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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

    • 2,2Gehalt/Benefits
    • 2,0Image
    • 1,9Karriere/Weiterbildung
    • 2,0Arbeitsatmosphäre
    • 1,7Kommunikation
    • 2,1Kollegenzusammenhalt
    • 2,2Work-Life-Balance
    • 1,5Vorgesetztenverhalten
    • 2,7Interessante Aufgaben
    • 2,1Arbeitsbedingungen
    • 2,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 2,3Gleichberechtigung
    • 2,6Umgang mit älteren Kollegen

Seit 2011 haben 42 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6).

Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehen

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 42 Mitarbeiter:innen bestätigt.

  • Flexible ArbeitszeitenFlexible Arbeitszeiten
    43%43
  • HomeofficeHomeoffice
    29%29
  • Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
    29%29
  • BetriebsarztBetriebsarzt
    26%26
  • InternetnutzungInternetnutzung
    24%24
  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    17%17
  • Gute VerkehrsanbindungGute Verkehrsanbindung
    14%14
  • Gesundheits-MaßnahmenGesundheits-Maßnahmen
    10%10
  • CoachingCoaching
    7%7
  • Hund erlaubtHund erlaubt
    7%7
  • Mitarbeiter-BeteiligungMitarbeiter-Beteiligung
    7%7
  • FirmenwagenFirmenwagen
    5%5
  • DiensthandyDiensthandy
    5%5
  • ParkplatzParkplatz
    5%5
  • BarrierefreiBarrierefrei
    2%2
  • KantineKantine
    2%2
  • KinderbetreuungKinderbetreuung
    2%2
  • RabatteRabatte
    2%2

Arbeitgeber stellen sich vor 

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Was Mitarbeitende sagen

Was Mitarbeitende gut finden

die Jahre dort haben einiges kaputt gemacht. Es fällt schwer, sich an die guten Dinge zu erinnern.
Dies sind aber auf jeden Fall das Kollegium und der Zusammenhalt in schwierigen Zeiten
Es gibt natürlich unglaublich spannende Projekte, die absolut ihre Berechtigung haben und an denen sicher sogar eine breitere Öffentlichkeit Interesse hätte
Es wird sehr viel Potential verschenkt und die gute, engagierten Leute gehen
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Die jüngeren und veränderungsoffenen kollegen*innen arbeiten sehr gut bereichsübergreifend zusammen.
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Einbindung in Forschungsprojekte
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Man lernt spätestens hier sehr anschaulich an einem Negativbeispiel, wie man nicht mit Kollegen/Menschen umgehen sollte und wie ein schlechtes Arbeitsklima gepaart mit Missmanagement und -kommunikation einen ganzen Betrieb lahmlegen kann.
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- zumindest auf dem Papier spannende Projekte
- hat mich endgültig davon überzeugt, dieses unsägliche Fach zu verlassen und nicht weiter meine Lebenszeit für einen Hungerlohn mit diesem Quatsch zu verschwenden
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Was Mitarbeitende noch gut finden?

Was Mitarbeitende schlecht finden

Es ist noch sehr viel zu tun, man kann dem Institut nur wünschen; dass mit dem Generationenwechsel in den Führungspositionen auch die Zusammenarbeit besser wird.
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- Arbeitsrecht ist allenfalls grobe Empfehlungsskizze
- Bezahlungsprozess untragbar
- was die Ortskräfte angeht: eine etwas arg ethisch verwerfliche Rekrutierungsstrategie für eine deutsche Behörde, aber was soll man machen, das ist vor Ort eben so üblich (dann einfach nicht dort zu graben ist offenbar keine Alternative)
- starre Strukturen, nutzlose und unfreundliche Verwaltung (sinngemäß "Na, da müssen Sie sich jetzt gedulden, bei uns ist es gerade auch ein wenig stressig" und "informieren Sie sich bitte im Internet, wie man sich ...
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Wo soll man da anfangen? Es wäre leichter und kürzer, die wenigen positiven Dinge zu beschreiben. Wenn man den öffentlichen Dienst kennt, geht man bereits mit wenigen Erwartung an einen neuen Dienstherren heran, aber eine derartige Ineffizienz bei der Behebung von Mängeln und Problemen ist mir noch nicht untergekommen. Üblicherweise werden bekannte Probleme negiert und die angebotenen Lösungsoptionen abgewürgt. Im Anschluss wird in einem „Staatsakt“ verspätet festgestellt, dass es ein Problem gibt und dann verkündigt, dass man den „Sachverhalt prüft“. ...
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Siehe die Ausführungen zu den einzelnen Themen.
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Man wird wirklich verheizt und wenn man engagiert ist und sich dafür einsetzt, dass Dinge besser werden, läuft man gegen Wände.
Diejenigen, die schweigen, ja-sagen und mitlaufen, kommen ganz gut durch.
Ich denke man kann es gut auf einen Punkt bringen: Außen hui, Innen pfui
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Was Mitarbeitende noch schlecht finden?

Verbesserungsvorschläge

Die Führungsebene sollte dringend ausgewechselt, die Verwaltungsabläufe professionalisiert und den üblichen gesetzlichen Richtlinien angepasst werden. Die überwiegend hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten als solche behandelt und ihnen zeitgemäße und humane Arbeitsbedingungen geboten werden. Das Institut sollte sich auf seine Kernkompetenzen konzentrieren, diese weiter professionalisieren und als solche kommunizieren. An vielen Stellen, z.B. bei der Digitalisierung, wäre man bereits auf einem sehr guten Weg und könnte als weltweiter Vorreiter wahrgenommen werden.
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Führungskräfte müssen unbedingt Fortbildungen in Kommunikation und Führung machen
Weniger Fokus auf noch mehr glänzende Projekte und Drittmittel sondern mehr darauf, das Institut in seiner Grundstruktur - personell und infrastrukturell - zu verbessern
Mehr Personalgeld statt aufgeblasene Töpfe für Sachmittel
die eigenen Mitarbeiter:innen sollten wichtiger sein als die Außenwirkung
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Führungsschulungen für Direktoren, Wertschätzung der Leistungen der Mitarbeiter, die tatsächlich Leistungen erbringen.
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Ohne respektvollen Umgang und eine funktionierende Kommunikation kann das Institut nicht mehr lange bestehen. Alleine schon weil durch den dadurch resultierenden Mitarbeitermangel viele Prozesse über Monate hinweg verschleppt werden. Die Verwaltung des DAI sollte problemlos und schnell agieren können, standardisierte Prozesse sollten endlich eingeführt werden.
Dazu muss die Öffentlichkeitsarbeit mehr gefördert und ins 21. Jh. gebracht werden.
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- eine Fortbildung in Sachen Arbeitsrecht und Personalführung für die Leitungsebene
- mehr Weiterbildungen/ Fortbildungen anbieten
- an Fehlern arbeiten
- junge Wissenschaftler fördern
- höhere und unbefristete Bezahlung
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Was Mitarbeiter noch vorschlagen?

Bester und schlechtester Faktor

Am besten bewertet: Interessante Aufgaben

2,7

Der am besten bewertete Faktor von Deutsches Archäologisches Institut ist Interessante Aufgaben mit 2,7 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).


Auf dem Papier ein Traumjob, selbst bei Befristung. Spannende Aufgaben gibt es sehr viele. Sich auf die archäologischen Projekte und die spannende Wissenschaft zu konzentrieren, während um einen herum sowohl infrastrukturell als auch personell auseinanderfällt, ist jedoch äußerst schwer.
Zudem muss man sich um Verwaltungsaufgaben, wie Vergaben und Beschaffungen zum großen Teil selbstkümmern...ganz zu schweigen vom Gebäudemanagement
4
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Das DAI könnte höchstinteressante Aufgaben bieten, aber verpasst die Gelegenheit, ihre veralteten Strukturen und Vorstellungen damit in Einklang zu bringen. Retrospektiv habe ich für den Giftschrank gearbeitet, weil schlichtweg nichts, bzw. fast nichts publiziert wird.
5
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Wären genügend vorhanden, Archäologie ist spannend, wenn der Arbeitgeber einen arbeiten und forschen lassen würde. Stattdessen wartet man immer auf Antworten aus Berlin. Das kann mehrere Monate dauern, auch bei der Einstellung der Kandidaten.
5
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Habe mich noch nie so intensiv mit Arbeitsrecht beschäftigt wie in meiner Zeit am DAI. Echt ein interessantes Gebiet!
5
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Wenn man sich für Geschichte interessiert, vielleicht. Es gibt einige Interessante Problemfelder zwischen rechtlichen Vorgaben und dem Wollen und Müssen der Wissenschaft. Ansonsten ist die Arbeit in der Verwaltung nicht anders als anderswo.
3
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Was Mitarbeitende noch über Interessante Aufgaben sagen?

Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten

1,5

Der am schlechtesten bewertete Faktor von Deutsches Archäologisches Institut ist Vorgesetztenverhalten mit 1,5 Punkten (basierend auf 27 Bewertungen).


Unprofessionell, narzisstisch, geprägt von unregulierten Emotionen, intransparenter Kommunikation und verkrustetem Hierarchiedenken. Unklare und nach Lust und Laune wechselnde Arbeitsaufträge sorgen dafür, dass der/die Vorgesetzte gut dasteht und man selbst wieder der Unfähigkeit bezichtigt werden kann. Gesetzlich vorgeschriebene Mitarbeitergespräche finden seit Jahren nicht statt. Motivation oder Wertschätzung wird als Schwäche im Führungsverhalten gesehen. Dieser Punkt wurde mir bei meiner eigenen Mitarbeiterführung von zwei verschiedenen Führungskräften negativ angekreidet. Zu nett, zu weich...
Die Präsidentin bezeichnet ihre Mitarbeiter in der Öffentlichkeit gerne als ...
1
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Das fühlt sich bei uns in Berlin unterirdisch an. Natürlich gibt es in der mittleren Ebene und vereinzelt auch weiter oben ein paar gute Vorgesetzte, aber es gilt hier: „Der Fisch stinkt immer vom Kopf“. Mitarbeitermotivation schwankt von Gratispizza von der Chefin zum Mittag und Drohungen mit dem BRH oder der Innenrevision zum Nachmittag. Und bei diesem Arbeitsdruck macht jeder Fehler, daher ist die Drohung so erfolgreich.
1
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Die Vorgesetzten sollten alle Schulungen bekommen, was die Personalführung betrifft. Gerade die Wissenschaftlicher interessieren sich in keinster Weise für ihre Mitarbeiter, manchmal noch nicht mal für die Projekte. Gerne werden Lieblinge auserkoren, die gefördert werden, der Rest wird meist ignoriert.
1
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Ich habe schon einiges dort erlebt, was ich aber an Verhalten gegenüber Kolleg:innen mitbekommen habe ist Machtmissbrauch, Mobbing, Erpressung und Sabotage
1
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Was Mitarbeitende noch über Vorgesetztenverhalten sagen?

Karriere und Weiterbildung

Karriere/Weiterbildung

1,9

Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,9 Punkten bewertet (basierend auf 24 Bewertungen).


Ich konnte einige Weiterbildungen machen, auch wenn die Beantragung teils schwergängig war. Aber insgesamt gab es da doch recht viele Möglichkeiten
Karriereoptionen bzw. Perspektive? Da sieht es schlecht aus. Wer einen befristeten Vertrag hat, kann eine noch so herausragende Arbeit leisten und sich für den laden den A.... aufreißen.
Und dann bekommt man mit, dass weniger qualifizierte Menschen unbefristete Stellen bekommen.
Steckste nich drin....
3
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Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nur theoretisch, in der Praxis scheitern sie an komplizierten Antragsverfahren und an der Trägheit der Verwaltung. Ein Aufstieg in den Gehaltsstufen war zumindest früher im Verwaltungsbereich möglich. Im wissenschaftlichen Bereich ist dies nahezu ausgeschlossen. Dort gibt es ohnehin meist nur befristete Verträge, bei denen man auch nach Jahren am DAI immer wieder mit der Erfahrungsstufe 1 eingestellt wird.
1
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Man muss sich selbst fördern, vielleicht hat man Glück und darf an einer Fortbildung teilnehmen (am besten aber in der Freizeit und nicht während der Arbeitszeit).
Praktikanten sind nur noch als reine Arbeitskraft zum Scannen oder Abtippen da, wieso sollten die auch etwas lernen oder auch nur gezeigt bekommen. Den Nachwuchs vergrault man dadurch gekonnt.
1
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Das Weiterbildungssystem ist ein echter Witz. Wenn man sich bei der BKÖV zur Weiterbildung anmelden will, brauch man zuerst die Genehmigung von der Leitung. Oft bekommt man aber keine Antwort auf die Anträge. Oder so spät, dass die Plätze bereits belegt sind. Eine Karriere gibt es hier nur für die wenigen Günstlinge. Die werden aber auch oft schnell „verbrannt“ und bleiben am Ende auf der Strecke.
1
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Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Deutsches Archäologisches Institut wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Forschung/Entwicklung schneidet Deutsches Archäologisches Institut schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Deutsches Archäologisches Institut als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Anhand von insgesamt 42 Bewertungen schätzen 19% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
  • Basierend auf Daten aus 18 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Deutsches Archäologisches Institut als eher traditionell.

Puls

Aktuelle Stimmung

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Unternehmenskultur

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Branchendurchschnitt: Forschung/Entwicklung

Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich überlasten und Mitarbeiter im Stich lassen.


Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

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