Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 3,5Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 3,5Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,6Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2015 haben 49 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche Industrie (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 49 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Betriebsarzt
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Essenszulage
Gesundheits-Maßnahmen
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Diensthandy
Internetnutzung
Coaching
Barrierefrei
Firmenwagen
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
persönliche Wertschätzung.
Gute Arbeitsauslastung, Sicherer Arbeitsplatz.
Hier wird in die Zukunft geplant und investiert. Leider stößt das auf Kritik.. ich persönlich hätte mir von bisherigen AG gewünscht wenn sie sich besser auf die Zukunft vorbereitet hätten...
Kollegenzusammenhalt
Verdammt gute Führung in der Chefetage
Sicherer Arbeitsplatz und pünktliche Gehaltszahlung.
Kantine, mit vielen lokalen Spezialitäten und breiter Menüauswahl.
Sehr breiter Kundenstamm aus verschiedensten Branchen, krisensicheres Umfeld.
Gutes und agiles Agieren während der Pandemie.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Haltung von vielen Vorgesetzten ist fair und nicht Ziel führend
wird viel hinterrücks gesprochen
keine klare Kommunikation
weitere Aufspaltung in 4 Unternehmen
wird als Familienbetrieb beworben, ist aber genau das Gegenteil
Abteilungslei ter nicht als Ansprechpersonen / Ausbilder
Geschäftsführung hat die Zeichen der Transformation zwar richtig erkannt, ist jedoch über das, über die Jahre selbstgeförderte autokratische und konservative Führungsleitbild im Führungskreis gestolpert.
Das Führungsverhalten einiger Abteilungsleiter ist indiskutabel (Kommunikation, Vorbildfunktion).
Die Kommunikation zwischen den Fachbereichen ist wenig konstruktiv und oft problem- statt lösungsorientiert.
Eigeninitiative der Mitarbeiter (z.B. Ideenmanagement) wird in vielen Fällen mit Missachtung gestraft oder „versandet“ aufgrund nicht getroffener Entscheidung in der Führungsebene.
Kaum Diversität, nur eine weibliche Person im Führungskreis.
Zu viele unnötige "Wasserköpfe"
Unternehmen ohne Ziele
Ständige Umstrukturierung
Unflexibel
Standards als Benefits ausweisen
Keine Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber
Zu niedrige Gehälter im Branchenvergleich
-bevorzugte bzw. ausgesuchte Mitarbeiter
-Führungskräfte ohne Erfahrung in Menschenführung
-Abteilungen ohne Sinn (Forschung und Entwicklung die nichts Neues erforscht)
-Einbeziehen von ausführenden Personen statt Prestigeauftritte der Führungskräfte
-Interesse die Kostenstelle "bestehende Angestellte" so billig wie möglich zu halten
Verbesserungsvorschläge
Vorgesetzte mit Personalführung entsprechend schulen
Es wird seit Jahren viel geredet. Aber wirkliche Veränderung, die dringend nötig ist passiert nicht.
Ein großer Teil der Belegschaft will sich auch nicht verändern und somit steht auch dieser Transformationversuch am Scheideweg.
Mehr machen und probieren - und nicht nur bunte Tabellen und Dokumente ausfüllen.
Neuausrichtung der Unternehmensstrategie sowie eine konsequente Entscheidung der Geschäftsleitung, welches Führungspersonal die notwendige fachlichen und menschlichen Skills besitzt, das neue Mindset mitträgt und das „OneA..“ lebt.
„Proaktives Negativfeedback“ nicht nur von der Belegschaft einfordern, sondern auch im Führungskreis als Instrument nutzen, um das gesamte Unternehmen und nicht nur das einige Image nach vorne zu bringen.
Neudefinition der bisherigen Führungsaufgaben, um Führungskräften wieder mehr Zeit zum „Fördern und Führen“ der Mitarbeiter zu geben. Führungsstrukturen mit einer Führungskraft für über 50 Mitarbeiter ...
Nach 6 Monaten „Neustrukturierung“ ist der Punkt erreicht, an dem zurückgerudert werden muss. Wenn das so bleibt, dann braucht AZO kein Kununu Profil mehr. Der Mitarbeiter ist der Schlüssel zum Erfolg. Hört zu, nehmt an und lernt Wertschätzung. Dort draußen gibt es andere, bessere Unternehmen. Die Fluktuationsrate zeigen das deutlich.
Azubis beschäftigen
Alle Mitarbeiter / Azubis als gleichwertig ansehen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von AZO ist Kollegenzusammenhalt mit 4,0 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
In der Abteilung sehr gut, außerhalb ausbaufähig.
Die direkte, persönliche Kommunikation der Mitarbeiter untereinander ist zum Großteil einwandfrei, aber natürlich gibt es auch an der einen oder anderen Stelle Streit.
Im Führungskreis sind die jeweiligen Standpunkte und Positionen klar bezogen, so dass es kaum proaktive Gespräche untereinander gibt, um Dinge voranzubringen.
Starkes Leistungsgefälle in Abteilungen.
Die Eigentümerfamilie tut sehr viel, um den Geist des Familienunternehmens zu bewahren.
Es gibt halt Unterschiede zwischen Alt-AZO und den Hinzugekommenen von Controls.
Sehr gut durch offene und freundschaftliche Kommunikation
Super hilfsbereite Kollegen!
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von AZO ist Karriere/Weiterbildung mit 2,9 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
Wird eingespart.
Nicht vorhanden. Weiterbildungen werden nur einigen wenigen zugesprochen.
würde nach der Ausbildung auf gar keinen Fall dort bleiben.
Das E-Learning-Schulungsportal bieten eine erste Grundlage der Einarbeitung. Es hängt von der direkten Führungskraft ab, ob und welche Schulungskurse zugewiesen werden.
Ein seitens Personalabteilung geführtes Weiterentwicklungsprogramm für neue Mitarbeiter gibt es nicht und liegt komplett in der Verantwortung der direkten Führungskraft.
Der Besuch von externen Schulungen ist möglich, muss aber proaktiv eingefordert und genehmigt werden.
DHBW-Studenten / Azubis werden je nach Abteilung mal mehr und mal weniger gut bei deren Firmendurchlauf in die Abteilungsprozesse eingebunden.
Wird versprochen aber wieder nur einigen wenigen gewährt. Es gibt ein eigenes Academy Programm das Basiswissen gut vermittelt aber für die weitere Karriere nichts bringt.
Damit Vorgesetzte auf alle Messen können, dürfen die ausführenden Angestellten nur selten auf Messen oder Weiterbildungen.
Auch Kundenbesuche und Präsentationen werden nur von Ausgewählten oder dieser Führungskräften wahrgenommen auch wenn diese nichts selbst erstellt oder erarbeitet haben.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- AZO wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Industrie schneidet AZO gleich ab wie der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 70% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen AZO als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 48 Bewertungen schätzen 54% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 26 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei AZO als ausgeglichen zwischen traditionell und modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
1 Angabe
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