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Bewertungsdurchschnitte

  • 144 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (61)
    42.361111111111%
    Gut (26)
    18.055555555556%
    Befriedigend (36)
    25%
    Genügend (21)
    14.583333333333%
    3,34
  • 34 Bewerber sagen

    Sehr gut (30)
    88.235294117647%
    Gut (1)
    2.9411764705882%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (3)
    8.8235294117647%
    4,40
  • 1 Azubi sagt

    Sehr gut (1)
    100%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    4,67

Firmenübersicht

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Atos SE (Societas Europaea) ist ein führender Anbieter für die digitale Transformation mit circa 100.000 Mitarbeitern in 72 Ländern und einem Pro-forma-Jahresumsatz von rund 12 Milliarden Euro. Als europäischer Marktführer für Big Data, Cybersecurity und Digital Workplace unterstützt Atos Unternehmen weltweit mit Cloud Services, Infrastruktur- und Datenmanagement sowie Business- und Plattform-Lösungen. Hinzu kommen Services der Tochtergesellschaft Worldline, dem europäischen Marktführer für Zahlungsverkehrs- und Transaktionsdienste. Mit innovativen Technologien, umfassender digitaler Kompetenz und tiefgreifendem Branchenwissen begleitet Atos die digitale Transformation von Kunden aus unterschiedlichen Marktsegmenten: Banken, Bildung, Chemie, Energie und Versorgung, Gesundheit, Handel, Medien und Verlage, Öffentlicher Sektor, Produktion, Telekommunikation, Transport und Logistik, Versicherungen und Verteidigung.

Der Konzern ist der weltweite IT-Partner der Olympischen und Paralympischen Spiele und an der Pariser Börse Euronext notiert. 
Atos firmiert unter Atos, Atos Consulting, Atos Worldgrid, Bull, Canopy, Unify und Worldline.

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Unternehmensinfo

Wer wir sind

Produkte, Services, Leistungen

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Standort


  • Freilagerstrasse 28
    8047 Zürich
    Schweiz
Standorte Inland

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Für Bewerber

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Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,34 Mitarbeiter
4,40 Bewerber
4,67 Azubis
  • 06.Mai 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Das obere und mittlere Management ist hauptsächlich damit beschäftigt dem Gewinn zu maximieren und dabei möglichst nichts in Innovation (Produkte und Lösungen) zu investieren. Fähige und erfahrene Vorgesetzte wurden abgesetzt.
Langjährige so wie auch neue Mitarbeiter werden nicht optimal in die Weiterentwicklung der Firma eingebunden.
Sämtliche Prozesse und Abläufe sind überreguliert und dürfen nicht genug Kosten generieren.

Vorgesetztenverhalten

Fördern nicht das Vertrauen in die Mitarbeiter

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt in den Projekten ist vorbildlich. Man unterstützt sich gegenseitig. Ohne den kurzen Dienstweg würde vieles in den Prozessmühlen stecken bleiben. Die Mitarbeiter verfügen nicht über ausreichende Kompetenzen, es herrscht kein Klima des Vertrauens in den Mitarbeiter

Interessante Aufgaben

Da die Firma subjektiv betrachtet eher schrumpft, sind auch die Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln eher beschränkt.
Interessante Projekte oder Vorinvestitionen in Innovation sind nahezu nicht existent.

Kommunikation

Es gibt weder eine Kommunikation zu einer möglichen Vision oder Strategie welche eine nachhaltigen Geschäftsfeldentwicklung fördert bzw. aufzeigt.
Restrukturierungen erfolgen im Stillen bzw. über Nacht.

Gleichberechtigung

Vorbildlich

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind absolute Kostenfaktoren. Werden durch Frühpension oder andere Massnahmen weg optimiert.

Karriere / Weiterbildung

In die Weiterentwicklung bzw. Ausbildung der Mitarbeiter wird möglichst wenig investiert.

Gehalt / Sozialleistungen

Gehälter sind vertretbar, jedoch sollen diese bei neuen Mitarbeiter möglichst tief liegen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsmittel sowie Büromöbel sind in die Jahre gekommen. Mitarbeiter arbeiten vielfach mit alter IT Ausrüstung.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Wieso die Firma aus einer vorbildlichen Pensionskasse ausgetreten ist und eine eigene gegründet hatte, konnte den Mitarbeitern nie plausibel erklärt werden.

Work-Life-Balance

Die Ferientage sowie die Möglichkeit Home Office zu machen sind vorbildlich.

Image

Das Image bei Mitarbeitern und Kunden war zu Atos vor einigen Jahren sicher um vieles besser.

Verbesserungsvorschläge

  • Den Mitarbeitern vertrauen Das Wissen der Mitarbeiter nutzen und fördern Innovation in neue Produkte und Lösungen stecken und diese auch an Messen zeigen Prozesslandschaft vereinfachen und effizienter gestallten

Pro

flexible Arbeitszeiten

Contra

Mitarbeiter werden nur als Kostenverursacher gesehen.
Firma wird zum grossen Teil aus dem Ausland ferngesteuert, dadurch fehlt der Bezug und das Verständnis zum Schweizer Markt.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Homeoffice wird geboten Parkplatz wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Atos Schweiz AG
  • Stadt
    Zürich
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • 25.März 2019 (Geändert am 26.März 2019)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine Angstkultur. Das Management sucht keinen aktiven persönlichen Kontakt zu den Mitarbeiter.

Vorgesetztenverhalten

Kein Gespür für die Mitarbeiter. Nur die Zahlen sind wichtig. Das Zwischenmenschliche zählt nicht mehr.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen auf gleicher Ebene halten zusammen.

Interessante Aufgaben

Wären theoretisch vorhanden. Aber man darf nicht über den Tellerrand hinausgucken. Lieber einzelene Teams bilden welche dann nur genau in diesem Metier arbeiten wo man ist, anstatt einen Pool mit verschiedenen Mitarbeiter zu bilden. So könnte man die Arbeitsauslastung glätten und es gibt Abwechslung in die Arbeit. Dies wiederum motiviert den Mitarbeiter.

Kommunikation

Ein Disaster.
Belangloses Zeug, wie Beförderungen von einem unwichtigen Manager werden kommuniziert, aber über gewonnene oder verlorenen Aufträge, oder wie es es "ehrlich" um die Firma steht wird eisern geschwiegen.
Oder die Mitarbeiterumfragen "Great Place To Work". Die genauen Ergebnisse welche die Schweiz betreffen werden vom HR konsequent weggeschlossen. Ein ehemaliger CEO hat sogar vor versammelter Manschafft gesagt, dass ihn die Ergebnisse nicht interessieren. Es ist ja eine Umfrage von den Mitarbeitern...

Gleichberechtigung

Konnte nichts negatives feststellen.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden gekündigt, auch wenn diese ein paar Jahre vor der ordentlichen Pension stehen.

Karriere / Weiterbildung

Wer möchte kann eine Weiterbildung machen. Die Konditionen dazu kenne ich aber nicht.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt ist sehr fair und wird pünktlich bezahlt.

Arbeitsbedingungen

Uralte IT Technik und Büromöbel. Eine kleine Teeküche mit Kaffeemaschine, Wasserspender und Snackautomat auf den Stockwerken vorhanden. Wenn man Glück hat funktioniert die Mikrowelle sogar.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Papier wird weggeworfen. Auch wenn es sensitiv ist, man könnte dies in dezentralen Container sammeln und dann mal vor Ort schreddern. Aber das kostet halt wieder Geld.

Work-Life-Balance

Für meinen Teil war es gut, konnte in der Regel dann frei machen wann ich wollte, oder es zumindest es beeinflussen.

Image

Mitarbeiter mussten auf Anweisung hin schon fake Bewertungen, sprich positive, auf Kununu schreiben, nur damit die Firma besser da steht als sie wirklich ist.
Das sagt eigentlich schon alles...

Verbesserungsvorschläge

  • Kann mich meinem Vorredner (siehe Bewertung vom 06.03.2019) nur anschliessen.
  • Die Wertschätzung gegenüber dem Mitarbeiter fehlt total. Ihr müsst die Mitarbeiter nicht motivieren, die tun das selber. Aber hört auf die Mitarbeiter ständig zu demotivieren!
  • Es herrscht eine Angstkultur in dieser Firma. Wer Nein sagt der fliegt. Wurde in der Vergangenheit schon mehrmals aufgezeigt.
  • Baut Vertrauen zu den Mitarbeiter auf. Dann vertrauen die Mitarbeiter auch wieder in das Management. Dies kann aber nur dann geschehen, wenn ehrlich und proaktiv informiert wird, und der MA Wertschätzung erhalten tut. Es wurde zu viel Geschirr in der Vergangenheit zerschlagen.
  • Lieber mal einen kleinen Auftrag an Land ziehen, als mehrere grosse Aufträge zu verlieren.
  • Mal aus eigener Initiative aus ein Produkt entwickeln, und nicht warten bis ein potentieller Kunde anklopft um etwas zu entwickeln.
  • Es werden unmengen an Geld und Resourcen verschwendet um ein paar Franken zu sparen. Und unter dem Strich war es am Schluss dann sogar teurer.

Pro

Der Lohn kommt pünktlich.

Contra

Es gibt nicht das schlechte... es ist die Summe die es ausmacht.
Ausser das Disaster mit der neuen Pensionskasse. Da wurde mit einem riesen Gemurkse was aus dem Boden gestampft. Und was der Vorteil von der neuen (und eigenen) Pensionskasse ist, konnte das HR bis heute nicht glaubwürdig kommunizieren.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Atos AG
  • Stadt
    Zürich
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Arbeitsatmosphäre

Das Vertrauen in das höhere Management und umgekehrt ist nicht mehr vorhanden. Mitarbeiter werden gefühlt nur noch als notwendige Kostenfaktoren angesehen, welche so oder so nur arbeiten gehen, um Geld zu verdienen. Wenn die Firma nicht mehr rentiert, fühlt sich das höhere Management veranlasst, die Mitarbeiter noch strenger zu überwachen und die direkten Führungskräfte mit noch mehr Kontroll- und Entwicklungsprozessen zuzumüllen. Das Führen eines Teams ist nur noch erlaubt, wenn alle Prozesse eingehalten werden, dies jedoch nichts kostet. Jede Team-Minute muss auf irgendeine Projektkostenstelle verrechnet werden, sonst ist der Vorgesetzte und das Team ja nicht mehr 100% produktiv/verrechenbar und stehen auf der Abschussliste.
Der Graben zwischen unterem Management und höherem Management wird kontinuierlich grösser.

Vorgesetztenverhalten

Der Graben von höherem Management zu Mitarbeiter wird rapide grösser. Immer mehr Mitarbeiter kündigen oder werden (frühzeitig) pensioniert. Dafür werden immer mehr neue, höhere Management Stellen geschaffen, welche dazu beitragen sollen, das Business zu stärken und die anderen zu «motivieren» (überwachen?), ihren Job besser zu machen.
Dazu scheint jeder neue Manager seinen eigenen Prozess einzuführen. Dies natürlich ohne andere Prozesse zu ersetzen oder er modifiziert einen bestehenden Prozess, ohne über Sinn oder Unsinn nachzudenken. Hauptsache er konnte in der Organisation auf sich aufmerksam machen und seinen neuen Job festigen, da er nun ja im Prozess fest verankert ist.
Dass damit der Kontakt zu den Mitarbeitern und den Kunden immer mehr verloren geht wird nicht beachtet.
Hauptsache die Monats-, Quartalszahlen und Stundenabrechnungen stimmen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut.

Interessante Aufgaben

Es sind leider nicht mehr viele bis gar keine neuen, interessanten und grösseren Projekte vorhanden. Die Firma scheint sich auf die bestehenden Projekte zu konzentrieren.

Kommunikation

Wer braucht schon Kommunikation. Man hat ja Zahlen, welche garantiert immer stimmen. Sollte dies nicht der Fall sein, so tritt automatisch Regel 1 in Kraft: Die Zahlen stimmen immer!
Verbesserungsvorschläge von Mitarbeiter oder Führungskräfte werden nicht beachtet und immer mit der gleichen Ausrede abgeschoben: «Es ist halt so. Paris will es auf diese Art. Wir können nichts dagegen tun».
Visionen oder Strategien existieren nicht oder werden nicht kommuniziert. Soll ein Mitarbeiter nicht mitdenken, sondern nur einfach wie ein Lemming dem anderen folgen?

Gleichberechtigung

Die alten Arbeitskräfte werden geduldet. Es werden vor allem junge und günstige Arbeitskräfte gesucht.

Karriere / Weiterbildung

Es wird gespart, wo es nur geht.

Gehalt / Sozialleistungen

+Basis-Lohn ist gut.
-Variabler Lohnanteil wird konstant dazu missbraucht, um Geld zu sparen (man erreicht in einem Halbjahr fast nie den Ziellohn)

Arbeitsbedingungen

+Arbeitsplätze ok
-Einsparungen an Elektronik-Equipment. Je billiger desto besser (z.B. neue Laptops müssen ja nicht schnell sein, sondern nur billig).
-Die Windows 10 Einführung ist erst im Teststadium und dauert sicherlich noch das ganze Jahr an. Die Kunden machen schon Witze über unseren «modernen Dinosaurier». Sie sind schon vor längerer Zeit erfolgreich umgestiegen.
-Für Backups von seiner Maschine muss jeder selbst sorgen. Die dafür benötigten Tool stehen nicht zur Verfügung. Der einzige existierende Backupplan ist ein Neuaufsetzen der ganzen Maschine (mit Verlust aller lokalen Daten, Bitlocker sei dank).

Work-Life-Balance

+Gute Gleitzeitregelung
-Je nach Vorgesetzen: Schlechte oder unflexible Gleitzeitumsetzung, da ein höheres Gleitzeitsaldo automatisch Rückstellungen bedeuten
+Guter Lohn
+Homeoffice möglich
-Je nach Position und Vorgesetzten: Homeoffice nicht möglich am Montag und Freitag, da es als verlängertes Wochenende missbraucht werden könnte.

Image

Unterdessen leider sehr schlecht.

Verbesserungsvorschläge

  • Der Mitarbeiter und der Kunde ist das Wichtigste in der Firma.
  • Mal hinstehen und Richtung Paris ein "Nein, machen wir anders" senden
  • Zahlen sind nicht alles. Anstatt Entscheidungen anhand von (falschen) Zahlen zu treffen, vielleicht einfach mal den entsprechenden PL oder Mitarbeiter fragen?
  • Eigene Zahlungsmoral verbessern, bevor auf den Kunden gezeigt wird
  • Menschenverstand einschalten
  • Ein bisschen Risiko eingehen und zu einem Produktegeschäft zurückkehren. Dafür braucht es zuerst Entwicklung, bevor man Geld verdienen kann.

Pro

- Die Kollegen
- Das Verhältnis zu meinem direkten (ebenfalls auch ex.) Vorgesetzen
- Die flexiblen Arbeitszeiten

Contra

- Zahlen und Prozesse zählen mehr als Verstand, Menschlichkeit und Vertrauen.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Atos AG
  • Stadt
    Zürich
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Management / Führungskraft
  • Unternehmensbereich
    IT

Bewertungsdurchschnitte

  • 144 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (61)
    42.361111111111%
    Gut (26)
    18.055555555556%
    Befriedigend (36)
    25%
    Genügend (21)
    14.583333333333%
    3,34
  • 34 Bewerber sagen

    Sehr gut (30)
    88.235294117647%
    Gut (1)
    2.9411764705882%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (3)
    8.8235294117647%
    4,40
  • 1 Azubi sagt

    Sehr gut (1)
    100%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    4,67

kununu Scores im Vergleich

Atos AG
3,55
179 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (IT)
3,78
218.394 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,39
3.813.000 Bewertungen