Ihr Unternehmen?
FIM Forschungsinstitut für Informationsmanagement als Arbeitgeber
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,0Gehalt/Benefits
- 4,0Image
- 4,0Karriere/Weiterbildung
- 4,4Arbeitsatmosphäre
- 3,9Kommunikation
- 4,5Kollegenzusammenhalt
- 3,1Work-Life-Balance
- 3,8Vorgesetztenverhalten
- 4,3Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 4,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,6Gleichberechtigung
- 4,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2015 haben 33 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 33 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Coaching
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Parkplatz
Barrierefrei
Diensthandy
Kantine
Kinderbetreuung
Rabatte
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Betriebsarzt
Hund erlaubt
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office Möglichkeit, Coaching das über die Arbeit und das Studium hinausgeht.
Gerade am Anfang von Studium bekommt man hier trotzdem schon Jobs nicht wie bei vielen Unternehmen erst am dem 4.-5. Semester. Das Coaching was jeder Hiwi bekommt geht dabei auch über den Arbeitsalltag hinaus und behandelt auch Themen wie bspw. sinnvolle Auslandssemester, Tipps fürs Studium, Praktika usw.
Sehr spannende Projekte sowie ein tolles Netzwerk bieten den Doktoranden schon die Möglichkeit sich schon sehr früh in der Promotion auf bestimmte Bereiche zu konzentrieren und sich ihr eigenes Netzwerk aufzubauen.
Super Ausbildung für den späteren Praxiseinstieg. Einen neuen Assistenten, aber auch Hiwi, erwartet während seiner Zeit am Kernkompetenzzentrum Finanz- & Informationsmanagement ein bunter Blumenstrauß an Aufgaben, welche auch immer wird neu adjustiert werden.
So wird sichergestellt, dass Mitarbeiter stets Neues lernen - das ist herausfordernd, aber an solchen Aufgaben wachsen junge (und auch erfahrene) Mitarbeiter.
Die Tätigkeit muss als Ausbildung für die Praxis gesehen werden - eine bessere Ausbildung erhält man wohl bei keiner anderen Promotion. Eventuell noch bei einer ...
Tolle Möglichkeit Praxis und Promotion in einem herausfordernden Umfeld zu kombinieren.
Inzwischen riesige Themenvielfalt.
Super Team :)
Wer nicht bereits ist mehr als 9 to 5 in die Promotion zu investieren passt nicht in den Laden!
Was Mitarbeitende schlecht finden
Verpflichtende unbezahlte Hiwi-Veranstaltungen, Gefühl ständig verfügbar sein zu müssen.
Die Aufgaben variieren sehr stark und teilweise hat man Semester lang Aufgaben die einem für seine persönlichen Fähigkeiten und spätere Jobs nicht weiterhelfen und das im Vergleich zu Werkstudentenjobs zu einem doch relativ niedrigen Gehalt.
Arbeitsbelastung tlw. sehr hoch, eigentliche Forschung für die Doktorarbeit verlagert sich dadurch meist auf das Wochenende oder den (sehr) späten Feierabend.
- alles andere (siehe einzelne Punkte)
Verbesserungsvorschläge
Die Grundidee Promotion und Praxis zu kombinieren ist gut. Am Zusammenspiel hackt es aber manchmal. Es fehlt ein wenig die Professionalität und ist sehr abhängig, welchen Doktorvater/Betreuer man hat. Da gibt es ein dramatisches Gefälle
Wenn Hiwi Veranstaltungen verpflichtend sind müssen diese auch bezahlt werden. Ansonsten sollten diese explizit als freiwillig gelten. Zusätzlich sollte das Gehalt generell nach oben korrigiert werden.
Noch besser nach außen kommunizieren, an welchen spannenden Themen wir arbeiten und was man bei uns als Mitarbeitender machen kann
Hiwis nicht über mehrere Semester nur in Verwaltungsaufgaben stecken
Weniger Verwaltungstätigkeiten wären manchmal angenehm im Aufgabenportfolio, so würde mehr Zeit für Forschung & Praxis bleiben - die beiden Dinge, für die sich die meisten begeistern.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von FIM Forschungsinstitut für Informationsmanagement ist Gleichberechtigung mit 4,6 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Gibt Initiativen und engagierte Kolleginnen in die Richtung.
Keine Benachteiligung oder Bevorteilung
Keine Benachteiligung erkennbar
Nie etwas Negatives mitbekommen.
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von FIM Forschungsinstitut für Informationsmanagement ist Work-Life-Balance mit 3,1 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Die Stunden sind zwar relativ felxibel planpar, man jedoch keine festen Arbeitstage und teilweise wird erwartet dass man dauerhaft erreichbar ist und auf Emails antwortet obwohl man unter dem Semester z.b. nur 10h arbeitet.
Überstunden sind Pflicht, Forschung ist Freizeit
Hängt vom Vorgesetzten und der Aufgabe ab, ob auf Überstunden geachtet wird oder sie teilweise sogar notwendig sind. (Regelmäßig) mehr zu arbeiten als vereinbart ist definitiv nicht unüblich. Wenn man selbst darauf achtet und auch Nein sagen kann, ist es aber machbar, nur die vereinbarte Zeit zu arbeiten. Unregelmäßige Events wie Kick-Off-Veranstaltungen oder verpflichtende mehrstündige Hiwi-Besprechungen werden allerdings per se nicht als Arbeitszeit betrachtet.
Die starke Verbindung aus Forschung und Praxisprojekten sowie das sehr vielfältige Aufgabenportfolio birgt auch Herausforderungen. So ist der Aufwand sicher größer als bei einer "klassischen" Promotion, wenngleich auch in einer solchen häufig universitäre Verwaltungsaufgaben wahrgenommen werden müssen. Diesem Bereich wird aber in der Weiterentwicklung des FIM auch viel Zeit gewidmet.
Das Promotionsprogramm sieht eindeutig keine 40h Woche vor. Darüber hinaus kann man sich die Arbeitszeit aber flexibel einteilen (kein Stempeln). Es ist ab und zu notwendig auch abends (und in absoluten Ausnahmen auch mal am Wochenende) etwas zu tun.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,0 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Weiterbildung ist sehr gut möglich.
Kein Schulungsangebot, keine Weiterbildungen. Self-Learning
Großen Praxisnetzwerk über welches Praktika vermittelt werden. Lernkurve für spätere Jobs war bei mir leider eher gering.
Stellt an sich eine Weiterbildung dar, da Promotionsmodell; Erkennbare persönliche Entwicklung über die Promotionszeit
Als Hiwi ist die nächstmögliche Karrierestufe natürlich, Doktorand zu werden. Durch die Arbeit mit Doktoranden gewinnt man sehr viele Einblicke und kann zudem bereits während dem Studium anfangen, Paper zu schreiben um herauszufinden, ob einem dies liegt.
Abgesehen davon fördert das FIM Hiwis in vielerlei Hinsicht, was ich sehr zu schätzen weiß:
- Coaching durch Doktoranden (inkl. halbjährliches Ermitteln von Lernzielen und dementsprechend Anpassung der Aufgaben)
- Unterstützung bei Bewerbungen für Stipendien
- Vermittlung von Praktika
- Nahebringen von Zusatzprogrammen ...
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- FIM Forschungsinstitut für Informationsmanagement wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Forschung/Entwicklung schneidet FIM Forschungsinstitut für Informationsmanagement besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen FIM Forschungsinstitut für Informationsmanagement als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 33 Bewertungen schätzen 82% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 19 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei FIM Forschungsinstitut für Informationsmanagement als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kundenorientiert handeln und Langfristigen Erfolg anstreben.



































