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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 28 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Leider wurden die Punkte hierfür verspielt.
Fachkräfte fehlen überall und hier wird Geld in die Hand genommen um den Fachkräftemangel zumindest hier im Unternehmen einzudämmen. Ich muss sagen das es spürbar ist! Neue Kollegen! Vollständige Teams! Keine Gruppen werden geschlossen.
Die Geschäftsführung versucht in der neuen Kampagne die Mitarbeiter mitzunehmen. Ich freu mich.
Trotz der schwerwiegenden Kritikpunkte gibt es auch positive Aspekte. Die Einbindung des Betriebsrats zeigt, dass zumindest eine gewisse Beteiligung der Mitarbeitenden vorgesehen ist. Zudem gibt es engagierte Kolleg:innen, die sich trotz schwieriger Rahmenbedingungen für die Bewohner:innen einsetzen.
Weiterbildungen ohne Probleme möglich. Kinderschutz wird ernstgenommen
Austausch und versuchen Kollegen zu werben.
Im April 2025 hat mir der Arbeitgeber zugesagt, dass ich nach Ablauf der zwei Jahre einen unbefristeten Vertrag erhalte. Die entsprechende E-Mail zur Vertragsunterzeichnung habe ich ebenfalls bekommen. Die zwei Jahre wären am 31.07.2025 voll gewesen, womit mir der unbefristete Vertrag zugestanden hätte.
Stattdessen wurde ich per E-Mail lediglich gebeten, einen Termin zu vereinbaren – ohne Angabe eines Themas. Trotz Nachfragen blieb unklar, worum es dabei gehen sollte. Im Gespräch am 28.05.2025 wurde mir dann überraschend mitgeteilt, dass mein Vertrag ...
Die Arbeitsbedingungen entsprachen weder gesetzlichen Vorgaben noch ethischen Standards. Besonders bedenklich war der Umgang mit Mitarbeitenden, deren Rechte teilweise missachtet wurden. Wer in diesem Bereich arbeitet, verdient Anerkennung, faire Arbeitsbedingungen und eine Unternehmenskultur, die Werte wie Respekt, Transparenz und Mitbestimmung ernst nimmt.
Die Rechte der Bewohner:innen sollten stets im Mittelpunkt stehen – sowohl im Sinne des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) als auch der UN-Behindertenrechtskonvention. Eine Einrichtung, die diese Rechte nicht vollumfänglich wahrt, verfehlt ihren eigentlichen Auftrag.
So richtig schlecht finde ich nichts, es gibt nur Verbesserungsvorschläge
Arbeitszeitregelungen. Durch Urlaub sammelt man Minus
Entscheidungen aus dem Bauch heraus, patriachalische Führung, keine Kommunikation, keine Beteiligung, kein Mitnehmen bei strategischen Entscheidungen. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt und entweder man macht mit oder kann gehen
Alte und lange im Betrieb Angestellt auch etwas anbieten nicht nur den neuen alles bieten . Job Rad , Massagen ,
Dann sollte der AG selber herausfinden.
Einhaltung der Arbeitszeitgesetze und Schutz der Ruhezeiten
• Verbindliche Einführung von Supervisionen und psychischer Gefährdungsanalysen (§ 5 ArbSchG)
• Stärkere Beteiligung der Mitarbeitenden an Entscheidungsprozessen (§ 87 BetrVG)
• Professionelles Beschwerdemanagement und wertschätzende Unternehmenskultur
• Sicherstellung der Mitwirkungsrechte von betreuten Personen, wie es die UN-Behindertenrechtskonvention fordert.
Wertschätzung der Arbeitnehmer, Mitarbeitenden glauben wenn sie Mobbing erfahren, kritisches Denken als Chance sehen statt dieses zu bekämpfen, Abbau von Hierarchien, Einbezug der Mitarbeitenden und Kunden:innen in die Unternehmensentwicklung, mehr Räume der psychischen Entlastung für Mitarbeitende, psychische Gefährdungsanalyse, gewaltfreie und wertschätzende Kommunikation kultivieren, uvm.
Interne Kommunikation, Wertschätzung der Leistung langjähriger Mitarbeiter, Beteiligung von Mitarbeitern
Der am besten bewertete Faktor von Lebenshilfe Osterholz ist Interessante Aufgaben mit 2,9 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Es gibt viele schöne und interessante Aufgaben. Es ist auch ein toller Beruf Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen zu begleiten. Jedoch finde ich, dass Aufgaben nicht immer gerecht verteilt werden und man nur in einem beschränkten Rahmen Einfluss auf die Ausführung der Tätigkeiten nehmen kann. Hier kommt es stark m.M.n. auf die Persönlichkeit des Arbeitnehmers an inwieweit es bei der Ausgestaltung von Aufgaben zu Konflikten kommt, da ein hohes hierarchisches Denken vorgelebt wird.
Ich liebe meinen Beruf und habe gern mit den Klienten zu tun
Ich liebe meinen Beruf und habe gerne mit Menschen zu tun
Wer besondere Aufgaben haben möchte, der bekommt sie auch.
Sozial eingestellt und keine Scheu vor Menschen mit Beeinträchtigungen ist der Job echt toll. Es machte viel Spaß.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Lebenshilfe Osterholz ist Image mit 2,3 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Das nach außen kommunizierte Image entsprach nicht den internen Gegebenheiten. Kritische Stimmen wurden nicht gehört, Verbesserungsvorschläge blieben ohne Konsequenzen, und es gab eine deutliche Diskrepanz zwischen Anspruch und gelebter Realität.
Baut mehr und mehr ab.
Je mehr ich über meinen Arbeitgeber höre, desto schlechter scheint sein Image. Und in vielen Punkten entspricht es leider auch meinen Erfahrungen. Ich würde den Arbeitgeber auch nicht mehr weiterempfehlen.
kein respekt!
Je nachdem wo man sich umhört. Schlecht geredet wird über jeden Arbeitgeber.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Es werden interne Schulungen gehalten auf die, die Mitarbeiter eher wenig motiviert sind. Es wird einen eine PowerPoint Präsentation vorgetragen und das war dann die Schulung
Trotz hoher fachlicher Anforderungen gab es keine systematische Förderung oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Mitarbeitende wurden häufig mit neuen Herausforderungen konfrontiert, ohne die erforderliche Schulung oder Unterstützung zu erhalten.
Mehr Auswahl wäre schön
es werden weiterbildungen angeboten
Ist möglich, wird aber in der Freizeit verlangt