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BIAS Bremer Institut für angewandte Strahltechnik GmbHals Arbeitgeber

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BIAS Bremer Institut für angewandte Strahltechnik GmbHBIAS Bremer Institut für angewandte Strahltechnik GmbHBIAS Bremer Institut für angewandte Strahltechnik GmbH
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Bewertungsdurchschnitte

  • 7 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (0)
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    Gut (2)
    28.571428571429%
    Befriedigend (3)
    42.857142857143%
    Genügend (2)
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  • 0 Bewerber sagen

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Arbeitgeber stellen sich vor

BIAS Bremer Institut für angewandte Strahltechnik GmbH Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

2,39 Mitarbeiter
0,00 Bewerber
0,00 Azubis
  • 31.März 2017
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Eine Mischung aus kollegialem Miteinander und Zeitdruck - zusammen sind wir stark!

Vorgesetztenverhalten

Auch Meinungen und Einstellungen entwickeln sich mit der Zeit.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen einer Hierarchieebene leiden perfekt gemeinsam. So stellt man sich ein gutes Kollegium vor.

Interessante Aufgaben

Nach der erfolgreichen Einarbeitung nimmt jeder wiss. MA das Schicksal selbst in die Hand zu entscheiden, welche Aufgaben er als nächstes zu bewältigen haben möchte.

Kommunikation

In dieser Kategorie wird nach einem strikten Muster und weniger nach Bedarf gehandelt. Zu berücksichtigen wären hierbei die temporären zeitlichen Limitationen der Institutsleitung; insbesondere während der Hochphasen.

Arbeitsbedingungen

Die seit 2012 neu bezogenen Räumlichkeiten ermöglichen nahezu perfektes Arbeiten. Lediglich eine Klimaanlage fehlt in den Büros, welche sich je nach Lage bis zu über 30°C erwärmen können.

Work-Life-Balance

Auf Wunsch der MA wurde eine Zeiterfassung wiedereingeführt, um die Einhaltung der Arbeitszeit der an die Tarifverträge des öffentlichen Dienstes angelehnten Arbeitsverträge sicher zu stellen. Ein Eigentor, wie sich herausstellte. Volle Tage an Freizeitausgleich werden nur dann gewährt, wenn besondere Leistungen erbracht wurden und alle betreuten Projekte im Zeitrahmen laufen. Dieses ist üblicherweise nie der Fall...

Verbesserungsvorschläge

  • Kommunikation zwischen sämtlichen Ebenen forcieren. Respekt und Wertschätzung auch von Seiten der Institutsleitung gegenüber den einfachen Angestellten zeigen.

Pro

- dass der Blick stets nach vorn, in die Zukunft gewandt ist.

Contra

- dass der zur Einstellung quasi notwendige Wunsch zur eigenen Promotion im weiteren Verlauf als Druckmittel eingesetzt wird, um den MA zu Mehrarbeit zu motivieren.
- dass keine reale Gewaltenteilung vorherrscht; vieles wird direkt von einer von drei Institutsleitungen entschieden.

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten
  • Firma
    BIAS - Bremer Institut für angewandte Strahltechnik GmbH
  • Stadt
    Bremen
  • Jobstatus
    k.A.
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Forschung / Entwicklung
  • 05.Apr. 2015
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Die Angestellen kreiieren sich weitestgehend ihre eigene positive Arbeitsatmosphäre separiert von der Führungsebene, die durch schlechte Kommunikation nach unten und oftmals nicht nachvolziehbaren organisatorischen sowie personellen Entscheidungen für atmosphärische Störungen sorgt.

Vorgesetztenverhalten

Die oberste(n) Leitungsebene(n) zeichnet/n sich im Wesentlichen durch unrealistische und unfaire Forderungen im Engagement um die Bearbeitung eines Projektes, die Unterstützung bei Instituts-Veranstaltung (wie unter anderem (Labor-)Führungen für Finanziers oder Studenten, institutsinterne (Büro-)Umzüge oder die eigene Promotion aus. Arbeitsleistungen werden im Vorfeld für gewöhnlich völlig unterschätzt, während der Tätigkeit nicht gesehen oder gar ignoriert, und im Anschluss daran als völlig selbstverständlich erachtet, für gewöhnlich mit einer auch weiterhin hohen Arbeitslast gewürdigt (trotz vorheriger Lockung durch Besserungszusage), im Extremfall sogar mit der Beurteilung als Mitarbeiter mit mangelndem Durchsetzungsvermögen sowie dem Hang zum Setzen falscher Prioritäten entlohnt. Zudem zählt/en für die oberste(n) Leitungsebene(n) Verwaltung mehr als Wissenschaft, Geld mehr als gute Forschung, Ergebnisse mehr als zufriedene sowie gesunde Mitarbeiter und Reputation mehr als Inhalte.

Kollegenzusammenhalt

Das BIAS qualifiziert sich als Arbeitgeber vor allem durch die hohe Kollegialität unter den wissenschaftlichen als auch den technischen Mitarbeiten.

Interessante Aufgaben

Der notwendige zeitliche Aufwand des wissenschaftlichen Mitarbeiters an einem Forschungsprojekt ist für gewöhnlich deutlich höher als die entlohnte Arbeitszeit. Zudem werden Arbeitszeiten sehr stark von straffen Abgabefristen und Leistungsquoten vorgegeben. Dazu bekommen wissenschaftliche Mitarbeiter oftmals nicht-wissenschaftliche Aufgaben, auf die sie keinen Einfluss haben, welche offiziell nicht einmal durch das zu bearbeitende Projekt finanziert sind, der wissenschaftliche Mitarbeiter den dafür benötigten Zeitaufwand auch nicht angerechnet bekommt. Alleine dadurch wird entweder freiwillig ohne Entlohnung mehr gearbeitet oder aber Aufgaben bleiben unerledigt, was für gewöhnlich gegenüber Führung (und ehemaliger Abteilungsleitung – mit der Weile abgeschaffte Hierarchieebene) in negativem Ansehen resultiert, wenn es um eine mögliche weitere Anstellung geht und leider auch wenn es um die Eignung als Promotionskandidat geht.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen Führungsebene ud Mitarbeiten lässt oftmals mehr als zu wünschen übrig: Wichtige Termine erfährt man oft sehr kurzfristig, von der Führung geplantes stört oftmals bereits geplante Arbeitsabläufe der Angestellen wissenschaftlichen und technischen Mitarbeiter und inhaltliche Kommunikation findet fast gar nicht statt.

Gleichberechtigung

Leider werden alle gleich unfair behandelt.

Karriere / Weiterbildung

Inhaltliche Unterstützung für den wissenschaftlichen Mitarbeiter bei der Projektarbeit als auch einer eventuellen Promotion ist nur von gleichgesinnten wissenschaftlichen Mitarbeiter, dem technischen Personal und dem Großteil der Gruppenleiter zu erwarten.
Promotionsstellen werden grundsätzlich nicht vergeben, der Wille zur Promotion und sogar die Arbeit daran aber - neben der Vollzeitanstellung und der oben genannten Belastung - erwartet. Die sehr geringe Anzahl der promovierten ehemaligen Mitarbeiter (in mindestens einem Geschäftsbereich) und deren geleistete Arbeitsjahre bis zur Promotion zeigt das Versagen des hier durchgeführten Konzeptes deutlich. Das Institut zeichnet sich im Wesentlichen durch kurzfristige Nutzung des Arbeitspotentials junger angehender Wissenschaftler aus, bietet wenig Unterstützung und Förderung in der Ausbildung zum realen wissenschaftlichen Arbeiten, keine Zukunft am gleichen Institut und nur sehr wenigen die (realistische) Weiterqualifizierung durch eine Promotion.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt ist gut, soziale Leistungen stehen hinter der freien Wirtschaft allerdings weit zurück.

Arbeitsbedingungen

Die Technik entspricht nicht dem neuesen Stand, erfüllt aber weitestgehend sein Zweck - solange nichts kaputt geht, denn Instandsetzungen und Neubeschaffungen gehen stark zur arbeitszeitlichen Last der Mitarbeiter. Dazu kommt dass mangels Klimatisierung das Arbeiten bei sommerlichen Temperaturen schon gesundheitsbedänklich ist und für keinerlei Abkühlung für Gerät und Mitarbeiter gesorgt wird.

Work-Life-Balance

Zur Einhaltung von Fristen waren Überstunden unumgänglich einen Ausgleich gab es aber weder zeitlich noch finanziell. Einen Ausgleich für Dienstzeiten am Wochenende für beispielsweise Dienstreisen gab es generell nicht. Freizeit und Famile orientiert sich seht stark an Abgabefristen und Projektumfang.

Image

Mit der Motivation promovieren zu wollen sollte man eine Promotionsstelle an der Universität vorziehen. Mit Wunsch nach einer längerfristigen Anstellung und dem gestallten seiner Zukunft ist eher die freie Wirtschaft zu empfehlen.

Verbesserungsvorschläge

  • Simples, klaren Konzept: Entweder Vollzeitanstellung ohne Forderung der Promotion, oder Promotionsstellen mit weniger Gehalt und Bearbeitung der Promotion während der Arbeitszeit. Einhaltung von Fristen muss für Führung und Mitarbeiter gelten, nicht nur einseitig. Führung muss selber direkt inhaltlich unterstützen oder aber erfahreneren Mitarbeitern die Zeit geben und diese dazu anhalten gezielt einzuarbeiten. Einarbeitung muss organisiert und gewährleitet sein. Nicht-wissenschaftliche Aufgaben von wissenschaftlichen Mitarbeitern fernhalten! Spätestens bei Einstellung dem Mitarbeiter ein Konzept vorlegen, dass nicht mehr geändert wird (Zuteilung von Folgeprojekten, Änderung der Zuständigkeiten, Anpassung der Arbeitsbedingungen, wenn diese die Arbeit negativ beeinflussen) Schutz der Mitarbeiter vor verwaltungstechnischen Problemen und aktive Lösung durch die Führung. Zeitnahe und ehrliche Kommunikation mit der Belegschaft bei Änderungen der Arbeitsumstände betreffend.

Pro

die Kollegialität, die Flexibilität bei den Arbeitszeiten, die Nähe zur Universitäts-Mensa

Contra

die konzeptlose Führung, den mangelden Rückhalt beziehungsweise die mangelde organisatorische als auch inhaltliche Unterstützung durch die Führung, die Projektplanung, mangelnde Unterstützung bei der Promotion, zu hohe Arbeitslast, keine relistische Weiterqualifizierung

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
4,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten
  • Firma
    BIAS - Bremer Institut für angewandte Strahltechnik GmbH
  • Stadt
    Bremen
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2013
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Forschung / Entwicklung
  • 14.Okt. 2013
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Kollegial und gut.

Vorgesetztenverhalten

Das BIAS leidet unter einer systembedingten Unterfinanzierung, was einen hohen Druck erzeugt, der durch Vorgesetzte weitergegeben wird. Einige Vorgesetzte schaffen es dabei, ausgleichend zu wirken, andere kommen über eine reine Terminfestlegungs- und Kontrollfunktion nicht hinaus.

Interessante Aufgaben

Jeder Wissenschaftler hat die Möglichkeit, durch die Beantragung eines Projektes seine Arbeitsinhalte, bzw. die Zielrichtung der Forschung zu einem Großteil selbst zu bestimmen. Entscheidend ist der eigene Wille, gestaltend tätig zu werden.

Kommunikation

Kann teilweise verbessert werden.

Gleichberechtigung

Das BIAS ist sehr daran interessiert, möglichst gut qualifizierte Mitarbeiter zu bekommen - da ist nicht entscheidend, welches Geschlecht, Hautfarbe etc. vorliegt. Es sind Mitarbeiter unterschiedlicher Hautfarbe, Religion, versch. Herkunftsländer, Geschlecht am BIAS tätig.

Umgang mit älteren Kollegen

Tendenziell ist die Aufgabe des BIAS, junge Akademiker weiterzuqualifizieren, die nach ihrer Promotion in die Industrie gehen. Ein kleiner Stamm an Verwaltungsmitarbeiter, Technikern und Ingenieuren ist aber "langgedient". Diese Mitarbeiter genießen hohe Wertschätzung.

Karriere / Weiterbildung

Weiterbildung findet für Jungakademiker statt im Rahmen von Auslandsreisen, internationalen Konferenzen, Promotionsvorbereitung, Projektarbeit. Weiterbildung für andere Mitarbeiter kann beantragt werden und wird dann in der Regel bewilligt.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt richtet sich nach den Regeln des TVL, wird aber durch die Möglichkeit, beispielsweise auf internationale Konferenzen zu fahren, aufgebessert.

Arbeitsbedingungen

Ausreichend große Büros, vergleichsweise sehr gute Laborausstattung.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Das BIAS hat in diesem Bereich keine ausgeprägten Eigenschaften.

Work-Life-Balance

Hängt stark von einem selbst ab - allerdings kann die Arbeitszeitbelastung relativ hoch werden.

Image

Das Image als Forschungsinstitut, das als GmbH arbeitet ist gut und in der Industrie anerkannt. Der Übergang für Doktoranden in die Industrie wird so erleichtert.

Verbesserungsvorschläge

  • Wichtig wäre verstärktes unternehmerisches Denken. Man muss manchmal einfach etwas tun und nicht nur etwas verwalten - das reicht nicht, um erfolgreich zu sein.

Pro

Sehr gut ist die Möglichkeit, die eigenen Arbeitsinhalte durch Stellen entsprechender Forschungsanträge selbst zu gestalten. Hinzu kommt die für ein Forschungsinstitut relativ große Industrienähe, die einen späteren Wechsel erleichtert. Die Arbeitsatmosphäre ist gut.

Contra

Teilweise zuviel bürokratischer Aufwand. Die Verwaltungsleitung hat nicht verstanden, dass sie Dienstleisterin der Wissenschaftler und Techniker ist, die die eigentliche Produktivität des BIAS ausmachen.

Arbeitsatmosphäre
4,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
3,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
4,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten
  • Firma
    BIAS - Bremer Institut für angewandte Strahltechnik GmbH
  • Stadt
    Bremen
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2013
  • Position/Hierarchie
    Management
  • Unternehmensbereich
    Forschung / Entwicklung

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Bewertungsdurchschnitte

  • 7 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (2)
    28.571428571429%
    Befriedigend (3)
    42.857142857143%
    Genügend (2)
    28.571428571429%
    2,39
  • 0 Bewerber sagen

    Sehr gut (0)
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  • 0 Azubis sagen

    Sehr gut (0)
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kununu Scores im Vergleich

BIAS Bremer Institut für angewandte Strahltechnik GmbH
2,39
7 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Bildung / Universität / FH / Schulen)
3,58
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kununu Durchschnitt
3,28
2.614.000 Bewertungen