Ihr Unternehmen?
Georg-Eckert-Institut für internation. Schulbuchforschung als Arbeitgeber
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,2Gehalt/Benefits
- 3,6Image
- 2,8Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 4,2Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 3,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,6Gleichberechtigung
- 2,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2014 haben 10 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 10 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
nette Kollegen, wenig Zeitdruck
Flexible Arbeitszeiten. Eichhörnchen im Garten. Lage. Gepflegte Grünanlagen.
Die Bibliothek.
Engagiert arbeiten in seinem Arbeitsbereich, die Wissenschaft voranbringen und mit der Praxis vernetzen
Legt Wert auf Teamarbeit, bietet gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Was Mitarbeitende schlecht finden
wenig Auftstiegschancen, oft keine Sicherheit durch Befristungen
Keine Gleichberechtigung der Mitarbeiter. Temperaturen in den Büros.
Unverholen frauenfeindliche Kommentare unter Einbeziehung dritter, mir unbekannter Personen. Strukturell (vertraglich) und verbal diskriminierend gegenüber meiner engagierten wissenschaftlichen Arbeit. Trotz Einbeziehung der zentralen Ombudsstelle Verweigerung einer seriösen Ausweisung meiner Autorschaft nach den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis. Verfahrensmanipulation statt Aufklärung.
Gezwungenermaßen ist er zu stark auf Profit aus und vernachlässigt dadurch, dass die Wünsche und Pläne der Mitarbeiter berücksichtigt werden.
Muss sich nach dem Strom richten, das heißt, die Geldacquise für Projekte steht an 1. Stelle, koste es, was wolle
Verbesserungsvorschläge
Wirtschaftlicher Denken, mehr relevante Forschung
Entwicklungspotenzial der Mitarbeiter mehr ausschöpfen. Auf Bedürfnisse der Mitarbeiter achten. Kürzere Entscheidungswege. Weniger Zeitverträge.
Die vertragliche Bindung und der interpersonelle Umgang mit temporären Projektmitarbeiter*innen sollte in Übereinstimmung mit den auf der Homepage kommunizierten ethischen Leitlinien der Leibniz-Gemeinschaft grundlegend geändert werden. Die mangelnde Kontrolle der Macht einzelner Projektverantwortlicher begünstigt Machtmissbrauch in überdurchschnittlicher Form.
Ressourcen und Mitarbeiter nicht nach 2-3 Jahren austauschen und durch neue ersetzen, sondern ans Unternehmen binden
Eigene Projekte aufstellen und andere Geldgeber finden, um mehr auf Mitarbeiter mit Familie eingehen zu können.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Georg-Eckert-Institut für internation. Schulbuchforschung ist Work-Life-Balance mit 4,2 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Theoretisch könnte man hier mit einem unbefristeten Arbeitsverhältnis alt werden, wenn der Fokus nicht auf Karriere liegt.
mobiles arbeiten und Teilzeitlösungen sind möglich
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Georg-Eckert-Institut für internation. Schulbuchforschung ist Kommunikation mit 2,7 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
die komunikation klappt meistens, es gibt aber wie immer Verbesserungsbedarf
Sehr lange Entscheidungswege
Die Pflege der Kommunikation beschränkt sich auf die festen Mitarbeiter am Institut, den temporären Mitarbeitern wird abverlangt, dass sie sich überdurchschnittlich engagiert in das Projekt einbringen, ohne dass die Weiterverwertung ihrer Ergebnisse transparent kommuniziert würde.
Informationen zur möglichen Weiterbeschäftigung erhalten Mitarbeiter oft erst 2-3 Wochen vor dem Ende des Beschäftigungsverhältnisses.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 2 Bewertungen).
Karieremöglichkeit ist leider begrenzt durch den öffentlichen Dienst. Aber gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Meine Autorschaft wurde beim Projektpartner einer mir unbekannten Autorin zugeschrieben und damit die Karriere dieser mir unbekannten Projektmitarbeiterin befördert. Da mir der Werkvertrag das Urheberrecht aberkannt hat, musste ich unter weiteren zahlreichen Demütigungen 2,5 Jahre um eine korrekte Angabe der Autorschaft kämpfen. Trotz eindeutigen Nachweises meiner Autorschaft wurde ein schiefer Vergleich als Lösung angeboten, der der mir unbekannten Mitarbeiterin erneut einen meiner Texte in alleiniger Autorschaft zuschrieb. Nach meiner erneuten Bitte, einfach nur die Autorschaft korrekt auszuweisen, wurde die Publikation ...
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Georg-Eckert-Institut für internation. Schulbuchforschung wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Sonstige Branchen schneidet Georg-Eckert-Institut für internation. Schulbuchforschung schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Georg-Eckert-Institut für internation. Schulbuchforschung als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 10 Bewertungen schätzen 40% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 5 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Georg-Eckert-Institut für internation. Schulbuchforschung als eher modern.
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