MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Professionell arbeiten und Mitarbeitenden vertrauen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 40 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Man wird direkt am ersten Arbeitstag nett empfangen und in einem strukturierten Onboarding in das Unternehmen eingeführt. Auch kleine Goodies gibt es dazu.
Durch die enge Zusammenarbeit mit anderen Kollegen konnte ich schnell jeden kennenlernen.
Die Aufgaben und Mandate sind vielseitig und man lernt hier schnell Neues.
Überstunden lassen sich durch einen Freizeitausgleich abbauen.
Es gibt diverse Mitarbeiterbenefits, z.B. in Form von Rabatten. Auch für frische Snacks und Getränke ist immer gesorgt.
Insgesamt bietet das Unternehmen einige positive Rahmenbedingungen, insbesondere flexible Arbeitszeiten und solide Benefits. Gleichzeitig gibt es aus meiner Sicht strukturelle Themen in Kommunikation und Führung, die sich auf das Arbeitsklima auswirken können. Mehr Offenheit im Umgang mit Feedback und eine stärkere Auseinandersetzung mit Kritik könnten hier zu spürbaren Verbesserungen beitragen.
Mir gefällt, dass man hier immer auf Unterstützung und Hilfe vom Team zählen kann. Das Unternehmen bietet viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und persönlichen Entwicklung. Team-Events finden regelmäßig statt und sind immer abwechslungsreich. Die Leitung hört auf die Mitarbeitenden und schätzt sie.
Das Team ist großartig, bei Fragen kann man jederzeit auf die Kollegen zugehen. Alle sind stets hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig.
Die Möglichkeiten und vor allem die unglaubliche Flexibilität für Werkstudenten.
Es gibt auch Urban Sports, Jobrad und andere Programme.
Das Unternehmen bietet ein gutes Gehalt und ist technisch modern und digital aufgestellt. Die Mandate sind fachlich interessant, sodass man sich inhaltlich weiterentwickeln kann, wenn man eigenverantwortlich arbeitet.
Herausfordernd ist aus meiner Sicht die gelebte Führungskultur. Entscheidungsprozesse sind stark von einzelnen Personen geprägt, deren Sichtweise in der Regel als maßgeblich gilt. Andere Meinungen oder kritische Rückmeldungen werden häufig nicht wirklich angenommen, wodurch Veränderungen nur schwer möglich sind. Mitarbeitende haben dadurch oft das Gefühl, mit ihren Anliegen nicht durchzudringen.
Im Umgangston ...
Seit etwa Herbst 2024 hat sich das Arbeitsklima durch personelle Veränderungen auf der mittleren Führungsebene spürbar verändert. Die mittlere Führungsebene bilden eine Konstellation, die intern als sehr bestimmend wahrgenommen wird. Wer nicht in deren Sinne handelt, wird zunehmend isoliert, bei Informationen übergangen oder in Gesprächen abwertend behandelt. Das geschieht nicht laut, sondern schrittweise und subtil – was es für Betroffene besonders belastend macht.
Der Vorstand kennt diese Dynamik, greift aber nicht ein. Es entsteht der Eindruck, dass das Verhalten dieser ...
• Umsatz als einziger Maßstab: Ob ein Mitarbeiter als „gut” oder „schlecht” gilt, hängt fast ausschließlich am Umsatz. Softskills wie Wissenstransfer, Teamfähigkeit oder Hilfsbereitschaft spielen keine Rolle
• Roboter-Mentalität erwünscht: Ideal ist aus Sicht der Führung ein Mitarbeiter, der keine eigene Meinung hat, sich unterordnet und einfach nur funktioniert
• Starkes Machtgefälle – mittleres Management agiert wie eine eigene Geschäftsführung
• Führungsebene sucht Fehler konsequent bei anderen, eigene Mitverantwortung wird nicht eingeräumt
• Überstundenkultur: Wer effizient arbeitet und auf sich ...
• Entwicklung klarer Entscheidungsprämissen
• Formalisierte Budget- und Freigabeprozesse
• Rollenarchitektur mit stabiler Verantwortungslogik
• Systematische Konfliktbearbeitung
• Schrittweise Entkopplung operativer Entscheidungen von Einzelpersonen
Weniger Werbefilmchen, Social Media und KI und vielleicht auch mal ein Mandat ablehnen, dafür Rückbesinnung auf die Aufgaben als Steuerberater und Arbeitgeber. Implementierung eines ordentlichen On- und Offboarding Prozesses
Teamorientierte statt individuelle Anreizsysteme. Workload-Anpassung. Offenere Kommunikationskultur.
aktive Anerkennung und Annahme von Kritik und Mitarbeitervorschlägen
Ehrliche Auseinandersetzung mit den Gründen für die steigende Fluktuation – nicht nur mit Verweis auf Strategieworkshops und Umfragen, sondern durch tatsächliche Konsequenzen bei problematischem Führungsverhalten.
Die Rolle der mittleren Führungsebene hinterfragen: Unterstützung und Vorbildfunktion statt Kontrolle und Machtausübung.
Leistung breiter definieren – nicht nur an Umsatzkennzahlen, sondern auch an Zusammenarbeit, Qualität und Verlässlichkeit messen.
Den Umgang mit kritischen Stimmen grundlegend ändern: Wer Missstände benennt, darf nicht zum Problem erklärt werden.
Gleichbehandlung nicht nur kommunizieren, sondern im Alltag auch konsequent leben.
Der am besten bewertete Faktor von AIOS Tax ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,5 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Der Altersdurchschnitt im Unternehmen ist hoch, somit kann hier keine Differenzierung vorgenommen werde.
Ältere Kollegen wurden sehr respektiert und ihre Erfahrung als wertvoller Beitrag fürs Team geschätzt.
Kollegen welche länger dabei sind werden sehr geschätzt. Es gibt sogar Geburtstags Geschenke.
Erfahrung wird respektiert. Altersdiskriminierung ist nicht erkennbar. Kompetenz zählt mehr als Lebensalter.
Es gibt keine Unterschiede aufgrund des Alters.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von AIOS Tax ist Arbeitsatmosphäre mit 3,7 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).
Die Atmosphäre ist stark vom jeweiligen Team abhängig. Mit vielen Kolleginnen und Kollegen funktioniert die Zusammenarbeit gut. Gleichzeitig gibt es Bereiche, in denen der Umgangston auf Führungsebene als wenig wertschätzend wahrgenommen wird. Das wirkt sich teilweise auf das Arbeitsklima aus.
Oberflächlich freundlich, unterschwellig geprägt von Konkurrenzdenken und Neid. Umsatz ist die einzige Währung – Softskills wie Wissenstransfer, Hilfsbereitschaft oder Teamarbeit zählen nicht. Hinter dem Rücken wird über Kollegen geredet, die ein gutes Zeitmanagement haben.
Die Atmosphäre ist stark abhängig von der jeweiligen Nähe zur Geschäftsführung. In Phasen hoher Zustimmung entsteht Dynamik. In Phasen kritischer Rückmeldung kann die Stimmung spürbar kippen. Das erzeugt ein Klima erhöhter Sensibilität.
Durchschnittlich, bin nie richtig angekommen. Mentor für das Onboarding meist nicht erreichbar.
Durch die neue Führungskonstellation zunehmend angespannt. Wer sich anpasst, hat Ruhe.
Wer nachfragt oder Dinge hinterfragt, bekommt das zu spüren.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,2 Punkten bewertet (basierend auf 17 Bewertungen).
Weiterbildung wird angeboten. Ob man vorankommt, hängt weniger von der fachlichen Leistung ab als davon, wie gut man sich mit den entscheidenden Personen stellt.
Wer der Führung folgt wird in deren Rahmen gefördert
Der Arbeitgeber zahlt die Weiterbildungen.
Vielfältiges Weiterbildungsangebot
Ist gegeben aber nur 20 h im Jahr