Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,6Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 2,6Karriere/Weiterbildung
- 3,0Arbeitsatmosphäre
- 2,6Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 3,0Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,0Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,3Gleichberechtigung
- 3,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 55 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Versicherung (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 55 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Diensthandy
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Firmenwagen
Rabatte
Barrierefrei
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Kinderbetreuung
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Kantine
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
*Sicher, stabil, unterschätzt: Wie gut es uns bei unserem Arbeitgeber wirklich geht*
In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit, steigender Lebenshaltungskosten und wachsender beruflicher Unruhe lohnt sich ein genauer Blick auf die eigene Situation. Während vielerorts Stellenabbau, Umstrukturierungen oder wirtschaftlicher Druck den Arbeitsalltag prägen, zeigt sich bei einigen Arbeitgebern ein ganz anderes Bild – eines, das oft als selbstverständlich hingenommen wird, obwohl es alles andere als das ist.
Ein besonders eindrucksvolles Beispiel bietet ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit im Bereich der Ernteversicherung. Bereits die ...
Das tolle Team, die faire und wertschätzende Führung, die flexiblen Arbeitsbedingungen und die abwechslungsreichen Aufgaben mit viel Eigenverantwortung. Man fühlt sich hier gut aufgehoben.
Das Erscheinungsbild und die Marke wirken professionell und vermitteln Zuversicht.
Pünktliches Gehalt. Die Firmenfeiern waren gut.
Das Unternehmen bietet teilweise interessante und technisch anspruchsvolle Aufgaben, insbesondere im IT- und Infrastrukturumfeld. Es gibt viele erfahrene und engagierte Mitarbeiter, die bereit sind, sich gegenseitig zu unterstützen. Die langfristige Erfahrung und das vorhandene Fachwissen innerhalb der Belegschaft sind große Stärken des Unternehmens. Grundsätzlich bietet das Unternehmen zudem ein relativ stabiles Arbeitsumfeld und die Möglichkeit, mit modernen Technologien und komplexen Projekten zu arbeiten.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Der aus meiner Sicht größte Kritikpunkt ist die Führungskultur. Es fehlt an einer klaren strategischen Ausrichtung, nachvollziehbaren Entscheidungen und einer offenen, transparenten Kommunikation. Bestehende Probleme werden meiner Wahrnehmung nach häufig relativiert oder beschönigt, anstatt sie konsequent anzugehen. Oftmals entsteht der Eindruck, dass darauf vertraut wird, dass sich Schwierigkeiten mit der Zeit von selbst lösen.
Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit konstruktiver Kritik. Bedenken und Verbesserungsvorschläge werden aus meiner Erfahrung häufig eher als negative Haltung wahrgenommen, anstatt sich ernsthaft mit ...
Die größten Schwächen sehe ich bei Führung, Kommunikation und Transparenz. Entscheidungen werden nicht immer ausreichend erklärt, und kritisches Feedback führt nicht immer zu konkreten und nachhaltigen Verbesserungen.
Zudem besteht teilweise ein deutliches Missverhältnis zwischen Verantwortung und Anerkennung. Mitarbeiter übernehmen zusätzliche Aufgaben und Verantwortung, ohne dass sich dies entsprechend in Gehalt, Karriereentwicklung oder formaler Anerkennung widerspiegelt.
Entscheidungsprozesse sind teilweise langsam und zu hierarchisch, wodurch Verbesserungen unnötig erschwert werden. In manchen Situationen entsteht der Eindruck, dass die positive Darstellung eines Problems wichtiger ...
Wer die Bewertungen hier aufmerksam liest, erkennt, dass bestimmte Kritikpunkte seit Jahren immer wieder genannt werden. Nach außen wirkt die VH modern, geordnet und professionell. Mein Eindruck im Arbeitsalltag war jedoch deutlich ernüchternder. Gerade bei schwierigen Themen hatte ich häufig nicht den Eindruck, dass offen und transparent damit umgegangen wird. Das hier soll kein Arbeitgeber-Bashing sein, sondern ein realistischer Hinweis für alle, die sich ein Bild machen wollen. Natürlich gibt es positive Punkte, aber aus meiner Sicht reichen gute Ausstattung ...
Verbesserungsvorschläge
Aufhören, Probleme schönzureden.
Erfahrene Leute halten, bevor noch mehr Wissen freiwillig geht.
Führungskräfte hinterfragen. Wenn etwas schiefläuft, wird viel kommuniziert. Selbstreflexion wäre gelegentlich hilfreicher.
In Schadenjahren ausreichend Personal vorhalten statt Belastung nach unten durchzureichen.
Personal- und Datenschutzthemen so bearbeiten, dass bei Mitarbeitern gar nicht erst Zweifel an den Abläufen entstehen.
Und vielleicht einmal akzeptieren, dass nicht jede schlechte Bewertung von einem beleidigten Ex-Mitarbeiter kommt. Den Laden zu machen und der R+V anschließen halte ich jedoch für die beste ...
Man sollte versuchen neue Mitarbeiter_innen vernünftig einzuarbeiten, da Einarbeitung hauptsächlich nicht existent ist. Mitarbeiter_innen sollten finanziell besser entlohnt werden, Führungskräfte sollten empathischer gegenüber Mitarbeitenden sein. Unternehmen hätte mehr Potenzial, wenn man seine Personalpolitik ändern würde und wenn Digitalisierung kein Fremdwort mehr wäre. Vorstand sollte Kommunikationskurs besuchen, da maximal intransparent und nichts sagend kommuniziert wird.
Mehr Offenheit und Ehrlichkeit im Umgang mit kritischen Themen wären dringend nötig, statt nach außen ein besseres Bild zu zeichnen als intern gelebt wird. Zudem fehlt es sowohl auf Führungs- als auch auf Mitarbeiterebene teilweise an fachlicher Qualifikation, was viele Probleme im Arbeitsalltag verstärkt. Entscheidungen sollten nachvollziehbarer kommuniziert und Führungskräfte stärker in die Verantwortung genommen werden.
Sie sind Ihren Mitarbeitenden eine transparente Aufarbeitung des gescheiterten Projekts schuldig – schließlich haben sie die Konsequenzen Ihrer Entscheidungen getragen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Vereinigte Hagelversicherung VVaG ist Kollegenzusammenhalt mit 3,4 Punkten (basierend auf 23 Bewertungen).
Ich würde sagen: das hängt ein Stück weit an jedem selbst, wie der Zusammenhalt gelebt wird. Ich erlebe ein gutes und unterstützendes Klima zwischen den Kollegen innerhalb der Teams und übergreifend.
Im direkten Umfeld gut. Viele Kollegen versuchen, Dinge professionell aufzufangen. Der Zusammenhalt unter Kollegen ist aus meiner Sicht einer der Gründe, warum manches überhaupt noch funktioniert.
Kolleg_innen sind meistens nett und hilfsbereit. Manche arbeiten aktiv gegen einen.
Hier hilft jeder jedem. Wissen wird bereitwillig geteilt, und auch bei stressigen Phasen kann man sich aufeinander verlassen. Der Zusammenhalt geht über die reine Arbeit hinaus.
Je nach Team unterschiedlich
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Vereinigte Hagelversicherung VVaG ist Karriere/Weiterbildung mit 2,6 Punkten (basierend auf 23 Bewertungen).
Eine klare Strategie oder ein strukturiertes Konzept für die berufliche Weiterentwicklung ist aus meiner Sicht nicht erkennbar. Zwar steht grundsätzlich ein Weiterbildungsbudget zur Verfügung, die Planung, Recherche und Organisation geeigneter Maßnahmen liegen jedoch weitgehend in der Eigenverantwortung der Mitarbeitenden.
Hinzu kommt, dass Weiterbildungswünsche teilweise ausführlich begründet und gerechtfertigt werden müssen. Auch dann kommt es meiner Erfahrung nach zu Ablehnungen oder zur Empfehlung von Alternativen, die nicht immer den individuellen Entwicklungszielen oder fachlichen Anforderungen entsprechen. Eine gezielte Förderung von Mitarbeitenden sowie ...
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht nicht ausreichend strukturiert. Die persönliche Entwicklung hängt teilweise stark von der jeweiligen Führungskraft ab, anstatt auf transparenten und nachvollziehbaren Kriterien zu basieren. Mitarbeiter, die zusätzliche Verantwortung übernehmen oder spezielles Fachwissen entwickeln, sollten klarere Möglichkeiten für berufliche Weiterentwicklung und entsprechende Anerkennung erhalten.
Es gibt ein gutes Angebot an Schulungen und Weiterbildungen, und Entwicklungswünsche werden unterstützt. Bei den Aufstiegsmöglichkeiten gibt es aufgrund der Unternehmensgröße naturgemäß Grenzen.
Strukturierte Entwicklungsprogramme oder transparente Karrierepfade sind nicht vorhanden. Aufstiegsmöglichkeiten sind stark begrenzt und von der Beliebtheit im Vorstand abhängig.
Strukturierte Entwicklungsmöglichkeiten oder klare Karrierepfade gibt es kaum. Weiterbildung muss aktiv eingefordert werden und ist nicht selbstverständlich.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Vereinigte Hagelversicherung VVaG wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Versicherung schneidet Vereinigte Hagelversicherung VVaG schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 42% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Vereinigte Hagelversicherung VVaG als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 54 Bewertungen schätzen 44% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 38 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Vereinigte Hagelversicherung VVaG als eher modern.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Intransparent sein und Kollegen helfen.




































