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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Ziele mit Mitarbeitenden festlegen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 22 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Neben spannenden Aufgaben, gefällt mir am besten das Arbeitsumfeld. Bei Wenger findet man fast ausnahmslos Spitzenleute die Ihren Job können und auch Bock drauf haben und genau mit so Leuten will ich arbeiten. Wenn man einen Job sucht bei dem man nur seine 8h absitzen kann, ist man definitiv falsch hier, wenn man aber Gas geben will und Verantwortung übernehmen kann ich Wenger nur weiterempfehlen.
Ich finde gut, dass man als Praktikant an die Hand genommen wird, aber gleichzeitig Verantwortung übertragen bekommt. Nur so kann man viel in kurzer Zeit lernen. Auch gut finde ich den Umgang mit Fehlern. Es ist immer erwünscht aus dem Fehler zu lernen und keine Angst davor zu haben Fehler zu machen.
Die Firma veranstaltet jährlich verschiedene Events. Einen zweitägigen Firmenworkshop, eine Sommerfeier mit Partnern und Kindern und eine Weihnachtsfeier.
- Interessante Tätigkeiten
- Kollegen
Obstkorb und Wasser in Flaschen
kein Jobrad
kein Weihnachtsgeld
kein Urlaubsgeld
Gehaltsforderungen / Gehaltsverhandlungen ziehen sich teils über mehr als ein halbes Jahr. Das ist unbefriedigend.
Überstunden verfallen zum Jahresende.
- Gehalt und Bonussystem
- Umgang mit negativer Kritik
- Es wird viel projektspezifisch gearbeitet, d.h. es gibt wenig Wiederverwendbares. Es wurden jedoch schon Schritte in die richtige Richtung gemacht und das Problem eingesehen
- Führungskräfte in Leadership und Konfliktlösung schulen.
- Führungskräfte nach Führungsqualifikation, nicht nach Fachwissen oder Firmenzugehörigkeit (Peter-Prinzip) auswählen.
- Mehr Vielfalt bei Erfahrung, Hintergrund und Perspektiven fördern.
- Entscheidungen transparenter treffen und Kritik ernst nehmen.
- Projekte effizienter umsetzen, statt sich in Details zu verlieren.
- Work-Life-Balance für alle ermöglichen, nicht nur für Selbstbewusste.
- Nachhaltigkeit klar als Ziel verankern und konsequent leben.
- Transparenz und Klarheit schaffen für Mitarbeitende
- Versuchen Kritik anzunehmen
- 7 Jahre lang gab es hier keine Bewertung. 2025 schlagen hier zahlreiche 5.0 Sterne Bewertungen auf. Man könnte bei einer solchen Bewertungscharakteristik zumindest skeptisch werden
Flexible Arbeitszeiten und Gesundheitsprogramme werden bereits angeboten eine betriebliche Altersvorsorge könnte das Paket künftig noch abrunden.
Zusagen einhalten
Führungskräfte, die führen
Lasst das Name-Dropping in den Mitarbeiterrunden bei Lob und Kritik. Das gehört sich nicht.
Das Verhältnis zwischen Optimismus und Realismus sollte stimmen. Bei Wenger schlägt das Barometer meiner Meinung nach ab und an zu weit in Richtung Optimismus aus - Auf der anderen Seite führt das zu sehr interessanten Projekten, NNGs (Noch-Nie-Gemacht-Projekten), einem guten Teamspirit, und bringt die Firma weiter.
Der am besten bewertete Faktor von Wenger Engineering ist Interessante Aufgaben mit 4,7 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Inhaltlich sind die Aufgaben abwechslungsreich und technisch anspruchsvoll. Man arbeitet an zukunftsorientierten Projekten zur Energiewende, z. B. im Bereich erneuerbare Energien und energieeffiziente Systeme
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben! Jeder Tag bringt neue Herausforderungen, eigenverantwortliches Arbeiten wird gefördert, und es gibt stets Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Die Aufgaben sind wirklich abwechslungsreich – man bekommt spannende Einblicke in viele Bereiche und lernt jeden Tag etwas Neues.
Sehr interessante, zukunftsorientierte Branche. Ich bin stolz dabei zu sein.
Die Projekte selber sind fordernd aber eigentlich immer interessant. Dadurch dass die Firma noch relativ klein ist, merkt man auch direkt, welchen Anteil man selber am Erfolg eines Projekts hat und was am Ende für den Kunden der direkte Mehrwert ist. Die aktuellen Projekte sind eigentlich alle in der Wasserstoff-Branche angesiedelt, die verwendete Technologie nicht immer Marktreif, wer Herausforderungen mag, ist hier richtig.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Wenger Engineering ist Gehalt/Benefits mit 3,9 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Hier entwickelt sich Wenger stetig weiter und versucht, marktübliche Gehälter zu zahlen. Das gelingt allerdings nicht immer, obwohl von den Mitarbeitern überdurchschnittliche Leistungen erwartet werden. Viel Verantwortung wird nicht immer entsprechend honoriert. Es gibt zwar seit etwa einem Jahr ein Gehaltssystem, in dem zum Teil auch Stufen mit klaren Verantwortungen definiert sind, aber für die Mitarbeiter ist dieses weitestgehend undurchsichtig - manchmal auch frei nach dem Motto so viel wie nötig, so wenig wie möglich
Pluspunkt: Gehalt kam immer pünktlich und natürlich the one and only Obstkorb.
Negativ: Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, Intransparente Bonuszahlungen, kein Jobrad. Gott sei dank ist es mittlerweile ein Arbeitnehmermarkt und ein Wechsel zu Unternehmen mit mehr Leistungen ist unproblematisch möglich.
Im Gegensatz zu den hohen Forderungen und Erwartungen teils nicht gerechtfertigt. Auch im Vergleich mit anderen Unternehmen. Gehaltsverhandlungen zäh. Benefits werden etwas übertrieben dargestellt (Corporate Benefits und Obstkorb sind kein Alleinstellungsmerkmal)
Die Bezahlung wirkt nicht transparent oder fair. Langjährige Mitarbeitende genießen automatisch volles Vertrauen und oft bessere Konditionen, unabhängig von Leistung. Neuere Mitarbeitende müssen sich dagegen ständig beweisen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,3 Punkten bewertet (basierend auf 3 Bewertungen).
Es gibt keine Entwicklungspläne oder strukturierten Karrierepfade. Mitarbeitende müssen sich ihre Positionen und Aufgaben oft selbst definieren und auf Umsetzung hoffen, ohne Rückmeldung oder gezielte Förderung. Wer Eigeninitiative zeigt und im Unternehmen als „Gestaltertyp“ akzeptiert wird, kann durchaus interessante Projekte umsetzen – diese Möglichkeit steht jedoch nicht allen gleichermaßen offen.
Entwicklungspfad nicht erkennbar. Talente können nicht gehalten werden.
Die Lernkurve ist unglaublich steil. Sowas erlebt man in anderen Unternehmen sehr selten bis gar nicht. Wer hier arbeitet hat keinen 0815-Job, sondern leistet Prionerarbeit.