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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Der Kulturkompass zeigt, wie Mitarbeiter die Unternehmenskultur auf einer Skala von traditionell bis modern bewertet haben. Wir sammeln aktuell noch Meinungen, um Dir ein möglichst gutes Bild geben zu können.
Mehr über Unternehmenskultur lernenDie folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 12 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Glaubt an Print und investiert in die Zukunft.
den Ausgang
Kann mich den gesagten Meinungen nur anschließen. Katastrophe und keine Besserung in Sicht
Die tollen Bürogolf-Turniere (hahahaha...wer sonst nix kann :-D)
Fällt mir leider wenig ein
den Arbeitgeber
Die neuen Verantwortlichen haben schwach angefangen und noch stärker nachgelassen. Man merkt oft dass sie kaum noch Lust und Ideen haben und die Übernahme bedauern.
Das meiste ist echt so albern und lächerlich. Wenn man davon nicht leben müsste, kann man es kaum noch Ernst nehmen
Den Führungsstil
, dass ab und zu gefühlte Unruhe und Nervosität aufkommt, wenn Dinge nicht UMGEHEND umgesetzt werden oder zum Ziel führen. Besonders wenn dadurch künstlicher Druck/Stress erzeugt wird, der die Lage sowieso nicht verbessert oder man das Gefühl bekommt, grad sowieso nichts gescheit hinzubekommen bzw. es niemandem Recht machen zu können. Das ist kontraproduktiv.
Gleichzeitig stören mich aber auch die teilweise falschen Einschätzung und sinnfreie Nörgeleien mancher Kollegen, wenn man merkt, dass diese ohne mal tiefer Nachzudenken geäußert werden. "Es ist ...
lohnt nicht. alles zu spät
Wenn einer den Anspruch verkündet, alles besser zu wissen und uns sagen zu können, wie alles richtig geht, dann müsste es nach über einem Jahr ja mal besser werden. Und was ist ? Heisse Luft und viel Frust. Es ist nur noch zum heulen aber die schuldigen merken nichts.
Zitat: Wie soll jemand,
der vom Eigenlob lebt,
anerkennende Worte
für seine Mitmenschen finden?
Darf man hier schreiben, dass Wechsel im Top-Management unbedingt erforderlich wären ? Um erfolgreich zu sein reicht das einfach so nicht aus. Den Mitarbeitern fehlt eine Perspektive und Vertrauen ins Management. Die Branche ist so schwer, da reicht unteres Mittelmaß in der Unternehmensleitung nicht aus.
Personalbelange sollten grundsätzlich nicht vor anderen Mitarbeitern besprochen werden, außer natürlich es geht um Lob und Anerkennung. Alles andere gehört hinter verschlossenen Türen besprochen.
Noch mehr intern kommunizieren und die Belegschaft ab und zu besser pflegen und würdigen (wobei das Motto "Fördern, forden, Konsequenzen" weiterhin gelebt werden darf :). Das bestärkt ungemein das Zugehörigkeitsgefühl und Wertschätzung steigert die Zufriedenheit sowie gutes Betriebsklima die Produktivität!
Die Mitarbeiter und Abteilungen sollten noch mehr in Entscheidungen involviert, zumindest mal um Meinung gefragt werden, ...
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans leider auch nicht mehr. Eine Regierung nach Gutsherrenart mag in den 50ern oder 60ern noch funktioniert haben, heute ist sie weder zeitgemäß noch förderlich.
Weibliche Mitarbeiter gehören nach deren Meinung einfach nicht in die Druckindustrie. Wir werden Stück für Stück systematisch aussortiert.
Es werden immer mehr (billige) Auszubildende eingestellt, mit denen man sich dann noch in der Presse brüstet und dafür festangestellte Stellen abgebaut. Das kann nicht lange gutgehen...
Der am besten bewertete Faktor von Druckhaus Cramer ist Kollegenzusammenhalt mit 2,8 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Danke an die Kollegen, mit denen man das Leid teilt!
für mich ist der Zusammenhalt nach wie vor top und besonders unter den langjährigen Kollegen, die gemeinsam schon so einiges in der Druckbranche und in der Historie des Druckhauses erlebt und durchgemacht haben. Der Umgang untereinander und der Ton ist überall nett, herzlich und eigentlich stets humorvoll.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Druckhaus Cramer ist Kommunikation mit 1,4 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Die Kommunikationen könnte klarer und geregelter verlaufen.
Hier scheiden sich die Geister: auf der einen Seite halten die Geschäftsführung und die Vorgesetzten die Belegschaft schon über die grundsätzlichen Vorhaben und Ziele auf dem Laufenden, in manchen Details und Entscheidungen allerdings bleibt man dann doch ab und zu verwundert zurück. Besonders wenn manche Dinge an einem selbst vorbei oder auch über mehrere Leute hinweg entschieden wurden...hier sind oftmals die Meinungen und Einschätzungen der Mitarbeiter gar nicht mal so unwichtig. In erster Linie auch, um die Wertigkeit der Mitarbeiter, ...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,8 Punkten bewertet (basierend auf 3 Bewertungen).
Es werden mittlerweile wieder interne Schulungen durchgeführt, Webinare und Seminare abgehalten, Kundenevents inkl. der Mitarbeiter mit dem Ziel der Kompetenzerweiterung realisiert, auch individuelle Förderungen bis hin zur Beteiligung an Fach- und Meisterabschlüssen sind möglich. Interne Aufstiegsmöglichkeiten gibts auch (wenn auch nur bedingt)...besonders aber im kaufmännischen Bereich