Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,6Gehalt/Benefits
- 2,1Image
- 2,3Karriere/Weiterbildung
- 2,2Arbeitsatmosphäre
- 2,2Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 4,7Work-Life-Balance
- 1,2Vorgesetztenverhalten
- 4,6Interessante Aufgaben
- 3,1Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,6Gleichberechtigung
- 4,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2014 haben 10 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 10 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Diensthandy
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Hund erlaubt
Homeoffice
Internetnutzung
Barrierefrei
Coaching
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Vertrauen, Flexibilität, Hunde erlaubt (im Büro),
dass ich meine Arbeitszeit eigenverantwortlich gestalten kann. Dadurch kann ich produktive Phasen optimal nutzen
Vertrauen der Chef*innen in die Mitarbeitenden.
Pünktliche Gehaltszahlung / Berufsanfängern wird eine Chance gegeben
Das breite Aufgabenfeld
Was Mitarbeitende schlecht finden
fehlende Wertschätzung der geleisteten Arbeit Keine klaren Vorgaben noch Entscheidungsfähigkeit der Führung, da Kompetenzen und Empathie fehlen, Versäumnisse werde an Mitarbeiter delegiert, keine Wertschätzung der Arbeit, nicht kritikfähig und gefühltes Desinteresse für eigene Verantwortung.
Teamleitung und begrenzte Karrieremöglichkeiten
Wenig Einsatz für Benefits und staatliche Förderungen (Boni, etc.)
Bezahlung, Umgang mit den Mitarbeitern, unbezahlte Überstunden usw.
Führungsmanagement / schlechte Bezahlung / Umgang mit Mitarbeitern etc.pp.
Verbesserungsvorschläge
Benefits wie Well-Pass oder USC sind mittlerweile Standard. Ggf. Teamleitungen in sozialen und führungsspezifischen Kompetenzen schulen, keine Narrenfreiheit walten lassen.
Transparenz erhöhen: Entscheidungen nachvollziehbar begründen. Entscheidungen sollten nach klaren Kriterien und nicht situations- oder stimmungsabhängig getroffen werden.
Mehr Kommunikation fördern zwischen intern fachfremden Kolleg*innen (es reichen auch in-House Seminare über jeweiligen Arbeitsbereich)
Umgang mit Klient:innen bzw. mit Trägerwohnraum sollte klientenorientierter werden. Es entsteht der Eindruck, dass der Träger mit diesem System möglichst viel Geld verdienen möchte anstatt den sozialarbeiterischen Gedanken umzusetzen. Auch der Blick auf Klient:innen ist nicht immer von Wertschätzung geprägt.
Bessere, faire Bezahlung, bessere technische Ausstattung und sich bewusst machen, dass es sich um einen Träger der sozialen Arbeit handelt und nicht um ein reines Wirtschaftsunternehmen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von CasaNostra ist Work-Life-Balance mit 4,7 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Sehr gut, neben und in der Kernzeit kann man seine Termine koordinieren und hat viel Freiheiten. Der Arbeitgeber hat Vertrauen in seine Mitarbeiter.
Schwierig. Einerseits ja: es gibt Kernzeiten, in denen man anwesend sein muss. Den Tag kann man sich ansonsten selbst strukturieren. Fakt ist aber, dass man oft bis in die Abendstunden arbeitet. Wer Familie hat, ist da nicht so gut dran.
Hört sich besser an, als es in Wirklichkeit ist. Zwar ist Flexibilität im begrenzten Rahmen möglich. Es gibt in den meisten Standorten aber feste Anwesenheitszeiten.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von CasaNostra ist Vorgesetztenverhalten mit 1,2 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Teamleitung wie beschrieben, furchtbar. Bereichsleitungen sind leider sehr überarbeitet aber helfen wo sie können. Im Arbeitsalltag war ich meiner Teamleitung jedoch eher ausgeliefert.
Unterirdisch. Keine Kommunikation, sondern durchsetzen von (teilweise nicht nachvollziehbaren) Entscheidungen. Absprachen werden nicht eingehalten. Die Schuld wird grundsätzlich bei den Mitarbeitern gesucht, Selbstreflektion ist für die Führungsetage ein Fremdwort. Deshalb vermutlich die hohe Fluktuation. Wer eine vernünftige Arbeit machen möchte, kündigt nach 1-2 Jahren und sucht nach Alternativen.
Von "oben" wird viel Druck ausgeübt. Es wird schlecht über Mitarbeitende geredet, sodass die Vorgesetzten mit viel Vorsicht genossen werden sollten. Ein Vertrauensaufbau ist somit nicht möglich.
Unterschiedlich: die Bereichsleitung setzt sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten die für Belange des Kollegium ein, die Geschäftsführung interessiert dies jedoch häufig nicht.
Entscheidungen werden einfach getroffen, was die Mitarbeiter davon halten, ist egal.
Während der Corona-Pandemie mussten wir 1 Jahr lang kämpfen, bis uns Homeoffice mit Dienstlaptop zur Verfügung gestellt wurde. In der gesamten Zeit wurden nur scheinheilige Ausreden gefunden, warum ein Dienstlaptop nicht genehmigt werden könne.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,3 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Weiterbildungsmöglichkeiten sind enorm begrenzt. In-House Schulungen von der immer gleichen Person, zu sehr unterschiedlichen Themen
Aufsteigen kann man lediglich zur Teamleitung, darüber hinaus ist nichts möglich.
Kurze Fortbildungen werden angeboten. Aufstiegschancen sind nur sehr begrenzt möglich: vom "normalen" Mitarbeitendem zur Standortleitung. Ob man sich diesem Druck unter Unterbezahlung und mit keiner verbundenen Wertschätzung aussetzen möchte, sollte man sich jedoch gut überlegen.
Kleinere Fortbildungen werden angeboten. Keine finanzielle Beteiligung bei größeren Weiterbildungen.
Gut für den Berufseinstieg. CN wirbt vor allem Berufsanfänger an. Supervision wird geboten, sowie Fortbildungen.
Dass Weiterbildungen gefördert wurden, ist mir nicht bekannt.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- CasaNostra wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet CasaNostra schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen CasaNostra als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 10 Bewertungen schätzen 10% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 5 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei CasaNostra als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
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Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Intransparent sein und Mitarbeiter eng kontrollieren.

































