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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 11 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Das selbständige Arbeiten. Das Vertrauen welches man dadurch bekommt. Man wird ernst genommen und redet auf Augenhöhe. Man wird nicht drangsaliert oder kontrolliert solange die Ergebnisse gut sind, auch wenn mal was nicht so gut läuft bekommt man Rückendeckung
Interessante Aufgaben, einbringen von Ideen und auch umsetzen von Ideen immer möglich.
Deutschlandticket wird bezahlt.
- Kostenloses Essen und nach Möglichkeit kostenloses Jobticket. Möglichkeit einen Hund mit zur Arbeit zu nehmen.
- Wichtige Arzttermine können während der Arbeitszeit wahrgenommen werden
Das ich weitgehend selbständig arbeiten konnte. Das es meistens Mittags was zum essen gab und die Arbeitszeiten normal sind. Das jeder Mitarbeiter ein eigenes Endgerät hat.
Es wird sich um neue Mitarbeiter schlecht gekümmert. Keine Einarbeitung und keine Supervision oder dergleichen. Ambitionierte Mitarbeiter arbeiten gegen das Team, wenn Sie versuchen Verbindlichkeit zu schaffen.
Die Geschäftsleitung, das Gehalt und die Kommunikation, aber insbesondere fehlt eine umfassende Auseinandersetzung mit dem pädagogischen Handeln. Was brauchen die Kunden wirklich also sie auch teilhaben lassen. Schließlich sollte es doch um diesen Aspekte gehen, oder? Warum stellt man sonst Erzieher und Pädagogen ein?
Ich denke das wurde deutlich
Kommunikation, Transparenz, Geschäftsleitung, Gehalt, Arbeitsbedingungen, Räumlichkeiten, Management also die Schöll AG, Unternehmenskonzept, Datenschutz und der Espresso ;)
Das Gehalt leider schon
Die Einrichtung ist extrem locker geführt. Die Einrichtung ähnelt eher einem Jugendzentrum als einer Bildungs-Aktivierungsmaßnahne. Es muss viel mehr Verbindlichkeit aufgebaut werden. In den Workshops sitzen mal 6 Personen mal 8. Die meisten sind nicht anwesend oder entziehen sich leider den Workshops. Man sollte auch ambitionierten Mitarbeitern den Raum lassen sich auch zu entfalten. Strenge gehört nun mal dazu. Gerade wenn man auf ein Berufsleben vorbereitet wird. Dabei sollten persönliche Ansichten hinten angestellt werden, um den Sinn, bzw. den pädagogischen ...
- Die konstruktive Kritik der MA (Mitarbeiter) vor Ort annehmen und versuchen umzusetzen. Vielleicht wäre es dann möglich kompetente Pädagogen längerfristig zu halten.
- Die Kommunikation der GF (Geschäftsführung) ehrlich, professionell und transparent gestalten.
- Das hier vorherrschende Menschenbild überdenken, die pädagogische Arbeit darauf anpassen und nicht irgendwelche Lernbausteine mit den Klient*innen durchführen, die nichts für deren Zukunft oder aktuelle Lage taugen.
- Neue Projekte gemeinsam mit den MA entwickeln
Menschenbild überdenken. Was sind die wirklichen Herausforderungen für jungen Menschen die arbeitslos sind wenig Perspektiven haben, da der Habitus häufig nicht passt für eine gute Ausbildung- Klassismus eben. Oder es ist Rassismus warum Menschen keine Arbeit bekommen. Also Arbeitslosigkeit ist ein komplexes Thema das sicherlich nicht gelöst wird wenn man denkt das Problem ist das die Menschen faul sind und deswegen keine Arbeit haben oder finden. Die haben kein Aktivierungsproblem sondern ein Selbstwertproblem.
Der am besten bewertete Faktor von projektwerk-l ist Kollegenzusammenhalt mit 3,3 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
An den jeweiligen Standorten herrscht ein guter und sehr bereichernder Kollegenzusammenhalt. Es werden immer alle Perspektiven und Meinungen der Mitarbeiter*innen berücksichtigt, bevor Entscheidungen im Team getroffen werden. Leider gestaltet sich die standortübergreifende Zusammenarbeit als schwierig.
Es gibt eine bemerkenswert hohe Fluktuation, was größtenteils auf das Verhalten der Geschäftsführung und die als sinnlos empfundenen Tätigkeiten zurückzuführen ist, die hier ausgeführt werden müssen. Kündigungen erfolgen in der Regel seitens der Arbeitnehmer. Es kommt auch vor, dass Arbeitsverträge von Mitarbeitern auslaufen und nicht ...
Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass der Zusammenhalt und die kollegiale Zusammenarbeit meistens sehr wertschätzend und sehr hilfsbereit ist.
Die Kollegen direkt im Team waren okay. Netter und wertschätzender Umgang aber das reicht nicht aus um weiterhin bei diesem Unternehmen zu arbeiten.
Keinen Kollegen erlebt der nur ein positives Wort über diese GF verloren hat, das schweißt natürlich zusammen.
Wie bereits geschrieben, war das Team mit dem ich zusammen gearbeitet habe wirklich toll. Es gab auch Schwierigkeiten mit bestimmten Kolleg*innen aber unterm Strich war die Zusammenarbeit sehr bereichernd.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von projektwerk-l ist Gehalt/Benefits mit 2,1 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Unter dem Tarif. Weniger Urlaubstage als im Tarif. Extrem schlechte Konditionen.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem branchenüblichen Durchschnitt für Sozialarbeiter, wenn man vom Tvöd SuE ausgeht. Gehaltsverhandlungen- oder Anpassungen bei stetiger Berufserfahrung oder wachsenden Qualifikationen sind hier nur selten und mit sehr viel Aufwand möglich. Prämien wie Weihnachs- oder Urlaubsgeld gibt es nicht. Betriebliche Altersvorsorge auch nicht. Als sonstiger Benefit wird einem nur die Möglichkeit eines Job Rads angeboten.
Es wurde mal von einem Inflationsausgleich gesprochen. Dieser wurde leider nie ausgezahlt.
Gehalt ist nicht gut aber in der Branche leider normal- da kann das Unternehmen nichts dafür.
Wer möchte bekommt ein Jobrad und/ oder ein Jobticket kostenlos.
Überhaupt nicht gut. Hab immer mein kleines Gehalt überprüft, ob auch wirklich alles da ist.
Es wird nicht nach TvöD bezahlt auch wenn man das am Anfang so kommuniziert hat. Man muss bereit sein zu kämpfen für eine gerechte Bezahlung. Kein 13 Gehalt, kein Urlaubsgeld.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,1 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Keine Einarbeitung. Kein Angebot/Möglichkeit erhalten für eine Fortbildung.
Am Anfang war ich noch motiviert und wollte mit Abstimmung des Teams eine Fortbildung organisieren. Diese Idee wurde nicht wahrhaftig unterstützt wie vieles verlief es im Sande. Ich habe eine Weiterbildung begonnen, leider habe ich dafür keinen Bildungsurlaub bekommen. Auf meine E-Mail ob das Unternehmen mir entgegenkommen würde habe ich bis heute keine Antwort bekommen.
Karriere kann man leider nicht wirklich sagen da es ein kleines Unternehmen ist und es nun auch nicht viele Stellen gibt.
Weiterbildung mache ich grade erst und bin sogar gefragt worden ob ich möchte - das ist schon sehr cool und kannte ich auch sonst so nicht.
Da wir ein kleines Team sind wird man keine großen Sprünge machen können. Teamleitung oder Standortleitung ist das höchste was man erreichen kann.!
Es werden nur Fortbildungen angeboten, die derzeit als besonders wichtig für das Unternehmen erachtet werden. Eigenständig vorgeschlagene Fortbildungen von Mitarbeitern, die für sie persönlich relevant sind und zusätzlich Vorteile für das Unternehmen bringen könnten, werden hingegen abgelehnt. Ein Kollege finanzierte sich daher eine Fortbildung im Bereich systemische Beratung selbst und erhielt dafür keinen Bildungsurlaub.