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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mitarbeitenden vertrauen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 19 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Generelle Arbeitsidee und manche Produkte sind top.
Die Kollegen sind super
Müsste lange überlegen, was es wirklich nur hier gibt und erwähnenswert ist. OK, die große und glückliche Familie zwingt einen nicht dazu, unbedingt ihr Teil sein zu müssen.
Produkt ist interessant, Leute sind technisch fit. Potenzial ist da, wird aber leider nicht genutzt.
wie schon ausgewaehlt vorhin - inklusive tee, kaffee
Ist halt ein US Konzern, somit kann man sich sozialverhalten ungefähr vorstellen.
Nur noch Profitorientiert. Stimmen die Zahlen nicht, wird gnadenlos abgebaut. Man fühlt sich als Mitarbeiter nur noch als Nummer
- Die Welt außerhalb der USA exisitiert nicht und man hat krasseste Probleme damit, sie irgendwie wahrzunehmen.
- Selbstverliebtheit als Teil der Unternehmenskultur
- Wie so oft der Fall, auch hier keine offene Kommunikation, obwohl sie angeblich ein Teil der Unternehmenswerte ist.
Keine Strategie und Vision. Leute in hohen Management Positionen, denen die Fähigkeit fehlt, auf höherer Ebene Personal zu führen. Daher viel Micromanagement von ganz oben, was einem jeden Prozess und jeden Plan kaputt macht. Aktuell viel Unsicherheit über den Standort.
Sinnlos. Ein Menschenschlag wird die Bude für immer und ewig geil finden. Man ist sehr bemüht, diesen Menschen zuzuhören. Für die bräuchte man auch keine Motivatioren wie gemeinschaftliche Mittagessen, Frühstück, Obst oder einen Tischtennistisch, sie feiern, dass sie hier arbeiten dürfen.
Dem Rest kann die Firma vollkommen egal sein. Es ist doch nur ein Job.
Offenere Kommunikation, Klare Strategie formulieren und Verfolgen. Wenn Kündigungen notwendig sind, dann die Leute rechtzeitig vorher informieren und offen damit umgehen. Aufhören mit dem Micromanagement. Klare Ansage, wie es mit dem Standort Karlsruhe weiter geht.
Der am besten bewertete Faktor von LogMeIn ist Gehalt/Benefits mit 4,4 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Mehr geht immer^^
Gehalt ist durchschnittlich.
Marktüblich. Reißt einem nicht zwingend von Hocker.
Sehr gutes Gehalt, regelmäßige Erhöhungen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von LogMeIn ist Kommunikation mit 3,6 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Unterirdisch. Prozesse die es gibt werden nicht eingehalten. Kommunikation zwischen Teams ist von oben findet nicht statt.
Wichtige Entscheidungen werden entweder gar nicht oder nur sehr kurzfristig kommuniziert. Ziele ändern sich gern mal alle paar Wochen. Wenn es um das eigene Image geht, wird gerne ausschweifend und exzessiv mit Selbstlob um sich geworfen und Buzzwords verwendet.
Schon arg dürftig. Die formellen Kanäle funktionieren überschaubar, die informellen ein wenig besser. Generell entsteht oft der Eindruck, dass die Welt außerhalb der USA nicht existiert.
Es wird viel hinter verschlossenen Türen geplant und geredet. Informationen, die längst bekannt sind, werden von den Mitarbeitern zurück gehalten, aus Angst, es könnte für Verunsicherung sorgen. Dank Flurfunk sickern diese trotzdem durch, was dazu führt, dass nichts mehr geglaubt wird, und jedes Gerücht auf fruchtbaren Boden fällt. Zu großen Entwicklungen (z.B. zum Aktienkurs, zu großen Akquisen und Re-Organisationen) gibt es sehr wenig Information von oben und wenn, dann per Videopräsentation aus den USA oder via unverständlichen E-Mails vom CEO. ...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,0 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
Wird wirklich geboten und man muss es nur wahrnehmen, was natürlich auch eine Gewisse Zeit benötigt die man manchmal einfach nicht hat.
Die eigenen Karrierewünsche werden entweder ignoriert oder sogar blockiert. Im Gegenzug bekommt man gern auch mal eine Weiterbildung aufgedrückt, die man eigentlich gar nicht will.
Dürfte von der Abteilung abhängen. In meiner Ecke wohl weniger ein Thema.
Hier wurde nicht gespart, wenn man etwas wollte hat man es in aller Regel auch bekommen. Bücher, Konferenzen, alles kein Problem. Wenn man wollte konnte man auch regelmäßig in die USA fliegen und dort andere Leute kennen lernen. Aufgrund der hohen Fluktuation im Management wäre es vermutlich kein Problem, bei geeigneter Qualifikation schnell voran zu kommen.