bis zur Mittagszeit noch immer nichts von besagtem Fachvorgesetzten gehört, so dass ich mich veranlasst fühlte noch einmal per Mail bei ihm nachzufassen.

Ca. 3 Stunden später erhielt ich dann plötzlich eine Absage seitens der Leiterin der Abteilung Finanzen/Controlling verbunden mit dem (lapidaren) Hinweis, dass sich die GL für einen anderen Bewerber entschieden hätte....

Hm..., interessant..., eine solche Antwort erst auf proaktive Nachfrage meinerseits zu erhalten... Wie dem auch sei, eine Absage mit einem solchen Inhalt hatte ich nach dem tendenziell sehr guten Gespräch und der hieraus geweckten Erwartungshaltung (Ankündigung eines Vorvertrages, Vereinbarung eines weiteren Telefonates zur Besprechung der weiteren Vorgehensweise, etc.) in der Tat nicht erwartet!

Nun, ich möchte an dieser Stelle ganz klar betonen, dass meine hier entstehende Bewertung für dieses Unternehmen in keinster Weise mit der erhaltenen Absage in Verbindung steht (so auch ein solches Feedback zu einem Bewerbungsprozess selbstverständlich dazu gehört), sondern vielmehr Ausdruck darüber verleihen soll, wie hochgradig unprofessionell dieses Unternehmen mit seinen Bewerbern umgeht...!

Doch die obskure Geschichte wird noch "interessanter"....

4. Nach der hier nun erfolgten "offiziellen" Absage habe ich der Mitarbeiterin der Abteilung Finanzen/Controlling verständlicherweise sogleich meine Fahrtkostenabrechnung zukommen lassen.

5. Wie ging es weiter...? Auch ca. 3 Wochen nach Versand meiner Fahrtkostenabrechnung konnte ich jedoch noch immer keinen Zahlungseingang verzeichnen...

6. Folglich hatte ich die Mitarbeiterin in einer weiteren Mail doch noch einmal höflichst gebeten mir Auskunft darüber zu erteilen, bis wann in etwa ich nun mit einer Erstattung rechnen könne....

7. Auch diese Mail blieb unbeantwortet...., abermals keine Reaktion!

8. Nachdem ich auch einige Tage nach meiner Mail noch immer nichts zum aktuellen Status meiner Anfrage gehört hatte, habe ich die Dame schlussendlich telefonisch kontaktiert...

9. Ich erklärte ihr abermals meine Bitte, warb freundlich um Verständnis und erhielt daraufhin die regelrecht rotzfreche Antwort, sie sei jetzt mitten im Tagesgeschäft, müsse den Monatsabschluss vorbereiten und hätte ohnehin etwas anderes zu tun und daher auch keine Zeit sich (Zitat) "meine Leidensgeschichte anhören zu müssen"....!!

Zudem sei man von dem italienischen Mutterkonzern abhängig und sie wisse ohnehin nicht, ob (Zitat) "meine Abrechnung überhaupt - und falls ja wann - freigegeben werden würde...." Damit war für sie die Sache offenkundig erledigt...!

Ich war fassungslos.....! Niemals zuvor in all meinen Berufsjahren habe ich eine solche Dreistigkeit in einem Bewerbungsprozess hinnehmen müssen...!

Nun sei erwähnt, dass ich mich nun insbesondere nach dieser Reaktion und des insgesamt bis dato sehr intransparenten und fragwürdigen Bewerbungsprozesses bei dem Geschäftsfuehrer schriftlich beschwert habe und ihn im Zuge seiner Unternehmensfunktion um Unterstützung gebeten habe....

Tja...., Sie ahnen es bereits....

Auch diese Bitte wurde gnadenlos und systematisch ignoriert....! Folglich habe ich bis zum heutigen Tage weder eine Rückerstattung erhalten, noch hat man je auf meine Kommunikation reagiert....

Liebe Bewerberin/Lieber Bewerber und liebe(r) Leser(in)...., bitte hintergragen Sie sich an dieser Stelle selbst, ob Sie einem solchen Unternehmen Ihr Vertrauen schenken wollen...

Asclepion Laser Technologies GmbH....? NEIN..., danke!

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