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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Dauernd Überstunden machen und Intransparent sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 15 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Das Team, die Hilfsbereitschaft und das Miteinander sowie die Motivation und Leistungsbereitschaft.
Das Team als solches ist gut. Es gibt Wasser, Kaffee und Tee.
Man kann gestalten, sich einbringen.
Das Produkt und das Team, Flexibilität und das sehr entspannte Arbeitsverhältnis.
relativ kurzen Freitag
Unzureichende Technische Ausstattung (bei einem IT-Unternehmen)! Kernprodukt schon lange in die Jahre gekommen. Man sollte auch mal gucken was der Markt macht und nicht nur den Kunden diktieren wollen was sie zu brauchen haben. Das wird allerdings nichts mit einer unterbesetzten und 'übersichtlich' bezahlten Mannschaft.
Kommunikation und Transparenz für gewisse Entscheidungswege sind für Mitarbeiter manchmal nicht klar nachvollziehbar.
Keine Strategie (brauchbar)
Planlos, fehlende Wertschätzung
Es ist bedauerlich festzustellen, dass dieses Unternehmen wie eine Reliquie aus den 90er Jahren fungiert, ein Relikt einer vergangenen Ära, das sich hartnäckig weigert, den dringend benötigten Fortschritt anzunehmen. Diese rückständige Mentalität ist offensichtlich bis in die Führungsetage durchgesickert, wo die Angst vor Veränderung und Innovation regiert.
Es ist klar, dass Profit über jegliche moralische oder ethische Bedenken gestellt wird. Die Geschäftsführung und ihre Lakaien haben nicht den Mut oder die Integrität, den Status quo in Frage zu stellen und ...
Es ist wichtig, zukunftsorientiert zu handeln und sich mit fortschrittlichen Themen wie Künstlicher Intelligenz auseinanderzusetzen, selbst wenn die Kunden traditionelle Ansichten vertreten. Es sollte aktiv am Marktgeschehen teilgenommen werden, anstatt auf Standard-(Baukasten)Softwarelösungen zu setzen, die keine langfristigen Erfolge versprechen. Investitionen in innovative Technologien sind vorzuziehen gegenüber dem bloßen Ansammeln von Kapital. Allein mit einem Dokumentenmanagementsystemen lassen sich die zukünftigen Herausforderungen nicht meistern.
Man sollte sich darauf besinnen wo man her kommt, was einen groß gemacht hat. Nicht der Vertrieb von Fremdprodukten, sondern ein im Grunde gutes und Praktikables ERP System, welches allerdings mehr als sträflich vernachlässigt worden ist und dem technischen Stand um Jahre hinterher läuft. Modulare Software ist leichter zu warten und zu Pflegen. Ich denke, dass sich Kunden nicht gegen KI oder Betriebswirtschaftliche Auswertungsmöglichkeiten verschließen würde um nur zwei Beispiele zu nennen.
Der am besten bewertete Faktor von Wedderhoff IT ist Kollegenzusammenhalt mit 3,3 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
In 85% der Fälle halten die Kollegen zusammen.
Natürlich darf man nicht vergessen, es sind Kollegen... Zusammenhalt erwartet man eher in der Familie oder unter Freunden.
Wobei man auch Freunde im Unternehmen finden kann ;)
Habe ich noch nirgendwo anders erlebt. Hier wird jedem geholfen, der feststeckt, die Kollegen sind alle sehr hilfsbereit auch wenn man z.B. im Außendienst beim Kunden ist und abends im Hotel noch auf Probleme stößt. Auch der Chef ist im Zweifel sieben Tage die Woche bereit zu unterstützen.
Dadurch, dass alle im selben Boot sitzen, relativ gut.
Bisher durfte ich in meiner Position die Kollegen als ein super Team wahrnehmen. Gefühlt hat jeder für den anderen stets ein offenes Ohr und die persönliche ehrliche Meinung zu allen möglichen Themen wurde mir gefühlt immer mitgeteilt. Natürlich kommt es dazu, das Kollegen gerade sehr beschäftigt sind und auch mal keine Zeit haben. In anderen Unternehmen kommt es aber sehr häufig dazu, das keiner dem anderen Vertraut geschweige den sein "Wissen" ungern teilt, dies ist hier definitiv nicht der Fall.
Das Kollegium ist top.
Leider gibt es aber vereinzelt MA, die nach Nasenfaktor agieren.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Wedderhoff IT ist Image mit 1,9 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Es sind einige Anregungen von Kunden eingegangen, die darauf hindeuten, dass das Produkt möglicherweise noch nicht allen Erwartungen erfüllt.
Unzufriedene Kunden, Demotivierte Mitarbeiter.
Das schwindet leider....
Der Lack bröckelt….
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,1 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Wer Leistung zeigt und bereit ist Verantwortung zu übernehmen, wird auch entsprechen gefordert und gefördert. Lediglich Weiterbildungen sind ausbaufähig. Externe Schulungen sind weniger das Problem, wenn notwendig werden diese bezahlt. Schulungen auf das eigenen Produkt sollten mehr sein und auch tiefergehend: Derzeit entstehen die internen Experten durch viele Jahre Erfahrung. Das ließe sich nach meinem Empfinden beschleunigen, wenn es mehr interne Schulungen geben würde.
Aufstiegspotential ist in einer so kleinen Firma kaum realisierbar. Weiterbildung kenne ich nicht in dem Unternehmen.
Kann man bis zu einem gewissen Punkt machen... Aber hier hat man eher einfach mehr Verantwortung.
Weiterbildungen nach Absprache mit dem jeweiligen Teamleiter
Bereits mehrfach mitbekommen, das Kollegen die hinter der Arbeit stehen und sich auch bemühen, durchaus Aufstiegsmöglichkeiten besitzen. Wer hier nur in seinem eigenen Sumpf sitzt und darauf wartet das morgen der 6er im Lotto durch die Tür fliegt, der denkt auch das sich sein Brot morgens selbst schmiert. Ich bin der Meinung das sich hier jeder einbringen kann und dann auch jede Tür offen hat um sich weiterzubilden oder auf der Leiter der Karriere stetig eine Stufe nach der anderen ...