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- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Der Kulturkompass zeigt, wie Mitarbeiter die Unternehmenskultur auf einer Skala von traditionell bis modern bewertet haben. Wir sammeln aktuell noch Meinungen, um Dir ein möglichst gutes Bild geben zu können.
Mehr über Unternehmenskultur lernenDie folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 19 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die unglaubliche Fürsorge für die Mitarbeiter. (monatliche Teamevents, fast jede Woche eine 18minütige Massage die zur Arbeitszeit gehört, fruendliches Betriebsklima, bietet Möglichkeiten zur Weiterbildung)
Gute Lage, direkt über einem Supermarkt
Nicht mehr nachvollziehbar.
Man kann sich seine Arbeit selbst einteilen und übernimmt somit auch viel Eigenverantwortung. Kollegen sind bei Fragen immer zur Stelle, wodurch ein gutes Gemeinschaftsgefühl aufkommt.
Freie Zeiteinteilung, entspannte Urlaubsbeantragung, viel Arbeit in der Cloud und einige Vergünstigungen.
HR; Ungleichbehandlung; Unternehmensregeln gelten nicht für alle Mitarbeiter; einerseits kaum Controlling - dann wieder Micromanagement
Alle genannten Punkte. Außerdem interessieren sich Ausbildungsbefugte Personen nicht für deine Ausbildung. Außerdem Werden Zeiten für das lernen der Abschlussprüfung etc. nicht gegeben. Ausbildungsrelevante Dokumente (Bücher, Weiterbildungen, Zertifikate,...) werden nicht gezahlt.
kein wissen wird weitergegeben, es wird unterdurchschnittlich schlecht bezahlt, ein paar spezielle führungspositionen gehen unglaublich emotional mit vielen stimmungsschwankungen an wichtige entscheidungen und gehen auch so mit anderen kollegen um.
Kommunikation, Gehalt, zu wenig benefits
Rückhalt und Unterstützung von Personalverantwortlichen und der Geschäftsführung bei Problemen der Mitarbeiter; gleichgerechte Behandlung der Mitarbeiter bei Investitionen; bessere und kontinuierliche Aus-, Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter und Führungskräfte; Gemeinsam Ideen entwickeln und nicht verantwortungsvolle Aufgaben an denjenigen verteilen - welche schon die meisten 'Head-of-Titel' besitzen; Verfügbarkeit der Personalverantwortlichen oder Stabsstellen sicherstellen oder die Verantwortung auf 40h-Stunden-Kräfte übertragen; weniger SKAN
Führungsebene austauschen. Mitarbeiter wieder zu den wesentlichen Aufgaben zurückführen: die Arbeit.
Probleme der wenigen unzufriedenen Kollegen direkter ansprechen und angehen, das geht manchmal unter, da die meisten recht zufrieden sind.
Wissen zu nicht- Produktbezogenen punkten verbessern bzw aktiv weiterbildungen (abseits vom Produkt, nicht von der beratung) anbieten.
Keine Azubis annehmen bzw ausbilden
Der am besten bewertete Faktor von proventis ist Gleichberechtigung mit 4,4 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Aufgrund der Unternehmensstruktur sind Aufstiege nahezu ausgeschlossen - dennoch gehe ich davon aus das hier keine Ungleichbehandlung stattfindet
Das Geschlecht ist völlig unerheblich.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von proventis ist Karriere/Weiterbildung mit 3,1 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Für fachliche Weiterbildungen oder externe Qualifizierungsmaßnahmen wird sehr sehr sehr wenig getan. Interne Schulung finden statt sind aber nicht für alle Unternehmensbereiche hilfreich bzw. ist das Angebot nicht vorhanden
Man kann übernommen werden, wird dann aber weiterhin so behandelt wie davor und ist letztlich das letzte. Außerdem ist das Verkürzen in der Ausbildung sehr ungerne gesehen und wird nicht unterstützt
Da es flache Hierachien gibt ist der Sprung nach oben begrenzt, aber man kann sich immer thematisch weiterbilden und das wird dann auch honoriert.
Wissensmonopol vorhanden, aufgrund von zeit mangel ist eine weiterbildung nicht möglich, aufstiegsmöglichkeiten nicht gegeben
Werksstudent..