Die Arbeit bei Brüggemann kann ich als durchweg positiv bezeichnen. Es wird viel Wert auf eine gute Atmosphäre gelegt und jedem die Möglichkeit zur Weiterentwicklung geboten, der ein Interesse daran hat. Die Arbeitskonditionen, sowohl tariflich als auch außertariflich, sind überdurchschnittlich. Die Hierarchien habe ich bisher als äußerst flach erlebt. Kein Arbeitgeber ist zu 100% perfekt, bei Brüggemann überwiegt für mich jedoch eindeutig das Positive.
1. Flexibilität der Arbeitszeiten: Ich schätze besonders die flexible Gestaltung der Arbeitszeiten, die mir eine gute Work-Life-Balance ermöglicht. 2. Offene Kommunikationskultur: Ich finde die offene und direkte Kommunikationsweise im Unternehmen großartig, einschließlich des einfachen Zugangs zu den Führungskräften. 3. Kontinuierliche Verbesserungsbestrebungen: Ich bewundere das Engagement des Unternehmens, die Arbeitsbedingungen ständig zu verbessern und aktiv auf das Feedback der Mitarbeiter einzugehen.
1. Begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten: Ich finde es problematisch, dass die Aufstiegsmöglichkeiten in unserem mittelständischen Unternehmen recht begrenzt sind. 2. Fehlende Weiterbildungsprogramme: Ich sehe es als Nachteil, dass es kein strukturiertes Weiterbildungsprogramm für Mitarbeiter gibt, was die persönliche und berufliche Entwicklung einschränkt. 3. Arbeitsbedingungen im Sommer: Ich finde es sehr unangenehm, dass einige Arbeitsbereiche im Sommer aufgrund fehlender Klimatisierung und schlechter Belüftung sehr heiß werden, besonders da wir Schutzausrüstung tragen müssen.
Ein ganz dickes Minus sind ganz klar die befristeten Verträge, die jeder erhält. Überlegen Sie es sich gut, ob Sie das machen wollen, denn aktuell wird niemand entfristet bzw. zusätzlich eingestellt. Man verliert zum Teil wirklich sehr gute Leute, weil man sich strikt an die befristete Verträge hält. In wirtschaftlich unsicheren Zeiten ein No Go Bitte schauen Sie, dass die Gebäude schnellst möglichst saniert werden, bei diesen Temperaturen zu arbeiten ist wirklich zum Teil Gesundheitsgefährend.
Manche Abteilungen sind unterbesetzt. Ich bin davon überzeugt, dass Brüggemann mehr erreichen könnte, wenn ausreichend Zeit für die Entwicklung und Ausarbeitung neuer und kreativer Ideen zur Verfügung stünde.
1. Einrichtung eines strukturierten Weiterbildungsprogramms: Etablierung regelmäßiger Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen für alle Mitarbeiter, um die berufliche (und auch persönliche) Entwicklung zu fördern und das Unternehmen wettbewerbsfähig zu halten. 2. Entwicklung eines Karrierepfadsystems: Zusammenarbeit mit der Personalabteilung, um klare Karrierepfade zu definieren, die den Mitarbeitern Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens rechtzeitig aufzeigen. 3. Verbesserung der Arbeitsbedingungen: Installation von Klimaanlagen oder verbesserten Belüftungssystemen in hitzeanfälligen Arbeitsbereichen, um die Arbeitsumgebung angenehmer zu gestalten. Diese Maßnahmen können dazu beitragen, die Arbeitszufriedenheit und Effizienz zu erhöhen ...
Es gibt Räumlichkeiten, die in die Jahre gekommen sind. Bitte weiter in die Arbeitsinfrastruktur investieren. Klimatisierte Räume, höhenverstellbare Schreibtische und zwei (oder mehr) Bildschirme sollten Standard sein. Kommunikation ist entscheidend. Weiter investieren in die offene Kommunikation über alle Hierarchieebenen hinweg.
- das Unternehmen ist zwar über 150 Jahre alt, die Führung der Mitarbeiter muß aber nicht genauso noch alte Strukturen haben - Wir sind ein mittelständisches Unternehmen. Man konnte sich lange Zeit als Brüggemann identifizieren und war stolz darauf. Dieses Gefühl der Zugehörigkeit schwindet. Ich denke, dass Quiet-Quitting auch hier schon angekommen ist. Hier an diesem Punkt vielleicht aktiver werden - Manche Führungskräfte scheinen noch in sehr alten Strukturen zu denken und zu führen..auch wenn die Personen eine sehr hohe ...
Auch da ein klares: Wer hier was zum meckern findet, dem kann man nicht mehr helfen!: - Tarifgebunden - 13,5 Gehälter - Gewinnbeteiligung - Prima Klima
In Punkto Gehalt und Sozialleistungen kann man sich nicht beschweren. Man ist Tarifgebunden, was den Arbeitgeber aber nicht davon abhält eine jährliche, freiwillige Gratifikation auszuzahlen. Durch regelmäßige und positive Tarifabschlüsse ist auch eine regelmäßige Lohnerhöhung gewährleistet.
Es wurde hierzu schon viel beschrieben und in diesem Zusammenhang hebt sich die Firma schon von anderen (gerade Mittelständler) ab. Ich bin gespannt, ob es bei dieser Bezahlung und Sozialleistung bleibt, wenn die Bücher weiterhin leer bleiben.
Tarifvertrag mit vielen Vorzügen, viele zusätzliche Leistungen auch außerhalb des Tarifvertrages. Gesundheitsangebote, Sportangebote, gemeinsame Aktivitäten. Hier wird viel für das "wir" getan.
Sehr Personen und Launen abhängig. Informationsfluss ist sehr schlecht. Teilweise holt man sich seine Informationen über den Flurfunk. Bei zu vielen Fragen bekommt man es oft zu spüren das man nicht wichtig genug ist um alles zu wissen. In Besprechungen wird man teilweise nicht eingeladen obwohl man in die Prozesse usw stark involviert ist. Teilweise erfolgt die Kommunikation über Dritte..da man es anscheinend nicht Wert ist direkt in die Gespräche eingebunden zu werden.
Die Kommunikation kam während der Corona-Pandemie ein wenig zu kurz. Es fanden keine Betriebsversammlungen statt und gab wenig Informationen seitens der Geschäftsführung. Stark verbessert hat sich in dieser Zeit die digitale Kommunikation via Teams. Die Kommunikation verbessert sich derzeit wieder. Digitale Medien werden genutzt um Betriebsversammlungen und generelle Unternehmensinformationen auch digital zu übermitteln.
Die Kommunikation war leider kaum vorhanden. Ich wurde ab und an in Vorgänge miteinbezogen doch meistens blieben die Info's für mich aus obwohl es mich auch betroffen hat. Sehr schade unter Kollegen die sich den selben Aufgabenbereich teilen. Auch ist die Kommunikation allgemein sehr schwierig, wenn eine Abteilung auf mehreren Stockwerken verteilt sitzt.
Allgemein würde ich mir wieder mehr persönlichen Kontakt wünschen anstatt dauernd Mails zu erhalten. Ansonsten werde ich seitens meines direkten VGs immer up to date gehalten
Karriere und Weiterbildung sind in unserem mittelständischen Unternehmen herausfordernde Themen. Aufstiegsmöglichkeiten sind naturgemäß begrenzter als in größeren Unternehmen, und spezifische Weiterbildungsprogramme existieren derzeit nicht. Dennoch wird Weiterbildung unterstützt, wenn sie den Zielen des Unternehmens entspricht. Eine formelle Karriereplanung in Zusammenarbeit mit der Personalabteilung fehlt, was den beruflichen Aufstieg nicht immer leicht macht.
bei einem mittelständischen Unternehmen sind Aufstiegsmöglichkeiten eher schwierig. Aber eigentlich erfährt man das schon beim Einstellungsgespräch. Bezüglich Weiterbildung...dies wird immer unterstützt.
bei einem mittelständischen Unternehmen, Aufstiegsmöglichkeiten eher schwierig. Aber eigentlich erfährt man das schon, beim Einstellungsgespräch. Bezüglich Weiterbildung...dies wird immer unterstützt.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
L. Brüggemann wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Chemie schneidet L. Brüggemann besser ab als der Durchschnitt (3,3 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 60% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen L. Brüggemann als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 33 Bewertungen schätzen 97% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 2 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei L. Brüggemann als eher modern.