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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Einfach mal machen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 79 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ich denke sehr positiv an meine Zeit bei sitegeist zurück.
Alle sind auf Augenhöhe und unterstützen sich. Von engstirnigen Kollegen, die das Klima verschlechtert haben, weil sie mehr an ihrem eigenen Ansehen interessiert waren, als dem großen Ganzen, hat man sich nach und nach getrennt, bzw. sie haben gekündigt. Das hat spürbar den Druck rausgenommen und die Stimmung deutlich verbessert. Toll ist auch, dass beide oberen Chefs reflektieren können. Das habe ich grade in Leitungen eher selten erlebt. Und wir haben Leute, die extra dafür da sind, dass es uns ...
Home-Office und Büro
Ich finde es super, dass bei sitegeist auf die individuellen Bedürfnisse des Mitarbeiters eingegangen wird und Dinge möglich gemacht werden. Man kann seine Wünsche hier offen kommunizieren und es wird versucht eine Lösung zu finden. Themen wie die wöchentliche Arbeitszeit, Pausenzeiten, Termine während der Arbeitszeit (Kinder abholen, Arzttermine etc.) oder auch der Arbeitsort können individuell besprochen werden.
Man bietet uns AN viele Vorteile und Möglichkeiten. Man ist immer offen, falls doch noch eine Verbesserung möglich ist. Da gibt recht viel Möglichkeiten und Formate sich einzubringen. Schön.
Manche Dinge dauern so ihre Zeit, bis sie umgesetzt sind.
Das Micromanagement und damit die Omnipräsenz der Geschäftsleitung war für mich sehr lähmend. Es bremst meiner Meinung nach das Engagement von Menschen, die etwas bewegen wollen. Es gab über meine Zeit dort ein paar engagierte Leute, die wirklich etwas bewegen wollten. Sie hatte gute, machbare und lukrative Ideen, haben die Kollegen eingebunden und die Firma nach vorne bringen wollten. Die sind fast alle weg. Es scheint so, als ob sich die positiven Kräfte abgesprochen haben um nach und nach zu ...
Also, die ganze Sache mit den angeblich selbstorganisierten Teams hört man dort ständig. Gemeint ist aber einfach nur für alles verantwortlich zu sein, aber es gibt so gut wie keine Unterstützung für Veränderungen.
Es ist nicht einmal erlaubt, gängige Software wie Jira zu nutzen, obwohl die viel besser ist. Alles muss Open Source sein, außer Miro was gut ist, aber generell das ist einfach nicht mehr zeitgemäß, auch wenn der Ansatz löblich klingt.
Projektziele nicht realistisch gesteckt werden, Deadlines sind tight und nicht in Rücksprache mit den MAs
In diesem Moment bin ich voll zufrieden.
Proaktiv Weiterbildungen fördern.
Ich hätte gern mehr physische Gesundheitsfürsorge. Massage oder Sportzuschuss wäre wirklich gut.
Sich mal der Realität stellen und ehrliche Arbeit in neue technologische Wege stecken, anstatt jede Form der Innovation von oben herab weg zu definieren - „dann passt der Kunde nicht zu uns“ -
Nach über 10 Jahren Beschäftigung in diesem Unternehmen habe ich endlich den Schritt gewagt, es zu verlassen. Rückblickend betrachtet, bedauere ich die Zeit, die ich in dieser Firma verbracht habe, und wie viel Energie ich in sie investiert habe. Es war frustrierend, gegen ständige Innovationshemmnisse anzukämpfen.
Was ...
Die bisher sehr geringe Diversität könnte ausgebaut werden, das birgt immense Chancen. Menschen haben gute Ideen, verschiede Menschen bringen unterschiedliche Ideen… Wenn dann zusätzlich eine Kultur des Vertrauen geschaffen werden könnte ohne toxischen Positivismus (aka „Grinsekatze“) und mit echtem Feedback und ohne Manipulation, könnte man damit weg vom Micromanagement und Command & Control zu einer gut aufgestellten Führungsverantwortung mit echter Delegation kommen.
Weiter dran bleiben an Beteiligung aller KollegInnen und Verbesserung Schritt für Schritt. Bitte nicht nachlassen, das wäre gut.
Der am besten bewertete Faktor von sitegeist media solutions ist Image mit 4,7 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Für sein gutes Arbeitsumfeld bekannt.
Auf Konferenzen und Meetups werden wir immer sehr positiv begrüßt.
Gut, eben gute Werbung mit oft alten Fotos, die ehemalige Kollegen von andren ehemaligen Kollegen in besseren Zeiten gemacht haben.
Ich finden das Image wirkt viel Besser als es schon lange real ist. Und man wirbt immer noch auf der HP mit Leistungen die Man schon seit Jahren nicht mehr erbracht hat oder auch erbringen kann. Ebenso mit anderen Mitarbeiterinnen. Ich finde das unnötig.
So weit ich weiß sehr gut.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von sitegeist media solutions ist Kommunikation mit 4,2 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
Es ist frustrierend, dass Updates und Entscheidungen immer top-down getroffen werden, und es scheint, dass einige dies nutzen, um sich zu inszenieren. Dabei geht leider alles auf dem Weg nach oben in einem persönlichen Durcheinander der Gruppen unter. Diese toxische und intransparente Situation ist wirklich bedauerlich.
War mal gut, ist jetzt nicht mehr gut - leider.
Die Kommunikation ist extrem durchwachsen. Bei vielen Aspekten wird extrem viel Wert auf Transparenz und Kommunikation gelegt, was ich gut finde.
Aber immer noch oft genug werden Dinge "von oben" oder "eben mal so" entschieden und man muss sich dann die Fakten mühsam zusammenkratzen.
Kaum Einarbeitung - war auf mich alleine gestellt.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,4 Punkten bewertet (basierend auf 21 Bewertungen).
Man kann sich verändern und was bewegen.
Ich konnte schon richtig gute Weiterbildungen machen, die ich mir gewünscht habe und die mich fachlich weitergebracht haben.
Darf man, kann man, soll man sogar. Das ist erfreulich.
Wer sich selber drum kümmert und sich auf die Hinterbeine stellt kommt voran. Keine vom Arbeitgeber initiiert Weiterbildung mehr.
Muss sich jede selbst drum bemühen, aber HR fördert einen da. Wirklich einer der positiven Faktoren. Leider kann man es dann danach in dem Job dort nur bedingt zur Anwendung bringen.