Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,2Gehalt/Benefits
- 2,6Image
- 2,5Karriere/Weiterbildung
- 2,7Arbeitsatmosphäre
- 2,1Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 2,8Work-Life-Balance
- 2,4Vorgesetztenverhalten
- 2,9Interessante Aufgaben
- 2,7Arbeitsbedingungen
- 2,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,1Gleichberechtigung
- 3,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 392 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 392 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebsarzt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Nichts. Ich kann nur jedem abraten, dort zu arbeiten oder zu studieren.
Ich bin froh, dort nicht mehr zu arbeiten.
Das mickrige Gehalt kommt pünktlich.
Kaffee und Wasser wird gestellt
Abwechslungsreiche Arbeit
Was Mitarbeitende schlecht finden
Im Verwaltungsalltag habe ich teilweise den Eindruck, dass wirtschaftliche Kennzahlen und interne Hierarchien stärker wiegen als langfristige Lösungen für Studierende und Mitarbeitende. Entscheidungen wirken nicht immer nachhaltig oder nachvollziehbar. Politische Abstimmungen und Absicherung nehmen gefühlt mehr Raum ein als klare Verantwortung und eine wirksame Umsetzung. Auch die Erwartungen an den künftigen Einsatz von KI sind sehr optimistisch formuliert. Wichtig wird sein, ob daraus am Ende verlässliche Abläufe entstehen oder eher zusätzliche Belastungen und Unklarheiten für die Mitarbeitenden.
Die FOM wirkt in ihren Strukturen und Abläufen stark überholt. Alte, „rostige“ Hierarchien dominieren den Arbeitsalltag. Dringend notwendige Veränderungen bei Prozessen, Führung und Arbeitsmodellen werden bislang nicht konsequent angegangen.
Das es keine organisierte und vernünftige Einweisung für neue Mitarbeiter gibt. Das die dadurch teilweise entstehenden Fehler nicht hinterfragt werden. Das mit enormem Druck gearbeitet wird der ständig spürbar ist.
Offener und rechtzeitiger kommunizieren, wenn Verträge aus finanziellen Gründen nicht verlängert werden können. Kam ziemlich plötzlich, sodass ich keine Zeit hatte nach einem neuen Minijob zu suchen.
Geschäftsführung, unklare Strategie mit immer wieder wechselnden Prioritäten, nicht vorhandene Kommunikation, Gehaltsanpassungen (zumindest Inflationsausgleich) zu selten.
Verbesserungsvorschläge
Eine deutlich bessere Kommunikation von der Geschäftsführung in die Belegschaft hinein wäre dringend notwendig. Wenn etwas passiert oder Entscheidungen getroffen werden, werden Informationen dazu häufig erst sehr spät an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weitergegeben. Dadurch entsteht schnell der Eindruck, dass man vor vollendete Tatsachen gestellt wird.
Verständliche und nachvollziehbare Argumentationen für getroffene Entscheidungen sowie regelmäßige Jour-fixe-Termine oder Townhall-Meetings als Plattform für einen offenen Austausch auf Augenhöhe könnten hier ein guter Ansatz sein. So ließen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besser ...
Austrittsgespräche und das Feedback der (ehemaligen) Mitarbeitenden sollten ernst genommen und als Chance verstanden werden. In den vorangegangenen Beiträgen werden immer wieder dieselben Problematiken benannt. Es erschließt sich mir nicht wie so viele kluge Dozenten an der FOM lehren und zeitgleich in den eigenen Reihen nichts umgesetzt wird, um eine nachhaltig positive Arbeitskultur zu schaffen.
Aus meiner Sicht wäre insbesondere eine stärkere Investition in gezielte Führungskräfteentwicklung sinnvoll. Nicht jede Person im Unternehmen ist für eine Führungsposition geeignet. Wertschätzung, transparente Kommunikation, ...
In meinen Augen müsste sich die Unternehmensphilosophie einmal so ändern, dass hier ein moderner und zeitgemäßer Arbeitgeber entsteht. (was ja in den Vorlesungen auch beigebracht und gelehrt wird)
Die FOM hat viele engagierte Mitarbeitende und kluge Köpfe, die großes Potenzial mitbringen - Nutzt das anstatt durch starre Strukturen, mangelndes Vertrauen und hierarchische Entscheidungswege Sie auszubremsen.
Schafft ansonsten (wirklich) flexible Arbeitszeitmodelle und Homeoffice-Möglichkeiten, sodass die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben nicht unnötig erschwert wird.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von FOM Hochschule für Oekonomie & Management ist Kollegenzusammenhalt mit 3,5 Punkten (basierend auf 169 Bewertungen).
War vorhanden, gab aber natürlich auch Ausreißer und Kolleg/innen die sich untereinander nicht so gut verstanden haben, typisches Bürogezicke
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich gut, die Not schweißt zusammen.
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen: im täglichen Miteinander herrscht ein respektvoller und freundlicher Umgang. Gerade auf der Arbeitsebene wird viel Rücksicht genommen, und man hilft sich gegenseitig.
Die Erreichbarkeit zwischen den Teams ist gut: kurze Wege, schnelle Rückmeldungen und unkomplizierte Abstimmungen funktionieren im Arbeitsalltag meist zuverlässig. Das erleichtert die Zusammenarbeit deutlich.
Das ist klar einer der stärksten Aspekte: der kollegiale Umgang und die funktionierende Zusammenarbeit auf operativer Ebene tragen wesentlich dazu bei, dass der Arbeitsalltag trotz struktureller Schwächen bewältigt werden ...
Der Zusammenhalt im Team war für mich einer der wenigen Pluspunkt. Ich hatte sehr wertschätzende Kollegen & Kolleginnen. Schade fand ich, dass Vorschläge zur gezielten Stärkung des Teams, beispielsweise durch Workshops, nie umgesetzt wurden.
teilweise gut
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von FOM Hochschule für Oekonomie & Management ist Kommunikation mit 2,1 Punkten (basierend auf 181 Bewertungen).
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen ist überwiegend gut: im direkten Team unterstützt man sich gegenseitig, tauscht sich offen aus und versucht, den Arbeitsalltag gemeinsam zu bewältigen.
Darüber hinaus fehlt es jedoch stark an Transparenz: Entscheidungen werden häufig nicht nachvollziehbar kommuniziert, Informationen erreichen die Mitarbeitenden spät oder gar nicht. Das sorgt für Unsicherheit und unnötige Gerüchte.
Die Organisation ist unnötig hierarchisch aufgebaut: Entscheidungswege sind lang, Verantwortlichkeiten unklar, und selbst kleinere Fragen müssen mehrere Ebenen durchlaufen. Eigeninitiative wird eher ausgebremst als gefördert.
...
Wichtige Entscheidungen und Zielvorgaben wurden nicht offen kommuniziert, Mitarbeitende waren bewusst von Kennzahlen ausgeschlossen. Das erschwert es, den eigenen Beitrag und die Zielrichtung der Arbeit nachzuvollziehen.
Entscheidungen wurden von oben getroffen und ohne Transparenz weitergegeben, Feedbackmöglichkeiten für Mitarbeitende waren nur sehr eingeschränkt vorhanden.Versuche, fehlende Kommunikation oder Entscheidungsprozesse anzusprechen, wurden abgeblockt oder thematisch umgelenkt.
Die Zusammenarbeit mit meinen direkten Kolleginnen und Kollegen war sehr gut. Im Umgang mit der Führungskraft habe ich jedoch die Erfahrung gemacht, dass es sinnvoll war, Absprachen grundsätzlich schriftlich festzuhalten.
Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen war sehr unterschiedlich und hing stark von den jeweiligen Ansprechpartnern ab. Man bekam den Eindruck, dass nicht jeder gewillt ist zusammenzuarbeiten.
Leider sehr emotional und ungeschickt. Manchmal auch gar keine Kommunikation da einfach vieles vorausgesetzt wird,was aber in der Stellenanzeige nicht vorkommt. Die Leiterin dieser Aussenstelle ist sehr bemüht, da sie aber nur 2-3 mal in der Woche halbtags da ist, weiss sie nicht was da tatsächlich passiert und wie ihre "Vertretung" sich verhält. Personalführung muss gelernt sein
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 155 Bewertungen).
Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden stärker angekündigt als am Ende umgesetzt. Eigeninitiative und fachliches Mitdenken führen nicht automatisch zu mehr Gestaltungsspielraum. Erwartet wird vor allem die zuverlässige Ausführung vorgegebener Aufgaben. Für Mitarbeitende, die Verantwortung übernehmen, Prozesse verbessern oder sich fachlich weiterentwickeln wollen, kann das auf Dauer frustrierend sein.
Es gibt definitiv Weiterbildungs- und Aufstiegschancen. Man muss halt Leistung bringen und es wirklich wollen. Mitarbeiterstudium, Modulstudium, Fortbildungen und Aufstiegsweiterbildung für angehende Führungskräfte sind z. B. Möglichkeiten, die angeboten werden.
Durch mein Bachelor Studium besser als nur mit der Ausbildung
Man hat die Möglichkeit selbst ein Studium zu absolvieren, was dann aber an eine Bindungsklausel gekoppelt wird.
Ansonsten ist intern keine Weiterentwicklung möglich außer in Ausnahmefällen.
Nicht möglich.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- FOM Hochschule für Oekonomie & Management wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet FOM Hochschule für Oekonomie & Management schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 30% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen FOM Hochschule für Oekonomie & Management als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 377 Bewertungen schätzen 21% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 215 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei FOM Hochschule für Oekonomie & Management als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 5 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Intransparent sein und Mitarbeiter kleinhalten.





































